3 Tipps um besser mit Kritik umzugehen

Auf der Uni, im Berufsalltag oder zu Hause beim Geschirrspüler einräumen. Wir werden in unserem Leben oft mit Kritik konfrontiert und mit Kritik umzugehen ist keineswegs einfach. Wir haben 3 Tipps für dich, welche dir beim Umgehen mit Kritik helfen werden! 

#1 Kritik nicht persönlich nehmen 

Im ersten Moment nehmen wir Kritik häufig persönlich. Immer vor Augen halten, dass vor allem in der Arbeitswelt, Kritik nicht unsere Person betrifft , sondern sich immer auf unsere Leistung bezieht. Emotionale Distanz kann in diesem Fall sehr gut helfen. 

#2 Kritik hinterfragen 

Niemand sollte Kritik einfach so hinnehmen, sondern sie hinterfragen. Am besten den Kritiker auffordern, seine Kritik zu konkretisieren. Was genau stört? Gibt es Beispiele? Was kann in Zukunft besser gemacht werden? Wenn Fragen wie diese beantwortet werden können, weißt du erstens genau woher die Kritik kommt und zweitens kannst du es beim nächsten Mal besser machen.  

#3 Kritik als Chance sehen 

Um mit Kritik besser umgehen zu können, sollte man diese immer als Chance und nicht als Angriff sehen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, weißt du zumindest was ggf. nicht richtig gemacht wurde und außerdem hilft dir konstruktive Kritik immer im persönlichen Wachstum. Du bekommst die Chance aus Fehlern zu lernen und dich zu verbessern. 

Vor allem im Job kann Kritik uns unheimlich weiterbringen, sprich mit deinen Kollegen und Vorgesetzen offen darüber und fordere aktiv Feedback ein um dich weiterzuentwickeln. Aber auch unter Freunden oder in Partnerschaften kann offene Kritik dabei helfen eure Beziehungen vertiefen. 

#highfive

euer RealTalk-Team

5 Blogartikel die dein Herz erwärmen

Wir haben in unserem Blog-Archiv gestöbert und die 5 herzerwärmensten Beiträge für euch aufgelistet.

#1 Du bist ok. 

“Manchmal wären wir gern anders, doch das hat niemals einen Zweck. Jeder ist auf seine Weise gut genug und auch perfekt.” – Das hat schon Poetry-Slammerin Julia Engelmann gesagt. Dieser Blogbeitrag soll dich darin bestärken, dass du so wie du bist gut bist und dir dabei helfen deinen inneren Affenkönig zu bändigen. 

#2 Eine kleine Geste die bewegt

Durch diese Geste, diesen Akt der Fürsorge, hat ein gewisser Hr. Einstein sich eines verängstigten Kindes angenommen und es mit Vertrauen und Glauben zurück ins Leben geführt. 

#3 Ich kann nicht sprechen

Matthias Göth – der Strongman mit dem Herz am richtigen Fleck. Wir durften Matthias bereits als Sprecher auf unserer Bühne, als Interview-Gegenüber in unserem Podcast und auch als herzerwärmenden Gastautor für unseren Blog begrüßen. Er schreibt über seine Erfahrungen als Stotterer bzw. wie er trotz allem Unsicherheiten und Komplikationen überwunden hat. 

#4 Geduld will gelernt sein 

Täglich werden wir vor Aufgaben gestellt, die unsere Geduld (heraus-)fordern. Diese Kurzgeschichte soll dich zum Pause machen inspirieren und dir helfen deinen Verstand zu beruhigen. 

#5 Luftballons, die das Glück erklären – ein fantastischer Lehrer 

Ein Lehrer brachte Luftballons zur Schule und forderte seine Schüler auf, sie aufzupusten und ihren Namen auf den Luftballon zu schreiben. Was dann passierte, hätten wir uns nie gedacht. 

Hoffentlich erwärmen unsere Beiträge dein Herz und erhellen deinen Tag! 

