Habe den Mut deiner inneren Stimme zu folgen

Für Philipp und Georg war der Beginn der Pandemie gleichzeitig der Startschuss „Die Mutbox“ ins Leben zu rufen.

Dazu sagt Philipp: „Wir haben den Kopf in den Sand gesteckt. Für einen Tag! Dann gings gleich los! Wie können wir das Beste aus dieser Situation machen? Und wie oft bekommt man überhaupt die Gelegenheit, seine Zeit für neue und innovative Ideen nutzen zu können?“

Philipp und Georg auf der RealTalk-Bühne

Beim Gehen dieses neuen Weges war es Philipp und Georg wichtig, ihrer Philosophie treu zu bleiben. Natürlich gab es am Anfang Zweifel, doch für Philipp bedeutet Mut, seine Ängste und Zweifel nicht zu ernst zu nehmen. Wir alle haben Angst. Und wir alle zögern gerne. Habe den Mut, deiner inneren Stimme zu folgen und du wirst Mut und Zuversicht finden. Wichtig ist es, den ersten Schritt zu tun. Wenn du dich dazu überwinden kannst, an dich und deine Ideen zu glauben, ist im positiven Sinne alles möglich!

Beginnen kannst du, indem du dich in kleinen Mut-Situationen immer wieder selbst überwindest und beispielsweise ein Gespräch mit einer (noch) fremden Person startest. Als Schulfach wünschen sich die zwei „Inspiration-Hours“. Denn Menschen, die inspiriert sind, finden garantiert einen Weg, ihre PS auf die Straße zu bringen. Was aber noch viel wichtiger als das Fach ist, sind die Personen, die diese Inhalte vermitteln. Sie wünschen sich leidenschaftliche Lehrerinnen und Lehrer, die den Kids aus tiefstem Herzen und vollster Überzeugung unterrichten.

Die schönsten Dinge im Leben liegen hinter der Angst

Ein großes Learning: Egal, wie schlimm man es sich ausmalt – das Schlimmste tritt niemals ein! Unsere Fantasie spielt uns in dem Hinblick Riesen-Streiche. Die schönsten Dinge in Philipps Leben lagen hinter seinen Ängsten und Zweifeln. So haben ihn Gespräche, in denen vollkommene Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit gefragt waren am meisten geprägt.

RealTalks Aufgabe ist es, Menschen zu inspirieren und zu begeistern. Philipp und Georg möchten das Feuer entfachen, das in jedem von uns schlummert! Die Events, der Podcast und der Blog zeigen, was möglich ist, wenn jemand an sich glaubt und den Mut fasst, sein Vorhaben endlich anzupacken! Und die Mutbox ist das perfekte Vehikel dafür: Denn sie ist der Angstgegner des inneren Schweinehunds!

Viele schöne Momente im Leben kann man nur durch mutiges Handeln erleben. Mut garantiert keinen Erfolg – er macht ihn erst möglich!

Den ersten Schritt zu machen, ohne zu wissen, wo er hinführen kann. So werden die schönsten Orte der Welt entdeckt. Und: Sich groß Denken und groß Träumen zu trauen. Lass es wirklich zu, stelle die Stimme, die sagt: „Okay, das ist jetzt schon übertrieben.“ einfach ab und entgegne: „Vielleicht für dich! Heute träume ich mein Leben so groß ich will!“

#highfive

euer RealTalk-Team

„Keine Zeit“ – gibt es nicht! Nur andere Prioritäten!

Hier geht es nicht nur darum, deine Zeit zu managen sondern auch darum, wie du Prioritäten setzt. Wie du „Nein“ sagst, konzentriert arbeitest und deshalb weniger Zeit für deine vorgenommenen Aufgaben brauchst! Der Fokus liegt auf Selbstmanagement. Denn ohne Selbstmanagement kannst du die nettesten Tools haben und trotzdem geht nichts weiter. Achtung: Du läufst nur im Hamsterrad der unwichtigen To-Do’s.

Definition von Zeit

“Ich habe keine Zeit” ist eine Lüge. Es handelt sich immer um Prioritäten. Wenn du oder irgendjemand diesen Satz ausspricht, bedeutet das, dass die Alternative ansprechender ist, als das, worüber ihr gerade sprecht. Oft ist es aber so, dass viele Dinge erledigt werden müssen und man trotzdem gerne Dinge unternehmen würde, dafür dann aber keine Zeit mehr übrig bleibt.

Daraus lassen sich zwei lösungsorientierte Fragen ableiten:

  1. Sind die Dinge, die wir für wichtig halten, wirklich wichtig?
  2. Sollte ich mir die Zeit für meine Wünsche nehmen oder nicht?

