Die RealMut-Methode: 4 Methoden um mutiger zu werden

Mut kann (und muss) man lernen. Je öfter du dich deinen Ängsten stellst und dich mit deinen negativen Gefühlen auseinandersetzt, desto leichter wird es werden. Wir haben vier Methoden ausgearbeitet, die euch dabei helfen, (noch) mutiger zu werden!

Die 3-Sekunden-Regel

Mutige Entscheidungen trifft man am leichtesten, wenn man sich selbst nicht viel Zeit zum Nachdenken lässt. Probiere es bei deiner nächsten Entscheidung aus. Zähle im Kopf von drei auf eins runter und triff eine Entscheidung. Mit dem Countdown beschäftigst du deinen Verstand und so hat er keine Möglichkeit, sich über die möglichen negativen Folgen deiner Entscheidung Gedanken zu machen. So fällt es dir leichter Entscheidungen bewusst und aus dem Bauch zu treffen und auf diese Weise auch deine Komfortzone zu verlassen. Die 3-Sekunden-Regel setzt nicht nur dein negatives Gedankenkarussell für einen Moment außer Kraft sondern aktiviert deinen präfrontalen Cortex, die Hirnregion, die für bewusste und somit auch mutige Entscheidungen verantwortlich ist. 

Täglich eine kleine Sache tun

Mut ist, wie so vieles im Leben, eine Frage der Gewohnheit. Wir haben uns aus Angst und aus Bequemlichkeit selbst abtrainiert mutig zu sein. Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass wir uns selbst wieder antrainieren können, mutigere Entscheidungen zu treffen. Wenn du täglich eine Sache tust vor der du Angst hast und die dich Überwindung kostet, gewöhnst du dich nach und nach an das komische Gefühl der Angst. So fällt es dir auch in Zukunft leichter über deine Ängste hinaus zu gehen und dich auch an andere Herausforderungen zu wagen. Hierzu lohnt sich eine Reise ins Innere. Was für dich mutig ist, hängt ganz von deiner eigenen Entwicklung ab. Für ein Kleinkind ist die erste Rutsche eine riesige Herausforderung. Für ein Kind kann es ein Sprung vom Dreimeterturm sein und für einen Erwachsenen kann ein “Nein” einem Kollegen gegenüber Mut erfordern. Du kannst dir beispielsweise eine Liste mit 15 Dingen schreiben die dir Angst machen und jeden Tag einen Punkt davon umsetzten. Für kleine mutige Aufgaben die dich regelmäßig aus deiner Komfortzone bringen, kannst du ideal unsere Mutbox zur Inspiration nutzen. In der Mutbox findest du 52 Aufgaben die dich mutiger machen, wodurch du die Möglichkeit hast jede Woche spielerisch über dich selbst hinauszuwachsen.

Dein Mut Buddy

Mit Freunden macht vieles im Leben doppelt so viel Spaß. Ob es der Kaffee am Nachmittag ist oder eine Wanderung durch den Wald. Warum stellen wir uns nicht auch unseren Ängsten gemeinsam mit unseren Freunden? Im Team fühlen wir uns stärker und daher kann es dir helfen, dir einen Mut Buddy zu suchen, euch gegenseitig zu mutigen Aufgaben herauszufordern und diese auch zusammen zu meistern. Den Vorteil dieser Methode hat auch der Sozialpsychologe Wolfgang Wagner erkannt: “Damit wir mehr Mut haben reichen zwei Personen in der Tat schon aus.” Also schreibe gleich mal deinem neuen Mut Buddy und werdet gemeinsam mutiger!