#highfive

euer RealTalk-Team

4 Tipps für mehr Konzentration

Fehlt es dir an Antrieb und Produktivität im Studium,  in der Arbeit oder grundsätzlich im Alltag?  Keine Sorge, wir haben 4 Tipps für dich, die dir dabei helfen werden deine Konzentration und Effektivität zu steigern. 

#1 Nein zur Müdigkeit

Müdigkeit ist ein Produktivitäts- und Konzentrations-Killer. Menschen brauchen zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf pro Tag um fit zu sein. Finde deinen geeigneten Schlafrhythmus und versuche diesen einzuhalten. Schlaflose Nächte können sich hier und da immer wieder einschleichen, ein Power Nap – zum Beispiel in der Mittagspause – kann in diesem Fall Wunder wirken!

#2 Nicht ablenken lassen

Permanente Benachrichtigungen, Anrufe und Nachrichten auf unserem heiß geliebten Smart-Phone stehen auf jeder Tagesordnung. Leider sind Ablenkungen dieser Art sehr schädlich für unsere Konzentration. Smart-Phone am besten weit weg von unserem Schreibtisch platzieren. Vibration und Ton deaktivieren und erst nach dem konzentrierten Arbeiten etwaige Benachrichtigungen checken. 

#3 Eins nach dem anderen

Multitasking ist ja bekanntlich anstrengend für uns und unser Gehirn. Das nächste Mal, wenn du dich beim Multitasken erwischst, am besten gleich abstoppen und tief durchatmen. Frage dich, was ist die heutige Priorität? Und morgen? Und Übermorgen? Eines nach dem anderen. Eine Prioritätenliste kann dir beim Überblick halten ebenfalls helfen. 

#4 PAUSE! 

Warte nicht bis zur völligen Erschöpfung. Immer mal wieder kurze und dafür sehr effiziente Pausen einlegen. Danach bist du wieder motivierter und konzentrierter bei der Sache. Ein paar Tipps zum Pause machen haben wir in einem früheren Blogbeitrag zusammengefasst.

Viel Erfolg beim Umsetzen unserer Tipps, wenn du noch weitere wertvolle Inputs hast, teile sie gerne mit uns und unserer RealTalk-Community! 

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Tipps wie du mit typischen Verhaltensweisen von toxischen Menschen umgehen kannst

Jeder Mensch muss sich irgendwann mit giftigen Menschen herum schlagen. Egal ob im Berufs- oder Privatleben, toxische Personen gibt es überall auf dieser Welt. Der Umgang mit ihnen gestaltet sich meist sehr schwierig, vor allem weil man oft nicht erkennt, dass es sich um eine toxische Person handelt. Keine Sorge, wir nennen 3 typisch toxische Verhaltensweisen beim Namen und haben Tipps für dich, wie du mit diesen Ausnahmesituationen umgehen kannst! 

#1 Trenne Gift von Realität 

Manchmal fahren toxische Menschen große Geschütze auf. Die Munition dieser Geschütze ist meistens pure Emotion, wo sie doch besser Sachlichkeit und Verständnis sein sollte. Es gilt also emotionale Gespräche auseinander zu pflücken und das Gift von der Realität zu trennen. Um psychische Angriffe dieser Art systematisch zu verarbeiten, hilft es auch mit anderen darüber zu reden und Fragen zu klären wie z.B.: “Was wurde nur gesagt, um mich gezielt zu verletzen?” oder “Wofür will ich tatsächlich die Verantwortung übernehmen?” usw. 

#2 Nicht auf Streitigkeiten einlassen  

Toxische Menschen beginnen oft Streit, wo ein klärendes Gespräch alles aus der Welt schaffen würde. In einer solchen Situation halte dir am besten immer vor Augen: Gehe nicht davon aus, dass der toxische Mensch Frieden will. Sei dir bewusst, dass toxische Menschen den Konflikt suchen und ein begreiflich machen deiner Sichtweise ziemlich sicher erfolglos bleiben wird. Deswegen: Stehe hinter deinen Interessen, ziehe klare Grenzen und lasse dich nicht auf unnötige Streitigkeiten ein! 