Pareto-Prinzip

Laut dem Pareto-Prinzip kannst du bereits mit 20% des Zeitaufwandes 80% des Ergebnisses erzielen. Die restlichen 80% der Zeit verwendest du also darauf, die fehlenden 20% des Ergebnisses zu erreichen. Dazu kannst du dir die Frage stellen: „Was würde ich heute tun, wenn ich nur eine Stunde arbeiten dürfte?“ Danach kannst du deine Aufgaben priorisieren und so effizienter werden.

Parkinsonsches Gesetz

Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist.

Das Parkinsonsche Gesetz – Lehrer-Zeit.de

Wenn du einer Aufgabe eine Woche Zeit gibst, wird sie auch genau so lang dauern – unabhängig von der Komplexität oder Schwierigkeit der Aufgabe. Auch wenn die Aufgabe schneller abgearbeitet werden könnte, dauert sie länger, als sie müsste. Das kann verschiedene Gründe haben:

  • Es wird ganz einfach langsamer gearbeitet. „Ich hab ja noch jede Menge Zeit und kann noch einen Kaffee trinken.“ statt „Ich will das jetzt unbedingt fertigstellen.“
  • Die Lösung wird perfektioniert: Obwohl sie gut genug erfüllt wurde, wird an Kleinigkeiten gebastelt, um die Aufgabe noch besser zu erfüllen – schließlich ist noch Zeit vorhanden.
  • Es wird bis zur letzten Minute mit dem Beginn der Aufgabe gewartet, weil ja glücklicherweise genügend Zeit eingeräumt wurde.

Deadlines für alles

Setze Deadlines für alle Dinge, die zu erledigen sind. Und zwar sowohl für deine eigenen Aufgaben, als auch für die deines Teams. Wenn ein Task keine Deadline hat, wird er nach dem Parkinsonschen Gesetz nämlich nie erledigt – seine Abarbeitung dehnt sich bis ins Unendliche aus.

Zeit-Diebe

Es gibt auch sogenannte Zeit-Diebe. Identifiziere deine persönlichen Zeit-Diebe. Welche sind die zeitintensiven Tätigkeiten, die dir keine Freude und keinen Fortschritt bringen? TV, Smartphone, Zeitschriften, YouTube, Social Media und Spiele, das sind alles Ablenkungen, die dir deine Zeit rauben. Aber auch andere Dinge wie Tracking, Perfektion als Zeit-Dieb oder Trödeln können dir die Zeit stehlen.

Ein weiterer Punkt, den wir sicher alle kennen, ist das Prokrastinieren. Das heißt Aufgaben zu verschieben oder zu vertagen. Dinge, die unserer Ansicht nach wichtig sind, erscheinen größer, als sie es vielleicht wirklich sind. Daher neigen wir dazu, viele kleine Aufgaben zu erledigen, bevor wir diese wichtige Aufgabe anpacken. Nicht im Sinne des Pareto-Prinzips, denn so machen wir keine großen Schritte. Doch würden wir diese eine große Aufgabe erledigen, entsteht etwas Paradoxes. Wenn wir die Energie aufbringen, die es braucht, um diese Aufgabe zu erledigen, bekommen wir noch mehr Energie zur Verfügung!

Zeit-Booster

Du musst dir die Zeit nehmen! Jeder von uns kennt den Spruch: “Wenn ich mal Y, dann mach ich Z. Doch dieser Tag kommt anscheinend nie, weil es immer etwas Dringendes zu tun gibt. Deshalb müssen wir lernen „Nein“ zu sagen. „Nein“ zu Aufgaben, „Nein“ zu neuen Möglichkeiten, „Nein“ zu Personen. Sonst sind wir nur Hampelmänner (oder Hampelfrauen) die zu allem „Ja“ und „Amen“ sagen.

Man kann aber auch die Möglichkeit nutzen und delegieren. Wichtig hierbei ist eine klare, deutliche Sprache, um die Aufgaben verständlich weiterzuleiten.

Trotzdem ist es wichtig, Prioritäten zu setzen. Wir sind in die Dringlichkeitssucht gefallen. Wir machen dauernd nur noch Dringendes, aber nichts Wichtiges mehr. Dringende Dinge zu erledigen gefällt uns ja auch. Wir kommen uns wichtig vor und es scheint als würden wir die ganze Zeit etwas abhaken können, aber die wichtigen Sachen bleiben dann auf der Strecke und wir kommen unserem Ziel nur bedingt näher.
Deshalb ist es so wichtig, die Dinge zu priorisieren, die wichtig sind und nicht nur dringend.
Beispiele hierfür wären: Wichtig sind Gesundheit, Freunde, Familie und Ruhe. Jedoch dringend ist es, schnell noch etwas zu Essen oder schnell noch die Mail zu senden, bevor wir die Tochter anrufen.