Stelle dir das schlimmste Szenario vor

Unser Verstand ist ein unermüdliches Uhrwerk, das uns zu jeder Situation sämtliche mögliche Szenarien vorspielen kann und es durch die Ungewissheit, was passieren könnte und all die Vorstellungen darüber, sehr oft schafft, Angst in uns auszulösen. Du kannst den Verstand aber auch ganz einfach nutzen, um in vielen Situationen deine Angst davor, was passieren könnte, zu reduzieren. Oft hilft es, wenn du dir das schlimmstmögliche Szenario vorstellst, weil du dadurch auf den Boden Tatsachen geholt wirst und siehst, dass der “worst case” gar nicht so schlimm und noch dazu enorm unwahrscheinlich ist. Wenn du dann schon über das nachgedacht hast, was dir im schlimmsten Fall passieren kann, hast du einen klaren Kopf dafür, dich auf das bestmögliche Szenario zu fokussieren. Dadurch bekommst du die nötige Motivation, um endlich mutig zu handeln.

Und weil uns “mutiges Handeln” ein Anliegen ist, haben wir in den vergangenen Monaten ein Produkt entwickelt, dass dir dabei eine Riesenhilfe ist: Die Mutbox! Sichere dir deine Mutbox jetzt unter http://www.realtalk.at/mutbox!

Unser neues Baby: Die Mutbox

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Wege Zeit zu sparen, auf die du niemals gekommen wärst!

Wir kommen ins Büro und sagen zu allem Ja und Amen. Wir haben verlernt Nein zu sagen, Prioritäten zu setzen und uns ja keinen Fuß auszureißen.

Aber damit ist nach diesem Blogartikel Schluss. Aus! Basta! Finito!

1.) Nein sagen

Du musst dir deine Zeit nehmen! Jeder von uns kennt den Spruch: “Wenn ich mal XY, dann mache ich Z. Doch dieser Tag kommt anscheinend nie, weil es immer etwas Dringendes zu tun gibt. Deshalb müssen wir lernen, Nein zu sagen. Nein zu Aufgaben, Nein zu neuen Möglichkeiten, Nein zu Personen. Sonst sind wir nur Hampelmänner, die zu allem Ja sagen, obwohl wir Nein meinen.

Zu jeder fremden Sache, zu der wir Ja sagen, sagen wir Nein zu einer Sache von uns. Deshalb wäge das Ja zu jemanden immer ab und überprüfe, ob es dir wirklich wert ist.

Umsetzung: Übe in ganz kleinen Sachen. Dich fragt jemand ob du etwas zu trinken magst und normalerweise sagst du immer Ja? Sage diesmal Nein.

2.) Delegieren

Auch wenn du kein Chef bist kannst du Aufgaben delegieren. Bitte deinen Partner, Freunde oder Verwandte um einen Gefallen, um Zeit zu sparen.

Ihr könnt euch auch ein “Gegengeschäft” überlegen. Du erledigst eine Tätigkeit, die dir leicht und deinem Freund schwer fällt und umgekehrt erledigt dein Freund eine Tätigkeit für dich, die ihm leicht fällt.

Schiebe vor einer neuen Idee nicht gleich ein Nein, sondern denk darüber nach und werde kreativ, wie du Dinge delegieren kannst. Glaub’ uns – so wirst du zum Meister deiner Zeit!

PS: Falls du eine Putzfrau für zu Hause hast, delegierst du bereits einen Teil deines Haushalts 😉

Umsetzung: Fange an, kleine Bitten an die Menschen in deiner Umgebung zu verteilen.

3.) Prioritäten setzen

Wir sind in die Sucht der Dringlichkeit gefallen. Wir machen dauernd nur noch Dringendes und lassen Wichtiges (das vielleicht noch nicht dringend ist) außen vor. Dringende Dinge zu erledigen gefällt uns. Wir kommen uns wichtig vor und es scheint, als würden wir die ganze Zeit etwas abhaken. Die knallharte Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Denn die wichtigen Sachen bleiben auf der Strecke und wir kommen unserem Ziel nicht näher.

Deshalb ist es so wichtig, die Dinge zu priorisieren, die wichtig sind (und nicht nur dringend).

Umsetzung: Überlege dir bei jedem To-Do: “Bringt mir die Erledigung der Aufgabe etwas in 10 Minuten, 10 Monaten und 10 Jahren?” Damit enthüllst du, wie wichtig die Aufgabe wirklich ist.