#3 Schlechtes Gewissen im Zaum halten 

Mitgefühl für andere Menschen zu haben ist ein wundervoller Wesenszug. Im Umgang mit toxischen Menschen kann das leider schnell zu einer Falle werden. Sie üben emotionalen Druck auf dich aus und bringen dich dazu dir Schuldgefühle machen, wenn du nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Persönliche Distanz und Stimmen der Vernunft, sind die Zauberwörter für diese Situation! Für das Durchsetzen deiner Interessen und deines Wohlbefindens brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben. Schnapp dir deine besten Freunde und rede mit ihnen über die damit zusammenhängenden Selbstzweifel. Sie werden dich schnell wieder auf die Vernunftsebene zurück holen und dir sagen, dass du dir deswegen nicht deinen Kopf zerbrechen musst.

Übrigens: Manchmal verhalten wir uns alle so, wie oben beschrieben – keine Sorge, das heißt nicht, dass wir alle toxische Menschen sind. Jeder hat schwache Momente und macht Fehler. Ein toxischer Mensch hingegen, praktiziert diese Verhaltensweisen überdurchschnittlich oft. Das kann dir helfen einen toxischen Menschen erst zu erkennen, damit du optimal reagieren kannst und dich von seinem Umfeld zu entfernen.  

#highfive

euer RealTalk-Team

Luftballons, die das Glück erklären – ein fantastischer Lehrer

Ein Lehrer brachte Luftballons zur Schule und forderte seine Schüler auf, sie aufzupusten und ihren Namen auf den Luftballon zu schreiben. Nachdem die Kinder ihre Luftballons in die Halle geworfen hatten, ging der Lehrer durch die Halle und mischte sie durch.

Die Kinder hatten fünf Minuten Zeit, um den Ballon mit ihrem Namen zu finden, doch obwohl sie hektisch suchten, fand niemand seinen eigenen Ballon.

Dann forderte der Lehrer seine Schüler auf, den Ballon in ihrer Nähe zu nehmen und ihn der Person zu geben, deren Name darauf stand. In weniger als zwei Minuten hielt jeder seinen eigenen Ballon in den Händen.

Der Lehrer sagte zu den Kindern: “Diese Luftballons sind wie Glück. Wir werden es nicht finden, wenn wir nur nach unserem eigenen suchen. Aber wenn wir uns um das Glück eines anderen kümmern, wird es uns letztendlich helfen, unser eigenes zu finden.”

#highfive
euer RealTalk-Team

(Anmerkung: Quelle und Autor unbekannt)

Werde zum Meister deiner Zeit, Alter!

Ist es nicht spannend? Es gelingt uns immer besser, Dinge auf die Beine zu stellen. Und mehr Dinge gleichzeitig. Und mehr zu leisten. Und weiterzukommen. Und zu verdienen. Und überhaupt. Wahnsinn eigentlich. Echt cool. Wo liegt denn dann das Problem?

Das Problem ist doch offensichtlich: Wir checken’s gar nicht! Immer wieder vergleichen wir uns mit anderen und mit dem, was wir nicht sonst noch alles so hätten machen und schaffen können. Komisch. Denn es kommt uns eigentlich genau umgekehrt vor: Wir sind zu langsam. Wir tun zu wenig. Wir sind schon wieder irgendeiner Deadline hinterher und haben noch immer nicht gelernt, Gitarre zu spielen. Und Spanisch lernen wollen wir eigentlich auch schon seit 2012. Naaaja.

Hier das große Aber. Das wirklich große Aber: Wir haben so viel geschafft! Ja wirklich.