Pausen(gestaltung)

Wichtig ist es auch immer wieder Pausen zumachen. Aber auch die Gestaltung der Pausen spielt eine große Rolle. Man sollte kein Handy verwenden. Keine E-Mails checken und berufliche Gespräche vermeiden. Vorrangig sind Bewegung, Atmung und ausreichend zu Trinken. Man kann auch Small-Talk mit den Kolleginnen und Kollegen führen.

Ein gutes Zeitmanagement bzw. Selbstmanagement ist wichtig, um sich selbst das Leben zu erleichtern und sich dadurch auch mehr Raum zu schaffen, für die wirklich wichtigen Dinge im Leben!

#highfive
euer RealTalk-Team

25 Fragen für deinen gemütlichen Samstagabend

Winter is coming! Wir haben alle sicher schon bemerkt, es wird immer kälter und der Winter steht vor der Tür. Die ersten Schneeflocken sind noch nicht vom Himmel gerieselt, aber die lassen bestimmt auch nicht mehr lange auf sich warten. Darum haben wir uns im Zuge der Veröffentlichung der Deep Talkbox etwas für euch überlegt. Was gibt es schöneres, als es sich mit einem heißen Kakao und seinen Liebsten auf der Couch gemütlich zu machen. Da wir so viele tolle Fragen für die Deep Talkbox hatten, aber nicht alle nehmen konnten, haben wir ein paar dieser Fragen für euch vorbereitet. Macht es euch gemütlich und fragt los!

Die Fragen

  • Was gibt dir pure Freude?
  • Wenn du dir eine Sache wünschen könntest, was würdest du dir wünschen?
  • Glaubst du, dich in deinem Leben bereits bei irgendetwas falsch entschieden zu haben?
  • Hast du ein wirkliches Vorbild? Welche Vorstellungen erfüllt diese Person bzw. dieser Lebensstil?
  • Wenn du an den schönsten Ort der Welt könntest, mit wem würdest du jetzt dort sein und warum?
  • Was sind deine größten Träume?
  • Was möchtest du auf dieser Welt hinterlassen?
  • Welche 3 Dinge magst du an mir, die aber so klein sind, dass du sie noch nie erwähnt hast?
  • Wie würde deine Welt aussehen wenn du Gott wärst?
  • Was macht das Leben lebenswert?
  • Wann hast du dir das letzte mal einen Kindheitstraum erüllt?
  • Was liebst du an dir am meisten?
  • Strebst du nach Anerkennung?
  • Was ist eine Sache, von der du dir wünschst, du wüsstest, wie es geht?
  • Wer ist dein größter Held?
  • Was ist deine größte irrationale Angst?
  • Wenn du die Fähigkeit hättest, etwas aus deiner Vergangenheit zu löschen, was wäre das?
  • Was ist dein sehnlichster Wunsch?
  • Welche Person möchtest du gerne einmal im Leben treffen? Und warum?
  • Was ist die einzige Sache, die die Menschen über dich immer missverstehen?
  • Welche Vorteile könnte deine größte Schwäche mit sich bringen?
  • Hast du eine Erinnerung an ein einschneidendes Erlebnis in deiner Kindheit?
  • Was machst du, nachdem du dein größtes Ziel erreicht hast?
  • Wenn du eine Person aus einem Buch/Film sein könntest, welche wäre es? Und warum?
  • Was bedeutet für dich Glück?

Wir hoffen ihr habt den Abend mit euren Liebsten genossen und konntet euch gleichzeitig besser kennenlernen. In diesen stressigen Tagen der Vorweihnachtszeit vergessen wir oft uns auf das wesentliche zu besinnen und das sind Familie und Freunde. Nutzt den kommenden Advent und verbringt Zeit mit ihnen und schafft euch schöne Momente an die ihr euch erinnern könnt. Die schönsten Gespräche beginnen mit guten Fragen und 100 weitere Fragen findet ihr in der Deep Talkbox!

#highfive

euer RealTalk-Team

Dürfen wir vorstellen: Die Deep Talkbox!

Lass‘ uns reden, Baby!

Wir Menschen definieren uns über Beziehungen zu anderen Menschen. Und was wären starke Beziehungen ohne zwischenmenschliche Gespräche und ohne gute Fragen? Viele Menschen haben oft Schwierigkeiten sehr persönliche Fragen zu stellen und tiefsinnige Gespräche zu beginnen. Wir lernen uns am besten kennen, indem wir miteinander reden. Doch oft stellen wir oberflächliche Fragen und bewegen uns dadurch nur in seichten Gewässern. Genau das wollen wir spielerisch erleichtern und es uns allen ermöglichen, unsere Beziehungen zu anderen zu vertiefen. 

Aus diesem Grundgedanken ist die Deep Talkbox entstanden. Sie umfasst 100 tiefgehende Fragen für Paare und Freunde. Fragen die man sich sonst nie stellt. Ziel ist es, eine neue und aufregende Kommunikation zwischen zwei Menschen zu erschaffen, um Spaß miteinander zu haben und sich vor allem näher und besser kennen zu lernen.