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Erkenntnisse die dein Leben positiv verändern

Das Leben ist EIN Zuckerschlecken! Wir sind der festen Überzeugung, dass unser Leben viel mehr Gutes, als Böses für uns bereit hält. Die folgenden 3 Erkenntnisse werden dir deinen Tag versüßen, dich auf den Boden der Tatsachen zurück holen und dein Leben positiv verändern, wenn du dir diese Erkenntnisse immer wieder vor Augen hältst. Viel Spaß beim Lesen! 

#1 Nach jedem Tief kommt ein Hoch.

In manchen Phasen unseres Lebens glauben wir an kein Licht am Ende des Tunnels und an keinen Hoffnungsschimmer am Horizont. Dennoch ist es so, dass nach jedem Tief ein Hoch kommt und auch der schlimmste Tag nur 24 Stunden hat. Aus Krisen gibt es immer nur einen Ausweg und der geht eben durch. Meist ist es doch so, dass diese besonders harten Zeiten uns zu diesem wunderbaren Menschen machen, der wir sind und am Ende des Tages alles so kommt wie es soll. Denk immer daran: kein Regenbogen, ohne Regen! 

#2 Aus keiner Mücke einen Elefanten machen.

Wir lassen uns viel zu oft von Kleinigkeiten den Tag vermiesen. Der nervende Nachbar, der schon wieder so laut seine Wohnung Staub saugt. Die Ignoranz der Partnerin in Bezug auf ein Thema das eigentlich super belanglos ist. Die schlampige Hausaufgabe des Kindes und der bellende Hund der sich bemerkbar machen will. Natürlich, alles davon ist ärgerlich, dennoch handelt es sich im Nachhinein betrachtet um eine Mücke und keinen Elefanten. Beim nächsten Mal, wenn dich Ärger, Wut und Sorgen vereinnahmen, sich einfach kurz die Frage stellen: Wie groß ist das Problem das ich heute habe in fünf Jahren? Schnell wird dir bewusst, dass es sich um eine zeitlich begrenzte Sache handelt, die den Missmut nicht wert ist. 

#3 Was geht, geht. Was nicht geht, geht nicht. 

Unendliche To-Do-Listen in der Arbeit, in der Schule und auf der Uni. Geplante Familienfeiern für die nächsten 10 Samstage. Haushalt nicht vernachlässigen und ein bisschen Me-time wäre auch nicht schlecht. Jedes Mal, wenn dir all deine Verpflichtungen wie ein schwarzes Loch ohne Boden vorkommen und dich ein Gefühl von Stress begleitet, stelle dir folgende Frage: Geht die Welt unter, wenn ich dieses und jenes jetzt nicht erledige? Die Antwort lautet in 99,9 % der Fällen NEIN. Eines nach dem anderen streichen, verschieben, erledigen und voranarbeiten bis du dich wieder entspannt und gut fühlst. 

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Phasen der Veränderung

Du würdest total gerne etwas verändern, doch die Zeit vergeht und nichts passiert. Du fragst dich immer wieder was dich eigentlich davon abhält und du bewegst dich einfach nicht vom Fleck. Solltest du dich gerade angesprochen fühlen, unbedingt weiterlesen! Wir haben die 3 Phasen der Veränderung für dich aufgelistet und diese Zeilen werden dir Mut machen deine Veränderung durchzuführen! 

Phase 1: Erkennen 

Du wirst dir bewusst, dass etwas in deinem Leben nicht stimmig ist. Ist es ein Gefühl des Unwohlseins bzw. eine Unzufriedenheit die dich seit längerer Zeit begleitet? Mach dir keinen Stress und nimm dir immer wieder Zeit zum Nachdenken, um die Ursache dieses Gefühls zu erkunden. Schlaflose Nächte, Hautirritationen oder Probleme mit deiner Verdauung die absolut nichts mit dem zu scharfen Chilli von vorgestern zu tun haben? Spätestens dann, wenn dein Unbehagen sich negativ auf deine Gesundheit auswirkt und dein Körper dir schon sehr eindeutige Signale sendet, herrscht allerhöchste Eisenbahn etwas an deiner derzeitigen Situation zu verändern. 