Es ist beeindruckend, was wir alles auf die Beine stellen konnten und darauf darf man ruhig mal stolz sein! Du glaubst mir nicht? Bitte schau ehrlich und aufrichtig in den Rückspiegel: Führe dir vor Augen, dass du deine Ausbildung gemeistert hast, auf deinen Körper Acht gibst, dich um deine Beziehungen zur Familie und zu Freunden kümmerst (so viele Jahre sind nicht zufällig Seite an Seite vergangen), was du dir alles beigebracht hast und welche Leistungen du in der Arbeit erbringst. Ja, genau die Leistungen, die du in mürrischen Stunden ungefähr so erwähnst: “Niemand checkt, wie sehr ich mich für die Firma aufopfere. Keiner würde das tun, außer mir. Wenn die mich nicht hätten, würde alles den Bach runtergehen.” Und verdammt nochmal: Ja, du hast recht! So solltest du von dir denken und das in möglichst vielen Lebensbereichen!

Meistere Zeitmanagement mit diesen Tipps

Hier zwei Tipps, die dir dabei helfen, schneller zu bemerken, dass du schnell genug vorankommst und die Dinge richtig anpackst.

Tipp 1: Fang an, all die Dinge, die du machst, auch wirklich zu genießen. 

Ja: Genießen! Solange wir nicht dem Aktuellen, dem, was genau jetzt im Moment getan wird, die volle Aufmerksamkeit schenken, werden wir ständig das Gefühl haben, irgendwas hinterherzulaufen. Du brauchst im Fitnessstudio nicht daran zu denken, was in der Arbeit zu tun ist. Du brauchst auch beim Zähneputzen noch nicht daran zu denken, ins Fitnessstudio zu gehen. Und am Abend davor ist auch das morgendliche Zähneputzen noch nicht wichtig! Genieße deine Zeit im Fitnessstudio und du wirst ein glückliches und entschleunigtes Leben führen. Genieße die Zeit beim Zähneputzen und starte nicht die innere Stoppuhr, die dich schon zum nächsten “To Do” treibt.

Tipp 2: Triff endlich Entscheidungen.

Und das mit Entschlossenheit und ohne Rückkehr (zumindest für die nächsten 6 Monate, dann kannst du ja wieder eine Entscheidung treffen). Um das Gefühl zu bekommen, dass du gut genug bist und im richtigen Tempo (soll heißen: im eigenen Tempo durchs Leben gehen) voranschreitest, ist es von größter Bedeutung dich für bestimmte Dinge zu entscheiden. Und um dich für etwas entscheiden zu können, musst du dich unweigerlich auch gegen etwas entscheiden. Du kannst Gitarre spielen lernen und auch eine neue Sprache, aber mach eins nach dem anderen. Sei gütig zu dir und unterteile deine Vorhaben in einzelne Schritte. So kommst du zu der Gewissheit, Dinge auch wirklich anzupacken und nicht vor dem übergroßen Berg zu erstarren. Und auch hier wieder: Stress dich nicht beim Gitarre spielen. Du musst es nicht in kürzester Zeit lernen, um danach so schnell es geht an’s Spanisch-Lernen zu gelangen – immerhin hast du dich dazu commited, die nächsten 6 Monate Gitarre  zu spielen. Erlaube es dir, es auch genießen zu dürfen.

Long Story short: Genieße deine Tätigkeiten und halse dir nicht zu viele Dinge gleichzeitig auf.

#highfive
euer RealTalk-Team

Eine kleine Anmerkung: Am 14.07. halten Georg und Philipp einen Workshop in ihrer Heimatgemeinde Gratwein-Straßengel. Es geht um praktische Methoden, handfeste Beweise, interessante Herangehensweisen, coole Tools und spannende Philosophien zum Thema Zeitmanagement. Wir würden uns enorm freuen, euch dort zu treffen.

Selbstwert steigern für Fortgeschrittene

Die beste Vorbereitung 

Für das Bestehen der Aufgaben des Beitrags Selbstwertsteigerung für Fortgeschrittene ist die erfolgreiche Absolvierung der Aufgaben von unserem Beitrag über Selbstwert steigern für Anfänger die beste Vorbereitung. Um deinen Selbstwert auf einem gesunden Level zu halten ist es von größtem Vorteil, dir die Erkenntnisse der Anfänger-Aufgaben immer vor Augen zu halten. Genau diese Erkenntnisse sind die Grundlage deines gesunden Selbstwertes. 