Philipp und Georg erklären die Deep Talkbox

Kennt ihr einander wirklich?

Es kommt einmal die Zeit, in der die Kommunikation mit dem Partner oder besten Freunden ins Stocken geraten kann. Kaum gibt es Zeit und Raum, um wirklich aus dem Herzen zu sprechen und die wichtigen Fragen des Lebens zu stellen und diese auch ehrlich zu beantworten. Die Deep Talkbox ändert das sofort und verleiht der Kommunikation neue Würze! Egal ob mit einem Wein beim Sonnenuntergang, im Stau auf der Tangente oder gemütlich zuhause auf der Couch: Die Deep Talkbox kann man immer und überall hin mitnehmen.

Über Monate hinweg haben wir etliche Fragen gesammelt und mit der Hilfe von erfahrenen Menschen verfeinert. Experten, Coaches, Beratern und Psychologen haben die Fragen für euch selektiert und die bedeutsamsten und tiefgreifendsten ausgewählt. Das Ergebnis? Eine Box, die zu mehr Lebensqualität führt und gleichzeitig in deine Hosentasche passt.

Unser neues Baby: Die Deep Talkbox!

Kannst du dich an einen wunderbaren Moment in deinem Leben erinnern? Bestimmt war es ein Augenblick, in dem du ganz du selbst warst. Vielleicht wurde dir auch eine vollkommen unerwartete Frage gestellt, die dein Leben auf den Kopf gestellt hat. Von solchen Momenten brauchen wir mehr in dieser Welt.

„Die Qualität deines Lebens beginnt mit der Qualität deiner Fragen“

– Tony Robbins

Durch die Deep Talkbox möchten wir es dir ermöglichen, tiefgehende Gespräche ganz von selbst zu beginnen. Dadurch entstehen echte Begegnungen mit deinen Liebsten und ihr könnt völlig ehrlich und transparent zueinander sein und euch wirklich kennen lernen. Du kannst deinen Blickwinkel auf das Leben teilen und somit richtig gehört und gesehen werden. Vielleicht lernst du dich durch diese Gespräche auch selbst besser kennen.

Fragen, die man sich sonst nicht stellt

Die Deep Talkbox beinhaltet 100 ausgewählte Fragen für Paare, Familien, Freunde und spontane Gespräche auf Reisen. Somit ist sie auch das perfekte Geschenk für alle, die dir wichtig sind!

Beispiel einer Karte aus der Deep Talkbox

Kommunikation ist das A und O für feste und enge Beziehungen. Das beste Mittel dafür? Tiefe Gespräche. Mit der Deep Talkbox werden Fragen gestellt, die bis zum Grund gehen. Denn: Was wären zwischenmenschliche Gespräche, ohne gute Fragen? Verliert euch gemeinsam in tiefen Gesprächen, endlos tiefe Gespräche garantiert! Nie wieder unangenehme Stille!

Mehr Infos zur Deep Talkbox findest du auf unserer Website. Falls du auf der Suche nach einem Weihnachts- oder Wichtelgeschenk made & designed in Austria bist, kannst du die Deep Talkbox direkt in unserem Shop kaufen.

Schluss mit Small-Talk – es ist Zeit für Deep-Talk!

#highfive
euer RealTalk-Team

Über permanentes Lernen und den Umgang mit Krisen

Im Gespräch mit Martin Schaller

Als Generaldirektor der Raiffeisen Landesbank Steiermark hat uns Martin Schaller nicht nur viel aus unternehmerischer Sicht mitgegeben, sondern auch einige bedeutsame Tipps fürs Leben. Einer der wichtigsten Merkmale ist das permanente Lernen. Es geht ihm nicht nur um das, was die Leute können, sondern vielmehr um die Motivation, die eine Person mitbringt. Um die Motivation zu Lernen und das ein Leben lang. Daher ist es ihm gar nicht so wichtig, was man heute hier und jetzt kann. Stattdessen zählt für ihn die Bereitschaft, permanentes Lernen durchzuführen.

Martin Schaller selbst konnte feststellen, dass es zwar im Alter nicht mehr ganz so einfach ist, Neues zu lernen, wie es das als junger Mensch war. Darum ist es für ihn auch sehr wichtig im jungen Alter so viel mitzunehmen und sich anzueignen, wie nur möglich. Trotzdem bemüht er sich, ständig Neues zu lernen und sich der Zeit anzupassen.

Dazu sagt Martin Schaller: “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Und nur dann kann ich mit diesem Wissen auf die Zukunft aufbauen!”