Phase 2: Entscheiden 

Nachdem du der Sache auf den Grund gegangen bist und du weißt WAS du verändern möchtest geht es darum WIE du das tust. Sprich: jetzt kommt der Zeitpunkt an dem bewusste Entscheidungen getroffen werden. Je nachdem welcher Entscheidungstyp du bist richtet sich die Dauer dieser Entscheidungsphase. Die impulsiven Entscheider werden sich mit diesem Schritt in eine Veränderung nicht lange aufhalten, ganz im Gegenteil dafür die Personen, für welche das Thema Sicherheit eine große Rolle spielt. Beide Herangehensweisen sind absolut in Ordnung, das wichtigste ist, dass am Ende des Tages eine bewusste Entscheidung getroffen wird. 

Phase 3: Umsetzen  

Wenn dir die gewünschte Veränderung ein echtes Bedürfnis ist, wird dir die Umsetzung leichter fallen als gedacht, dennoch ist dieser Schritt der wohl härteste. Meistens ist die Umsetzungsphase im ersten Moment etwas negativ und sie ist oft begleitet von einer eher unangenehmen “Übergangsphase” (z.B.: Job kündigen, Beziehung beenden usw.). Eine kleine Hilfestellung zur Überwindung deines inneren Schweinehunds: Die 3 Monate Kündigungsfrist im Job werden wahrscheinlich anstrengend. Das halbe Jahr Fernbleiben von gemeinsamer-Freundeskreis-Feiern nach dem Beenden deiner Beziehung werden ziemlich sicher uncool. In diesem Moment scheint dir die Situation so furchtbar, dass du denkst ob es das überhaupt wert ist. Denk immer daran: Was sind 3 oder 6 Monate aufgerechnet auf dein ganzes Leben? Genau. Gar nichts. 

Veränderungen sind nicht immer einfach, manchmal verlangen sie uns alles ab. Lass dir deswegen trotzdem nicht den Mut nehmen Dinge zu verändern die dich nicht glücklich machen! Go for it – du schaffst es!!!!!!

#highfive

euer RealTalk-Team

3 kurzfristige Tipps gegen Stress

Die To-Do-Liste ist unendlich, die Wäscheberge vor der Waschmaschine riesengroß, der Nahrungsvorrat im Kühlschrank neigt sich dem Ende zu und dein Uni-Kollege wartet auf die Ausarbeitung deines Präsentationsteils. Außerdem hatte die beste Freundin Geburtstag und ihre Feier steht am Wochenende an, wofür noch ein cooles Geschenk organisiert werden soll. Zwischen Arbeit, Haushalt, Ausbildung und sonstigen sozialen Verpflichtungen kann der Alltag schon ziemlich in Stress ausarten. Keine Sorge, jedem geht es manchmal so – wir haben 3 Tipps für dich, die du kurzfristig anwenden kannst, um dem Stress entgegen zu wirken.

#1 Atme

Wenn du merkst, dass dein Grundtempo sich steigert und du wie ein aufgescheuchtes Hühnchen durch die Wohnung rennst: Stehenbleiben, hinsetzen und ATMEN! 20 tiefe Atemzüge und 5 Minuten Pause können Wunder wirken und deinen Geist entschleunigen. Dieses Ritual kannst du auch im Büro oder auf der Uni anwenden, solange du ein ruhiges Plätzchen findest liegt die Erfolgsgarantie bei 100%. 

#2 Fokussiere

Nimm deine lange To-Do-Liste und wähle die 3 wichtigsten Dinge aus. Arbeite so lange an diesen ausgewählten To-Dos bis sie erledigt sind. An manchen Tagen müssen Prioritäten gesetzt werden, nach Absolvierung dieser Aufgaben wirst du dich innerlich ruhiger fühlen. Sollte deine To-Do-Liste bereits in Unendlichkeit ausgeartet sein, haben wir hier die Lösung für alle verzweifelten To-Do-Listen-Typen.  