Weiter geht’s mit den 3 Aufgaben für das Steigern des Selbstwertes für Fortgeschrittene: 

Aufgabe 1: Gönn dir 

Diese Challenge ist aufbauend auf die letzte Aufgabe des Selbstwert steigern für Anfänger Beitrags. Belohne dich für deine Erfolgserlebnisse. Ob es ein entspannendes Bad ist, ein ausgiebiger Spaziergang, ein Ausflug, ja sogar etwas Materielles – zolle deinen Erfolgen Tribut! So steigerst du deinen Selbstwert bzw. lässt diesen stetig wachsen.

Belohne dich mindestens einmal pro Woche! Diesmal ist es das entspannende Bad, beim nächsten Mal die schicke neue Jacke, welche du seit Monaten im Schaufenster begutachtest. Gönn dir, du hast es verdient!

Aufgabe 2: Genehmige dir Pausen

Diese vielen Erfolgserlebnisse kommen natürlich nicht von irgendwoher. Belohnungen fühlen sich gleich noch viel besser an, wenn wir in kürzester Zeit, möglichst viele Erfolgserlebnisse haben. Erstens: Dein Wert definiert sich nicht über die 1000 ToDos, die du abhaken konntest. Zweitens: Nichts spricht dagegen, mitten im Leben zu stehen und hier und da mal eine Hustle-Einheit einzulegen. In dem ganzen Alltagsstress stellt man sich und seine Bedürfnisse oft hinten an, was dazu führt, dass wir uns selbst irgendwann zur Gänze vergessen. Das darf nicht passieren, weshalb Pausen zu machen, um wieder zu unserer inneren Mitte zu finden, eine der langfristigen Energiereserven für unseren Selbstwert ist.

Plane dir für die kommende Woche bewusst Pausen im Alltag ein. Auch wenn es nur fünf Minuten sind, in welchen du gemütlich auf der Couch sitzt und dich auf deinen ruhigen Atem konzentrierst. Fülle deine Alltags-Zeitfenster mit Dingen, die dir Energie geben und dir gut tun.

Aufgabe 3: Behandle dich wie deinen besten Freund

Ernst gemeinte Komplimente, kleine Geschenke und aufmerksame Gesten – das alles und noch viel mehr tun wir laufend für unsere besten Freunde, weil wir sie lieben und das Leben ohne sie nur halb so großartig wäre. Durch dieses Verhalten steigern wir den Selbstwert unserer besten Freunde, warum dann nicht gleich auch den eigenen?

Sprich dir gut zu, beschenke dich und gehe mit dir so um, als wärst du dein bester Freund! In guten, wie in schlechten Zeiten – SEI FÜR DICH DA, WEIL DU DICH LIEBST! 

CHALLENGE COMPLETED 

SPITZE! Nach Absolvierung der Aufgaben bist du in Bezug auf das Thema Selbstwert im absoluten Fortgeschrittenen-Level. High-Five! Falls du dich jetzt fragst, ob es auch Aufgaben für Profi-Selbstwertsteigerer gibt, lautet unsere Antwort “Ja”. Und noch besser: Alle Aufgaben für das Mitspielen in dieser Liga kennst du schon.

Die Profi-Selbstwert-Liga 

Von Profis in Sachen Selbstwert sprechen wir, wenn all diese Dinge, die aus unseren zwei Beiträgen hervorkommen, LAUFEND praktiziert werden und vor allem dann, wenn es richtig hart ist. Vor allem, wenn du dir gönnst, obwohl du kein Erfolgserlebnis hattest. Vor allem, wenn du deine inneren Werte mal für einen Moment vergisst, in den Spiegel schaust und dich trotzdem magst. Vor allem an diesen Tagen, an welchen Menschen dir das Gefühl geben, dass du wertlos bist und du dich guten Gewissens von ihnen abgrenzt. Das alles und noch viel mehr spielt sich in der Profi-Selbstwert-Liga ab. Übrigens: Niemand hat sich dorthin eingekauft, jahrelanges Selbstwert-Training, schmerzhafte Verletzungen, darauffolgende Regenerationszeiten und ganz viel persönlicher Torjubel stecken hinter einem Profi-Selbstwert-Spieler.