Von links nach rechts: Philipp Puregger, GD Martin Schaller, Georg Merkscha

Am Meisten lernt er dabei von seinen Kindern. Schaller meint, er sei in der glücklichen Situation, dass er in seiner momentanen Lebensphase sagen kann, jetzt lerne ich mehr von meinen Kindern, als meine Kinder jemals von mir gelernt haben. 

Für ihn ist das sehr spannend und zeitweise auch herausfordernd, weil man nicht immer sofort derselben Meinung sein kann. Manchmal auch gar nicht, aber gerade das ist ja das Befruchtende bzw. das Positive für ihn daran.

Im weiteren Gespräch mit Martin Schaller wird auch über die aktuelle Situation gesprochen und damit verbunden auch das Thema Krisenmanagement. Auch für ihn gab es natürlich Situationen, wo man im ersten Augenblick dasteht und sich dachte, wie gehe ich jetzt damit um und wen frage ich bzw. mit wem spreche ich darüber.

Heute, nach mehreren krisenhaften Erscheinungen, ist er viel optimistischer als er es damals war. Hier kommt auch das Thema permanentes Lernen wieder ins Spiel. Seine Erkenntnis daraus, dass jede Krise, auch wenn sie noch so schwer ist, eine Herausforderung und gleichzeitig eine Chance ist.

Man muss aktiv herangehen und zusehen, dass man mit möglichst vielen Personen über seine aktuellen Themenstellungen spricht.

“Gemeinsam Dinge besser zu machen, ist ein ganz wesentlicher Punkt. Wir leben in einer Ich-Gesellschaft und jetzt haben wir gelernt: Ganz alleine wirds nicht gehen. Aber gemeinsam schaffen wir das”, sagt Schaller. Durch Austausch mit anderen und gemeinsames Handeln eröffnet man sich selbst Wege für die Zukunft.

Wenn du das ganze Interview hören willst:

Spotify:

Apple Podcast:

https://podcasts.apple.com/at/podcast/043-zur%C3%BCck-zu-den-wurzeln-mit-generaldirektor-martin/id1534505229?i=1000536089622

Google Podcast:

https://podcasts.google.com/feed/aHR0cHM6Ly9mZWVkcy5zaW1wbGVjYXN0LmNvbS9pdzdDOEdrQw/episode/NjE4M2ZlMGYtNDM0NS00ZDgyLTk5ZDYtY2EyMzNhN2VjN2My?sa=X&ved=0CAUQkfYCahcKEwiQ8ZGdzLrzAhUAAAAAHQAAAAAQAQ

#highfive

euer RealTalk-Team

Was wir von Nici Schmidhofer gelernt haben

Wenn man eine Eigenschaft mit Nici Schmidhofer in Verbindung bringen kann, dann ist das Ehrgeiz. Dieser Ehrgeiz hat aus ihr nicht nur eine der erfolgreichsten Schifahrerinnen Österreichs gemacht, sondern auch dazu geführt, dass sie eine wahre Kämpfernatur ist und sich von nichts so leicht unterkriegen lässt. Nicht einmal von gesundheitlichen Rückschlägen die für sie das sportliche Aus bedeutet hätten können. 

Man merkt, dass Nici ganz genau weiß wohin sie will und wie sie an ihr Ziel gelangt. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass sie zu Beginn ihrer Karriere von einem Coach eine eher weniger erfolgreiche Zukunft prophezeit bekommen hat. Aber wenn man Nici Schmidhofer erlebt, merkt man, das sie sich tatsächlich von nichts von ihrem Ziel und ihrer Vision abbringen lässt.

“Manchmal verliert man den Weg, aber nur mit dem Ziel vor Augen kommt man wieder zurück”, sagt sie mit einem charmanten Lächeln. 

Sie betont wie wichtig und hilfreich es ist sich immer wieder selbst zu fragen warum man genau diese Entscheidung getroffen hat. Außerdem merkt man, dass Nici Schmidhofer eine echt Teamplayerin ist und ihrem Team ganz viel Dankbarkeit entgegen bringt, was mit Sicherheit auch eines der Geheimnisse ihres Erfolgs ist. 

Sie hat durch ihre schwere Verletzung selbst erlebt, dass es Zeitpunkte im Leben gibt in denen man alleine nicht voran kommt und in denen man den Halt und die Unterstützung eines starken Teams benötigt. Ihre Einstellung dazu verdeutlicht sie auch mit dem Satz: “Du brauchst nicht neidisch sein auf andere Leute, wenn du selbst weißt was du kannst.” Auf die Frage woher Nici ihr starkes Mindset hat, antwortet sie ganz bescheiden, dass sich dieses über die Jahre von selbst entwickelt hat und es das ist was sie heute jeden Tag antreibt. 