#3 Sei achtsam

Denke nicht an Morgen, sondern sei ganz bewusst nur im Moment. Stress kann auch entstehen, wenn wir wo anders sein wollen, als wir gerade sind. Wenn du bereits an die Must-To-Dos von übermorgen denkst, wird es dir mit Sicherheit schwerer fallen dich auf die Must-To-Dos des heutigen Tages zu konzentrieren. Achtsamkeit will gelernt sein, deswegen haben wir hier noch weitere Tipps für dich.

In stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren ist keine einfach Sache. Mit diesen 3 Tipps bist du für den nächsten stressigen Tag gut gewappnet! Viel Erfolg beim Umsetzen! 

#highfive

euer RealTalk-Team

14 Fragen für mehr Dankbarkeit im Alltag

Es gibt immer einen Grund dankbar zu sein, du musst ihn nur finden! Als Hilfestellung haben wir für euch eine 14-tägige Dankbarkeits-Kur entwickelt. Für die nächsten 2 Wochen gibt es pro Tag eine Frage, welche dir zur mehr Dankbarkeit im Alltag verhelfen wird! Du kannst die Fragen schriftlich oder gedanklich beantworten, wichtig ist, dass du dir jeden Tag ein wenig Zeit für Dankbarkeit nimmst. 

#1 Für welchen Menschen in deinem Leben bist du besonders dankbar und wieso?

#2 Wie alt bist du und was genießt du besonders an diesem Alter/in diesem Lebensabschnitt? 

#3 Für welche neu gewonnene Erkenntnis bist du dankbar?

#4 Was hat dich heute schon zum Lachen gebracht?

#5 Für welche (vermeintlichen) Fehler, die du in deinem Leben bist jetzt gemacht hast bist du im Nachhinein dankbar?

#6 Was liebst du an deinem Wohnort? Warum lebst du gerne hier und was macht diesen Ort so besonders?

#7 Was ist das schönste, das dir diese Woche passiert ist?

#8 Welcher Ratschlag, den du in letzter Zeit von anderen Personen bekommen hast, hat dich persönlich weiter gebracht?

#9  Was hat dir in deinem Job in letzter Zeit so richtig Spaß gemacht?

#10 Gibt es jemanden, dem du mal Danke sagen möchtest?

#11 Für welche besonderen Fähigkeiten und Talente bist du dankbar?

#12 Hat dein Körper etwas Außergewöhnliches geleistet, für das du ihm dankbar bist?

#13 Welche nicht materiellen Dinge hast du in letzter Zeit von jemandem erhalten (Zeit, Aufmerksamkeit usw.)?

#14 Wofür bist du dir selbst dankbar?

Kennst du jemanden, dem ein bisschen Dankbarkeit nicht schaden könnte? Dann schnapp dir diese Person und geht gemeinsam auf Dankbarkeits-Kur!  

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Tipps um besser mit Kritik umzugehen

Auf der Uni, im Berufsalltag oder zu Hause beim Geschirrspüler einräumen. Wir werden in unserem Leben oft mit Kritik konfrontiert und mit Kritik umzugehen ist keineswegs einfach. Wir haben 3 Tipps für dich, welche dir beim Umgehen mit Kritik helfen werden! 

#1 Kritik nicht persönlich nehmen 

Im ersten Moment nehmen wir Kritik häufig persönlich. Immer vor Augen halten, dass vor allem in der Arbeitswelt, Kritik nicht unsere Person betrifft , sondern sich immer auf unsere Leistung bezieht. Emotionale Distanz kann in diesem Fall sehr gut helfen. 

#2 Kritik hinterfragen 

Niemand sollte Kritik einfach so hinnehmen, sondern sie hinterfragen. Am besten den Kritiker auffordern, seine Kritik zu konkretisieren. Was genau stört? Gibt es Beispiele? Was kann in Zukunft besser gemacht werden? Wenn Fragen wie diese beantwortet werden können, weißt du erstens genau woher die Kritik kommt und zweitens kannst du es beim nächsten Mal besser machen.  