Motivation für dich: Für diese Liga gibt es keinen Aufnahmestopp – dort ist Platz für dich, mich und alle anderen. Du bist es wert in der Liga der ganz Großen mitzuspielen, weil du ein wundervoller Mensch bist, welcher nur das beste dieser Welt verdient.

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

Wir alle kennen es: An manchen Tagen sind wir der festen Überzeugung nur von unfähigen Menschen umgeben zu sein. Auf der Uni, in der Arbeit, zu Hause mit den Kindern, dem Partner, die Freunde, oder auch komplett Fremde – manchmal bringen uns die kleinsten Dinge zur Weißglut, wir regen uns auf, Tschüssikovski Gelassenheit und unser Tag ist gelaufen. 

RELAX – wir haben 3 Tipps für dich, wie du es schaffst mit nervigen Situationen gelassener umzugehen – 100% Erfolgsgarantie!

3 Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag

#1: Niemand ist perfekt

Alle Menschen machen Fehler und uns fallen einige Gründe ein, warum das auch gut so ist . Jeder steht irgendwann mal mit dem falschen Fuß auf und der Tag ist bereits abgeschrieben. Das nächste Mal, wenn dein Schatz das Frühstücksomelett verbrennt, deine Kinder mit den nigelnagelneuen Schuhen in die größte Dreckpfütze hüpfen, die sie finden können, oder deine Studienkollegin dir eine sehr unvollständige Mitschrift zur Verfügung stellt – denk einfach daran, dass niemand perfekt ist und nimm die Situation wie sie kommt. 

#2: Manches kannst du nicht ändern

Es gibt Dinge, die außerhalb deines Einflussbereichs liegen und doch wollen wir sie mit aller Kraft kontrollieren. Deine Chefin kommt – wie immer – in aller letzte Minute und teilt dir tausend ToDos mit, welche bis zu einer unrealistischen Deadline fertig sein müssen? Tief durchatmen, Herausforderung annehmen und dein Bestes geben. Was geht, geht. Was nicht geht, geht nicht. Andere ToDos müssen dann eben liegen bleiben, du wirst sehen: Niemand wird deswegen tot umfallen und deine Chefin wird dir dankbar sein, dass du ihr auf den letzten Abdrücker helfen konntest. 

#3: Menschen tun Dinge aus bestimmten Gründen

Über wen du dich auch gerade unheimlich aufregen möchtest, denk daran: Menschen tun Dinge aus bestimmten Gründen. Versuche dich in die Situation des anderen zu versetzen. Jeder von uns hat seine ganz individuelle Geschichte und wenn wir offen für diese Stories sind, können wir Reaktionen und Handlungen besser nachvollziehen. Mit ein bisschen mehr Verständnis für dein Gegenüber, kannst du die eine oder andere Situation mit mehr Gelassenheit sehen. 

Halte dir diese Tipps im Alltag immer wieder vor Augen und du wirst auf Dauer gelassener werden – Stressfalten werden zu Lachfalten und ein Gefühl der inneren Ruhe wird dich begleiten.

#highfive
euer RealTalk-Team

Warum du im eigenen Tempo durchs Leben gehen solltest

Hast du auch manchmal das Gefühl, als würde jeder Mensch der Welt auf der Überholspur unterwegs sein, nur du nicht? Ob im Studium, im Job oder bei den anderen von unserer Gesellschaft anerkannten “Life-Goals” – es scheint, als würde jeder 1. ganz genau wissen, wo er hin möchte, und 2. mit 120 km/h geradewegs darauf zusteuern.