Willst du auch spannende Vorträge von inspirierenden SprecherInnen sehen, dann klick jetzt auf den Link unten und sichere dir dein Ticket fürs nächste Event! https://www.eventbrite.at/e/realtalk-xi-ein-event-das-verandert-tickets-176963501597?aff=ebdsoporgprofile

#highfive

euer RealTalk-Team

Die RealMut-Methode: 4 Methoden um mutiger zu werden

Mut kann (und muss) man lernen. Je öfter du dich deinen Ängsten stellst und dich mit deinen negativen Gefühlen auseinandersetzt, desto leichter wird es werden. Wir haben vier Methoden ausgearbeitet, die euch dabei helfen, (noch) mutiger zu werden!

Die 3-Sekunden-Regel

Mutige Entscheidungen trifft man am leichtesten, wenn man sich selbst nicht viel Zeit zum Nachdenken lässt. Probiere es bei deiner nächsten Entscheidung aus. Zähle im Kopf von drei auf eins runter und triff eine Entscheidung. Mit dem Countdown beschäftigst du deinen Verstand und so hat er keine Möglichkeit, sich über die möglichen negativen Folgen deiner Entscheidung Gedanken zu machen. So fällt es dir leichter Entscheidungen bewusst und aus dem Bauch zu treffen und auf diese Weise auch deine Komfortzone zu verlassen. Die 3-Sekunden-Regel setzt nicht nur dein negatives Gedankenkarussell für einen Moment außer Kraft sondern aktiviert deinen präfrontalen Cortex, die Hirnregion, die für bewusste und somit auch mutige Entscheidungen verantwortlich ist. 

Täglich eine kleine Sache tun

Mut ist, wie so vieles im Leben, eine Frage der Gewohnheit. Wir haben uns aus Angst und aus Bequemlichkeit selbst abtrainiert mutig zu sein. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass wir uns selbst wieder antrainieren können, mutigere Entscheidungen zu treffen. Wenn du täglich eine Sache tust vor der du Angst hast und die dich Überwindung kostet, gewöhnst du dich nach und nach an das komische Gefühl der Angst. So fällt es dir auch in Zukunft leichter über deine Ängste hinaus zu gehen und dich auch an andere Herausforderungen zu wagen. Hierzu lohnt sich eine Reise ins Innere. Was für dich mutig ist, hängt ganz von deiner eigenen Entwicklung ab. Für ein Kleinkind ist die erste Rutsche eine riesige Herausforderung. Für ein Kind kann es ein Sprung vom Dreimeterturm sein und für einen Erwachsenen kann ein „Nein“ einem Kollegen gegenüber Mut erfordern. Du kannst dir beispielsweise eine Liste mit 15 Dingen schreiben die dir Angst machen und jeden Tag einen Punkt davon umsetzten. Für kleine mutige Aufgaben die dich regelmäßig aus deiner Komfortzone bringen, kannst du ideal unsere Mutbox zur Inspiration nutzen. In der Mutbox findest du 52 Aufgaben die dich mutiger machen, wodurch du die Möglichkeit hast jede Woche spielerisch über dich selbst hinauszuwachsen.

Dein Mut Buddy

Mit Freunden macht vieles im Leben doppelt so viel Spaß. Ob es der Kaffee am Nachmittag ist oder eine Wanderung durch den Wald. Warum stellen wir uns nicht auch unseren Ängsten gemeinsam mit unseren Freunden? Im Team fühlen wir uns stärker und daher kann es dir helfen, dir einen Mut Buddy zu suchen, euch gegenseitig zu mutigen Aufgaben herauszufordern und diese auch zusammen zu meistern. Den Vorteil dieser Methode hat auch der Sozialpsychologe Wolfgang Wagner erkannt: “Damit wir mehr Mut haben reichen zwei Personen in der Tat schon aus.” Also schreibe gleich mal deinem neuen Mut Buddy und werdet gemeinsam mutiger!

Stelle dir das schlimmste Szenario vor

Unser Verstand ist ein unermüdliches Uhrwerk, das uns zu jeder Situation sämtliche mögliche Szenarien vorspielen kann und es durch die Ungewissheit, was passieren könnte und all die Vorstellungen darüber, sehr oft schafft, Angst in uns auszulösen. Du kannst den Verstand aber auch ganz einfach nutzen, um in vielen Situationen deine Angst davor, was passieren könnte, zu reduzieren. Oft hilft es, wenn du dir das schlimmstmögliche Szenario vorstellst, weil du dadurch auf den Boden Tatsachen geholt wirst und siehst, dass der “worst case” gar nicht so schlimm und noch dazu enorm unwahrscheinlich ist. Wenn du dann schon über das nachgedacht hast, was dir im schlimmsten Fall passieren kann, hast du einen klaren Kopf dafür, dich auf das bestmögliche Szenario zu fokussieren. Dadurch bekommst du die nötige Motivation, um endlich mutig zu handeln.