#3 Kritik als Chance sehen 

Um mit Kritik besser umgehen zu können, sollte man diese immer als Chance und nicht als Angriff sehen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, weißt du zumindest was ggf. nicht richtig gemacht wurde und außerdem hilft dir konstruktive Kritik immer im persönlichen Wachstum. Du bekommst die Chance aus Fehlern zu lernen und dich zu verbessern. 

Vor allem im Job kann Kritik uns unheimlich weiterbringen, sprich mit deinen Kollegen und Vorgesetzen offen darüber und fordere aktiv Feedback ein um dich weiterzuentwickeln. Aber auch unter Freunden oder in Partnerschaften kann offene Kritik dabei helfen eure Beziehungen vertiefen. 

#highfive

euer RealTalk-Team

5 Blogartikel die dein Herz erwärmen

Wir haben in unserem Blog-Archiv gestöbert und die 5 herzerwärmensten Beiträge für euch aufgelistet.

#1 Du bist ok. 

“Manchmal wären wir gern anders, doch das hat niemals einen Zweck. Jeder ist auf seine Weise gut genug und auch perfekt.” – Das hat schon Poetry-Slammerin Julia Engelmann gesagt. Dieser Blogbeitrag soll dich darin bestärken, dass du so wie du bist gut bist und dir dabei helfen deinen inneren Affenkönig zu bändigen. 

#2 Eine kleine Geste die bewegt

Durch diese Geste, diesen Akt der Fürsorge, hat ein gewisser Hr. Einstein sich eines verängstigten Kindes angenommen und es mit Vertrauen und Glauben zurück ins Leben geführt. 

#3 Ich kann nicht sprechen

Matthias Göth – der Strongman mit dem Herz am richtigen Fleck. Wir durften Matthias bereits als Sprecher auf unserer Bühne, als Interview-Gegenüber in unserem Podcast und auch als herzerwärmenden Gastautor für unseren Blog begrüßen. Er schreibt über seine Erfahrungen als Stotterer bzw. wie er trotz allem Unsicherheiten und Komplikationen überwunden hat. 

#4 Geduld will gelernt sein 

Täglich werden wir vor Aufgaben gestellt, die unsere Geduld (heraus-)fordern. Diese Kurzgeschichte soll dich zum Pause machen inspirieren und dir helfen deinen Verstand zu beruhigen. 

#5 Luftballons, die das Glück erklären – ein fantastischer Lehrer 

Ein Lehrer brachte Luftballons zur Schule und forderte seine Schüler auf, sie aufzupusten und ihren Namen auf den Luftballon zu schreiben. Was dann passierte, hätten wir uns nie gedacht. 

Hoffentlich erwärmen unsere Beiträge dein Herz und erhellen deinen Tag! 

#highfive

euer RealTalk-Team

4 Tipps für mehr Konzentration

Fehlt es dir an Antrieb und Produktivität im Studium,  in der Arbeit oder grundsätzlich im Alltag?  Keine Sorge, wir haben 4 Tipps für dich, die dir dabei helfen werden deine Konzentration und Effektivität zu steigern. 

#1 Nein zur Müdigkeit

Müdigkeit ist ein Produktivitäts- und Konzentrations-Killer. Menschen brauchen zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf pro Tag um fit zu sein. Finde deinen geeigneten Schlafrhythmus und versuche diesen einzuhalten. Schlaflose Nächte können sich hier und da immer wieder einschleichen, ein Power Nap – zum Beispiel in der Mittagspause – kann in diesem Fall Wunder wirken!

#2 Nicht ablenken lassen

Permanente Benachrichtigungen, Anrufe und Nachrichten auf unserem heiß geliebten Smart-Phone stehen auf jeder Tagesordnung. Leider sind Ablenkungen dieser Art sehr schädlich für unsere Konzentration. Smart-Phone am besten weit weg von unserem Schreibtisch platzieren. Vibration und Ton deaktivieren und erst nach dem konzentrierten Arbeiten etwaige Benachrichtigungen checken. 