Vergleiche dich nicht mit anderen

Der Sepp hat sein Studium in Mindeststudienzeit geschafft und nebenbei ein Start-Up gegründet. Die Tante Erna hat sich innerhalb kürzester Zeit von der Rezeptionistin zur Hotelchefin hochgearbeitet und ist schon dreimal mit dem Rucksack durch Afrika gereist. Mama und Papa hatten im gleichen Alter schon drei Kinder und ein eigenes Haus. Der hat das, die hat jenes und ich hab gar nix – das denkst du dir wahrscheinlich gerade! GOOD-NEWS: Es ist vollkommen egal, wer was erreicht, gemacht oder erlebt hat. Jeglicher Vergleich mit anderen Personen ist irrelevant, denn es ist DEIN Leben und:

… jeder Mensch hat andere, individuelle Ziele, Träume, Visionen und Grundvoraussetzungen. 

Ein Vergleich mit Tante Erna bringt schon einmal deswegen nichts, weil du vielleicht gar nicht mit dem Rucksack durch Afrika willst. Ein Vergleich mit dem Start-Up-Sepp ist dir gegenüber gar unfair, weil er sein Studium nicht selbst finanzieren musste und sich statt Studi-Kellner-Job seiner innovativen Idee widmen konnte. Auch der Vergleich mit deinen Eltern bringt nichts, denn die Zeiten haben sich seit damals geändert und Mitte 30 ist bekanntermaßen das neue 20. Und, besonders wichtig: Du selbst definierst deine Prioritäten in deinem Leben. 

Solltest du noch nicht wissen, was für dich wichtig ist und was nicht: WHO CARES! Nimm dir Zeit für dich und zwar so viel du brauchst und überwinde deine Sinnkrise. Und damit du dich ganz auf dich konzentrieren kannst, reduziere am besten gleich deine Bildschirmzeit, damit du nicht in die Versuchung des permanenten Vergleichs mit anderen kommst. Übrigens: Der Vergleich mit allem, was du auf Social Media siehst, ist noch irrelevanter als jeglicher im normalen Leben – bekanntlich ist ein Großteil der Postings Fake oder zumindest gefiltert und somit fernab der Realität.

Dein Leben, dein Tempo

Sei dir immer bewusst, dass jeder Mensch in seinem eigenen Tempo durch’s Leben geht. Unser Gefühl täuscht uns, wenn wir glauben, permanent langsam unterwegs zu sein und am gleichen Fleck zu treten. Mit einem Tempo mitzuhalten, das für dich gerade nicht passt, weil dir irgendjemand sagt, du musst, ist auf Dauer anstrengend und du wirst mit einem Kreislaufkollaps oder Ähnlichem dafür bezahlen. Einer Person oder einer Sache mit aller Gewalt hinterherzulaufen, weil sie nicht “auf dich wartet”, macht meistens keinen Sinn, weil’s oft einfach nicht sein soll – für diesen Fall: Trust the timing of your life.

An manchen Tagen laufen wir, an anderen gehen wir und wieder an anderen stehen wir. 

Egal, an welcher Kreuzung, bei welcher Kilometerzahl oder an welchem Pannenstreifen du dich gerade befindest, denk daran: Der Weg ist das Ziel. Wie schnell du wo bist spielt keine Rolle, sondern nur ob du auf Dauer voran kommst und dich dabei gut fühlst. Dein Lebensweg ist kein Wettrennen sondern eine abenteuerliche Reise, ohne Stornoversicherung, aber dafür mit ganz vielen Zwischenstopps und Überraschungen. 🙂

#highfive
euer RealTalk-Team

7 witzige Ideen, um dein inneres Kind aus dem Keller zu lassen

Ich liebe Verrücktheit. Ich liebe spontane Aktionen. Ich liebe Lebendigkeit. Ich liebe das Unerwartete. Ich liebe lachen. Ich liebe Spaß. Ich liebe das Leben. 