Und weil uns „mutiges Handeln“ ein Anliegen ist, haben wir in den vergangenen Monaten ein Produkt entwickelt, dass dir dabei eine Riesenhilfe ist: Die Mutbox! Sichere dir deine Mutbox jetzt unter http://www.realtalk.at/mutbox!

Unser neues Baby: Die Mutbox

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Wege Zeit zu sparen, auf die du niemals gekommen wärst!

Wir kommen ins Büro und sagen zu allem Ja und Amen. Wir haben verlernt Nein zu sagen, Prioritäten zu setzen und uns ja keinen Fuß auszureißen.

Aber damit ist nach diesem Blogartikel Schluss. Aus! Basta! Finito!

1.) Nein sagen

Du musst dir deine Zeit nehmen! Jeder von uns kennt den Spruch: “Wenn ich mal XY, dann mache ich Z. Doch dieser Tag kommt anscheinend nie, weil es immer etwas Dringendes zu tun gibt. Deshalb müssen wir lernen, Nein zu sagen. Nein zu Aufgaben, Nein zu neuen Möglichkeiten, Nein zu Personen. Sonst sind wir nur Hampelmänner, die zu allem Ja sagen, obwohl wir Nein meinen.

Zu jeder fremden Sache, zu der wir Ja sagen, sagen wir Nein zu einer Sache von uns. Deshalb wäge das Ja zu jemanden immer ab und überprüfe, ob es dir wirklich wert ist.

Umsetzung: Übe in ganz kleinen Sachen. Dich fragt jemand ob du etwas zu trinken magst und normalerweise sagst du immer Ja? Sage diesmal Nein.

2.) Delegieren

Auch wenn du kein Chef bist kannst du Aufgaben delegieren. Bitte deinen Partner, Freunde oder Verwandte um einen Gefallen, um Zeit zu sparen.

Ihr könnt euch auch ein “Gegengeschäft” überlegen. Du erledigst eine Tätigkeit, die dir leicht und deinem Freund schwer fällt und umgekehrt erledigt dein Freund eine Tätigkeit für dich, die ihm leicht fällt.

Schiebe vor einer neuen Idee nicht gleich ein Nein, sondern denk darüber nach und werde kreativ, wie du Dinge delegieren kannst. Glaub‘ uns – so wirst du zum Meister deiner Zeit!

PS: Falls du eine Putzfrau für zu Hause hast, delegierst du bereits einen Teil deines Haushalts 😉

Umsetzung: Fange an, kleine Bitten an die Menschen in deiner Umgebung zu verteilen.

3.) Prioritäten setzen

Wir sind in die Sucht der Dringlichkeit gefallen. Wir machen dauernd nur noch Dringendes und lassen Wichtiges (das vielleicht noch nicht dringend ist) außen vor. Dringende Dinge zu erledigen gefällt uns. Wir kommen uns wichtig vor und es scheint, als würden wir die ganze Zeit etwas abhaken. Die knallharte Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Denn die wichtigen Sachen bleiben auf der Strecke und wir kommen unserem Ziel nicht näher.

Deshalb ist es so wichtig, die Dinge zu priorisieren, die wichtig sind (und nicht nur dringend).

Umsetzung: Überlege dir bei jedem To-Do: “Bringt mir die Erledigung der Aufgabe etwas in 10 Minuten, 10 Monaten und 10 Jahren?” Damit enthüllst du, wie wichtig die Aufgabe wirklich ist.

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Erkenntnisse die dein Leben positiv verändern

Das Leben ist EIN Zuckerschlecken! Wir sind der festen Überzeugung, dass unser Leben viel mehr Gutes, als Böses für uns bereit hält. Die folgenden 3 Erkenntnisse werden dir deinen Tag versüßen, dich auf den Boden der Tatsachen zurück holen und dein Leben positiv verändern, wenn du dir diese Erkenntnisse immer wieder vor Augen hältst. Viel Spaß beim Lesen! 

#1 Nach jedem Tief kommt ein Hoch.

In manchen Phasen unseres Lebens glauben wir an kein Licht am Ende des Tunnels und an keinen Hoffnungsschimmer am Horizont. Dennoch ist es so, dass nach jedem Tief ein Hoch kommt und auch der schlimmste Tag nur 24 Stunden hat. Aus Krisen gibt es immer nur einen Ausweg und der geht eben durch. Meist ist es doch so, dass diese besonders harten Zeiten uns zu diesem wunderbaren Menschen machen, der wir sind und am Ende des Tages alles so kommt wie es soll. Denk immer daran: kein Regenbogen, ohne Regen! 

#2 Aus keiner Mücke einen Elefanten machen.