#3 Eins nach dem anderen

Multitasking ist ja bekanntlich anstrengend für uns und unser Gehirn. Das nächste Mal, wenn du dich beim Multitasken erwischst, am besten gleich abstoppen und tief durchatmen. Frage dich, was ist die heutige Priorität? Und morgen? Und Übermorgen? Eines nach dem anderen. Eine Prioritätenliste kann dir beim Überblick halten ebenfalls helfen. 

#4 PAUSE! 

Warte nicht bis zur völligen Erschöpfung. Immer mal wieder kurze und dafür sehr effiziente Pausen einlegen. Danach bist du wieder motivierter und konzentrierter bei der Sache. Ein paar Tipps zum Pause machen haben wir in einem früheren Blogbeitrag zusammengefasst.

Viel Erfolg beim Umsetzen unserer Tipps, wenn du noch weitere wertvolle Inputs hast, teile sie gerne mit uns und unserer RealTalk-Community! 

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Tipps wie du mit typischen Verhaltensweisen von toxischen Menschen umgehen kannst

Jeder Mensch muss sich irgendwann mit giftigen Menschen herum schlagen. Egal ob im Berufs- oder Privatleben, toxische Personen gibt es überall auf dieser Welt. Der Umgang mit ihnen gestaltet sich meist sehr schwierig, vor allem weil man oft nicht erkennt, dass es sich um eine toxische Person handelt. Keine Sorge, wir nennen 3 typisch toxische Verhaltensweisen beim Namen und haben Tipps für dich, wie du mit diesen Ausnahmesituationen umgehen kannst! 

#1 Trenne Gift von Realität 

Manchmal fahren toxische Menschen große Geschütze auf. Die Munition dieser Geschütze ist meistens pure Emotion, wo sie doch besser Sachlichkeit und Verständnis sein sollte. Es gilt also emotionale Gespräche auseinander zu pflücken und das Gift von der Realität zu trennen. Um psychische Angriffe dieser Art systematisch zu verarbeiten, hilft es auch mit anderen darüber zu reden und Fragen zu klären wie z.B.: “Was wurde nur gesagt, um mich gezielt zu verletzen?” oder “Wofür will ich tatsächlich die Verantwortung übernehmen?” usw. 

#2 Nicht auf Streitigkeiten einlassen  

Toxische Menschen beginnen oft Streit, wo ein klärendes Gespräch alles aus der Welt schaffen würde. In einer solchen Situation halte dir am besten immer vor Augen: Gehe nicht davon aus, dass der toxische Mensch Frieden will. Sei dir bewusst, dass toxische Menschen den Konflikt suchen und ein begreiflich machen deiner Sichtweise ziemlich sicher erfolglos bleiben wird. Deswegen: Stehe hinter deinen Interessen, ziehe klare Grenzen und lasse dich nicht auf unnötige Streitigkeiten ein! 

#3 Schlechtes Gewissen im Zaum halten 

Mitgefühl für andere Menschen zu haben ist ein wundervoller Wesenszug. Im Umgang mit toxischen Menschen kann das leider schnell zu einer Falle werden. Sie üben emotionalen Druck auf dich aus und bringen dich dazu dir Schuldgefühle machen, wenn du nicht nach ihrer Pfeife tanzt. Persönliche Distanz und Stimmen der Vernunft, sind die Zauberwörter für diese Situation! Für das Durchsetzen deiner Interessen und deines Wohlbefindens brauchst du kein schlechtes Gewissen zu haben. Schnapp dir deine besten Freunde und rede mit ihnen über die damit zusammenhängenden Selbstzweifel. Sie werden dich schnell wieder auf die Vernunftsebene zurück holen und dir sagen, dass du dir deswegen nicht deinen Kopf zerbrechen musst.

Übrigens: Manchmal verhalten wir uns alle so, wie oben beschrieben – keine Sorge, das heißt nicht, dass wir alle toxische Menschen sind. Jeder hat schwache Momente und macht Fehler. Ein toxischer Mensch hingegen, praktiziert diese Verhaltensweisen überdurchschnittlich oft. Das kann dir helfen einen toxischen Menschen erst zu erkennen, damit du optimal reagieren kannst und dich von seinem Umfeld zu entfernen.  

#highfive

euer RealTalk-Team

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