Ja, ich bin 26 Jahre alt, bin innerlich ein Kind geblieben und bin verdammt stolz drauf!

Vor 2000 Jahren soll ein weiser Zimmermann gesagt haben: “Werdet wie die Kinder”. Ich habe den Satz nie verstanden und denke, dass ich das heute auch noch nicht tue. Aber ich habe mir trotzdem die Erlaubnis gegeben, mir eine Definition aus diesem Satz abzuleiten.

Unser Leben wird immer ernster. Wir bekommen Verpflichtungen zugeschrieben, übernehmen Verantwortungen und sind erwachsen. Allein das Wort “erwachsen” klingt schon so ernst. Das ist auch alles normal, denn so funktioniert nunmal die Welt. Aber durch diesen ganzen Ernst geben wir unserem innerlichen Kind keine Luft zu atmen. Wir erwürgen es fast. Wir kümmern uns nicht darum. Wir spielen nicht mehr. Wir blödeln nicht herum und lachen auch viel weniger als Kinder es normalerweise tun würden. Doch jetzt ist Schluss damit!

7 Ideen, um dein inneres Kind (wieder) zum Leben zu erwecken

#1 Schei* heute Nachmittag auf deine Freizeit-To-Do-Liste

Beschäftige dich damit, womit du dich als Kind gerne beschäftigen würdest. Tue es einfach. Egal, wie albern es sein mag.

#2 Kinder lieben Spiele

Also: Spiele ein Spiel! Am besten in der Gruppe mit anderen erwachsenen Kindern. Uno, Schach, Mario Kart oder Wizard? Komplett egal. Das wichtigste dabei ist, dass ihr Spaß habt

#3 Raus in die Natur

Wann warst du zum letzten Mal draußen und hast die Natur mit den Augen eines Kindes betrachtet? Schalte deinen analytischen Kopf aus und versuche die Bäume, Gräser und Tiere ohne Kommentar zu betrachten. Vielleicht liegst du einfach mal auf einem Waldboden und machst ein Nickerchen?

#4 Mach dich dirty

Wir haben große Angst vor Spaghetti-Flecken und jeglicher anderen Art von Schmutz an uns oder unserer Kleidung. Heute nicht! Heute wird bewusst Dreck produziert! Spiele draußen als wärst du ein Kind, koche wie ein Kind und bastle wie ein Kind. Anmerkung der Redaktion: Schmutzflecken auf deiner Kleidung können gewaschen werden 😉

#5 Bewege dich so albern wie ein Kind

Schaff dir zu Hause Raum und Zeit. Lass deinen Bewegungen freien Lauf. Langsam. Schnell. Tanzend. Beruhigend. Yoga-mäßig. Un-Yoga-mäßig. Bewege dich nach Lust und Laune, so wie es dir spontan einfällt. Wie ein Kind halt.

#6 Lass Emotionen zu

Wenn ein Kind glücklich ist, lacht es. Wenn ein Kind unglücklich ist, weint es. Wir als Erwachsene haben es verlernt, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Heute lässt du deine Emotionen raus. Du schreist, weinst, lachst, singst, springst. Lass all die Emotionen zu, die dir durch den Sinn gehen und lebe sie aus.

#7 Tu was dir gut tut

Als Kinder wissen wir ganz intuitiv, was uns tut gut. Als Erwachsene hören wir nur allzu selten auf diese innere Stimme. Nächstes Wochenende ist deine Zeit, um dir Gutes zu tun. Egal, ob wandern, ein Bad nehmen oder beispielsweise auch malen. Deine intuitive Stimme entscheidet!

Abschließend ein Zitat von Namua Rahesha: Ein vollständiger Erwachsener erwächst aus einem vollständigen Kind. Es ist nicht erforderlich, das Kind zu zerstören, damit der Erwachsene hervortreten kann. Wir alle müssen unser inneres Kind finden und heilen, damit wir vollständig werden. Werdet wie die Kinder und habt dabei die Zeit eures Lebens!

#highfive
euer RealTalk-Team