Krankheitsursache #1

10. Oktober 2020 // Lesezeit: 2 Minuten

Zig Studien beweisen, dass Stress unsere Gesundheit maßgeblich beeinflussen kann, manche Ärzte sehen es sogar als Krankheitsursache #1 an. Ja, es gibt positiven Stress, welcher uns antreibt. Aber in diesem Blogartikel geht es um den negativen Stress, der uns lähmt und uns sogar schadet. 

Warum haben Menschen mit den gleichen Lebenssituationen oft unterschiedlichen Stress und wie kann man besser mit Stress umgehen? Am Ende findest du 5 “Stress-Tipps”, die dir sofort helfen.

Was erzeugt Stress?

Oft sind es gar nicht die Dinge an sich, die den Stress erzeugen, sondern unsere Reaktion darauf, die die Situation zu so einer unangenehmen macht. Dabei könnten wir dem sehr gut entgegen wirken, indem wir darauf achten, dass wir nicht instinktiv reagieren, sondern bewusst agieren

Beispiel: Ein Autofahrer zeigt dir den Mittelfinger und du würdest ihm oder ihr am liebsten den Mittelfinger zurückzeigen, doch das ruft gewaltigen Stress in dir hervor! Warum nicht eine andere Maßnahme ergreifen und nicht mit dem Mittelfinger REAGIEREN sondern bewusst mit drei tiefen Atemzügen AGIEREN!

Das beste Mittel gegen Stress hat vier Buchstaben: Nein.

Ansgar Simon

Wenn wir reagieren ist meist der Sympathikus aktiviert und wir produzieren Stresshormone, wenn wir aber agieren, dann aktivieren wir den Parasympathikus, das ist der Gegenspieler vom Sympathikus, der für Entspannung zuständig ist. Es ist deine Wahl, wie du reagierst oder agierst, die Umsetzung ist nicht leicht, aber sehr gewinnbringend!

Wir Menschen haben eine unglaubliche Fähigkeit! Wir müssen nicht instinktiv reagieren, sondern können bewusst agieren!

Wie gehe ich mit Stress um? 

  • Die Natur! In der Natur fühlt man sich lebendig und gleichzeitig extrem ruhig, der Körper baut dort die negativen Stresshormone am besten ab! Außerdem möchte uns keine Pflanze irgendetwas verkaufen und wir müssen nicht ständig Entscheidungen treffen. Das heißt: Nach einem stressigen Tag – ab in die Natur mit dir!
  • Atmung! Tiefe Atemzüge helfen sofort. Durch tiefe Atmung aktivierst du den Parasympathikus, der, wie bereits erwähnt, für unsere Entspannung zuständig ist.
  • Sport! Jede sportliche Aktivität baut Stresshormone ab und steigert dein Wohlbefinden enorm.
  • Meditieren! Stressreduktion in nur 5 Minuten. Deine Gehirnaktivität geht runter und du kannst dich entspannen.
  • Schreien! Ja, richtig gehört. Lass’ den Stress mal wortwörtlich mit einem Schrei heraus! 
  • Stress bewusst im Körper wahrnehmen! Wo spürst du es? Was verursacht es? Durch das bewusste Wahrnehmen lokalisiert deine Wahrnehmung, wo du angespannt bist und du kannst bewusst loslassen.

“Stress dich nicht” ist bekanntlich leichter gesagt als getan. Beim nächsten Mal probierst du einfach einen der oben genannten Tipps aus und fühlst dich danach hoffentlich besser. Wir glauben an dich.

#highfive
euer RealTalk-Team

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