Wir lassen uns viel zu oft von Kleinigkeiten den Tag vermiesen. Der nervende Nachbar, der schon wieder so laut seine Wohnung Staub saugt. Die Ignoranz der Partnerin in Bezug auf ein Thema das eigentlich super belanglos ist. Die schlampige Hausaufgabe des Kindes und der bellende Hund der sich bemerkbar machen will. Natürlich, alles davon ist ärgerlich, dennoch handelt es sich im Nachhinein betrachtet um eine Mücke und keinen Elefanten. Beim nächsten Mal, wenn dich Ärger, Wut und Sorgen vereinnahmen, sich einfach kurz die Frage stellen: Wie groß ist das Problem das ich heute habe in fünf Jahren? Schnell wird dir bewusst, dass es sich um eine zeitlich begrenzte Sache handelt, die den Missmut nicht wert ist. 

#3 Was geht, geht. Was nicht geht, geht nicht. 

Unendliche To-Do-Listen in der Arbeit, in der Schule und auf der Uni. Geplante Familienfeiern für die nächsten 10 Samstage. Haushalt nicht vernachlässigen und ein bisschen Me-time wäre auch nicht schlecht. Jedes Mal, wenn dir all deine Verpflichtungen wie ein schwarzes Loch ohne Boden vorkommen und dich ein Gefühl von Stress begleitet, stelle dir folgende Frage: Geht die Welt unter, wenn ich dieses und jenes jetzt nicht erledige? Die Antwort lautet in 99,9 % der Fällen NEIN. Eines nach dem anderen streichen, verschieben, erledigen und voranarbeiten bis du dich wieder entspannt und gut fühlst. 

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Phasen der Veränderung

Du würdest total gerne etwas verändern, doch die Zeit vergeht und nichts passiert. Du fragst dich immer wieder was dich eigentlich davon abhält und du bewegst dich einfach nicht vom Fleck. Solltest du dich gerade angesprochen fühlen, unbedingt weiterlesen! Wir haben die 3 Phasen der Veränderung für dich aufgelistet und diese Zeilen werden dir Mut machen deine Veränderung durchzuführen! 

Phase 1: Erkennen 

Du wirst dir bewusst, dass etwas in deinem Leben nicht stimmig ist. Ist es ein Gefühl des Unwohlseins bzw. eine Unzufriedenheit die dich seit längerer Zeit begleitet? Mach dir keinen Stress und nimm dir immer wieder Zeit zum Nachdenken, um die Ursache dieses Gefühls zu erkunden. Schlaflose Nächte, Hautirritationen oder Probleme mit deiner Verdauung die absolut nichts mit dem zu scharfen Chilli von vorgestern zu tun haben? Spätestens dann, wenn dein Unbehagen sich negativ auf deine Gesundheit auswirkt und dein Körper dir schon sehr eindeutige Signale sendet, herrscht allerhöchste Eisenbahn etwas an deiner derzeitigen Situation zu verändern. 

Phase 2: Entscheiden 

Nachdem du der Sache auf den Grund gegangen bist und du weißt WAS du verändern möchtest geht es darum WIE du das tust. Sprich: jetzt kommt der Zeitpunkt an dem bewusste Entscheidungen getroffen werden. Je nachdem welcher Entscheidungstyp du bist richtet sich die Dauer dieser Entscheidungsphase. Die impulsiven Entscheider werden sich mit diesem Schritt in eine Veränderung nicht lange aufhalten, ganz im Gegenteil dafür die Personen, für welche das Thema Sicherheit eine große Rolle spielt. Beide Herangehensweisen sind absolut in Ordnung, das wichtigste ist, dass am Ende des Tages eine bewusste Entscheidung getroffen wird. 

Phase 3: Umsetzen  

Wenn dir die gewünschte Veränderung ein echtes Bedürfnis ist, wird dir die Umsetzung leichter fallen als gedacht, dennoch ist dieser Schritt der wohl härteste. Meistens ist die Umsetzungsphase im ersten Moment etwas negativ und sie ist oft begleitet von einer eher unangenehmen “Übergangsphase” (z.B.: Job kündigen, Beziehung beenden usw.). Eine kleine Hilfestellung zur Überwindung deines inneren Schweinehunds: Die 3 Monate Kündigungsfrist im Job werden wahrscheinlich anstrengend. Das halbe Jahr Fernbleiben von gemeinsamer-Freundeskreis-Feiern nach dem Beenden deiner Beziehung werden ziemlich sicher uncool. In diesem Moment scheint dir die Situation so furchtbar, dass du denkst ob es das überhaupt wert ist. Denk immer daran: Was sind 3 oder 6 Monate aufgerechnet auf dein ganzes Leben? Genau. Gar nichts. 

Veränderungen sind nicht immer einfach, manchmal verlangen sie uns alles ab. Lass dir deswegen trotzdem nicht den Mut nehmen Dinge zu verändern die dich nicht glücklich machen! Go for it – du schaffst es!!!!!!

#highfive

euer RealTalk-Team

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