Kühlen Kopf bewahren

Liebe RealTalker – dieser Blogbeitrag ist etwas ganz Besonderes. Er wurde von einem unserer Sprecher verfasst und zwar von niemand Geringerem als Christian Goller.

Dieser Mann hat es in den Profifußball geschafft, ist nun seit vielen Jahren selbstständiger Unternehmer, ist Fitness- und Personal-Trainer und trainiert Menschen in jeder Altersklasse mit jedem Bekanntheitsgrad. Lieber Christian – danke für diesen Beitrag – das Wort gehört dir:

Der heutige Beitrag behandelt das Thema Stress und zeigt Methoden, wie man damit umgehen kann. Dazu gliedert sich der Beitrag wie folgt:

  • Was ist Stress eigentlich?
  • Wie geht man am besten mit Stress um?
  • Der Umgang mit Ratschlägen in Stresssituationen.

Was ist Stress eigentlich?

Generell ist Stress ein natürliches Schutzsystem des Körpers, um uns vor Bedrohungen zu bewahren. Dabei können wir auf drei verschiedene Arten auf eine Bedrohung reagieren: Kampf, Flucht oder Erstarrung. Unterstützt wird der Körper dabei durch die Ausschüttung von Adrenalin, Noradrenalin und Kortisol. Dabei löst im ersten Schritt das Noradrenalin die Ausschüttung von Adrenalin aus, was den nötigen psychologischen Zustand für Kampf, Flucht oder Erstarrung auslöst.

Wurde eine bedrohliche Situation nicht geklärt, sorgt das erhöhte Kortisol für Energienachschub. Doch auch im Alltag ist das Kortisol ständig aktiv und steigt bereits in der Früh nach dem Aufstehen an. Stress ist also im Grunde etwas Positives, was dazu da ist, uns vor bedrohlichen Situationen zu schützen.

Doch Achtung bei Dauerstress! Dieser belastet und schadet den Körper nachhaltig! Die erhöhte Konzentration von Kortisol sorgt sogar für Abbauprozesse im Gehirn.

Dabei kommt es nicht nur zu körperlichen Schwierigkeiten wie Magen-Darm-Problemen, steigende Entzündungswerte, Osteoporose, Diabetes, Vergesslichkeit oder sogar Demenz, sondern auch zu sozialen Problemen. Denn das Gehirn speichert alte Erfahrungen und Stresssituationen ab und löst bei Situationen, die an die Bedrohung erinnern, Stress aus. Ist man nun von Dauerstress betroffen, dann kann man unterschiedliche Situationen oftmals nicht mehr richtig einschätzen und reagiert über, da der Körper mit Stresshormonen überflutet wird. Das ist weder für dich noch für andere angenehm.

Doch keine Panik, man ist dem Stress nicht einfach ausgeliefert, es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Stress umzugehen. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Wie geht man am besten mit Stress um?

Ideal wäre es, sich erst gar nicht in eine Stresssituation zu begeben bzw. sich nicht so stressen zu lassen, bis die Emotionen hochgehen. Doch das ist oftmals leichter gesagt als getan, nicht wahr!? Doch ein paar Tricks gibt es, Stress, vor allem selbst verursachter Art, von vornherein zu vermeiden:

  • Sprich dir selbst positiv zu. Sprich mit dir, wie mit deinem besten Freund! „Du bist toll.“, „Das wird alles klappen.“, „Du kannst das.“ usw.
  • Definiere Tagesziele, Jahresziele und trage Visionen in deinem Herzen. Dann wird dein ganzes Handeln für dich selbst gleich sinnvoller erscheinen!
  • Versuche bewusst die positiven Dinge im Leben zu betrachten. „Scheiße, jetzt regnet es schon wieder!“ einfach durch „Toll, jetzt haben wir wieder eine bessere Luft!“ austauschen.
  • Sei dir darüber bewusst, dass deine Sichtweise nicht die einzig richtige ist. Es gibt viele verschiedene! Versuche mittels Kommunikation so viele Sichtweisen wie möglich herauszufinden.
  • Richte im Alltag die Aufmerksamkeit darauf, was dir guttut. Eine Kollegin, die du eigentlich gar nicht magst, möchte nach der Arbeit mit dir essen gehen? Lehne höflich ab und mache in deiner Freizeit etwas, was dir Spaß macht – zwinge dich nicht zu einem Treffen, nur weil du denkst, dass sich das so gehört.
  • Verschönere dir den Tag mit konstruktiven, positiven Gedanken über dich selbst und deiner Umwelt.

Was tun, wenn man sich trotz aller Vermeidungsstrategien doch in eine Stresssituation begibt?

Der erste Schritt ist die Situation so anzunehmen wie sie tatsächlich ist. Hierbei sind Sätze wie: „Jetzt ist alles aus.“, „Jetzt bin ich im Arsch.“, „Alles war umsonst.” oder „Das wars.“ nicht sonderlich hilfreich. Denn sie verstärken den Alarm in deinem Körper und zeigen die Situation als akut bedrohlich, obwohl sie das vielleicht in Wahrheit gar nicht ist!

#1 Nimm die Situation an, so wie sie ist. Du musst sie nicht so hinnehmen, aber es gibt selten Situationen, bei denen es tatsächlich um Leben oder Tod geht. Das Leben geht meistens trotzdem weiter. Also versuche dich nicht über Situationen aufzuregen, die nun unveränderbar sind und versuche aus allem etwas Positives zu ziehen.

#2 Lache lauthals darauf los. Klingt im ersten Moment komisch, aber es hilft tatsächlich! Das Lachen wirkt stresslösend und man fühlt sich gleich etwas besser. Auch wenn man vielleicht wie ein Irrer wirkt. Doch man sagt nicht umsonst, dass manche Situationen so krass sind, dass man nur noch darüber lachen kann. Setz das einfach mal in die Tat um und du wirst sehen, es wirkt Wunder!

#3 Balance is the key. Gleiche stressige Situationen stets mit Entspannung aus, um so deinen Kortisolspiegel wieder zu senken. Du hattest einen stressigen Arbeitstag? Dann zieh dir keinen brutalen Actionfilm rein, bei dem du durchgehend angespannt bist, sondern absolviere doch ein Workout! Das baut Stress ab und ist gesund! Solltest du keine Lust haben, noch wo hinzugehen, mache einfach ein Online-Workout von zuhause aus. Hier der Link zu meinen Online-Workouts auf YouTube: Online Workouts. Versuch es mal, es macht riesigen Spaß und hilft beim Stressabbau!

#4 Inhale and exhale. Gerade in Situationen, die zu eskalieren scheinen, ist es sehr hilfreich, einfach einmal die Augen zu schließen und ein paar Mal tief ein- und auszuatmen. Dabei sollte man sich im Kopf immer wieder sagen, dass man positive Energie einatmet und negative ausatmet. Du wirst sehen, man fühlt sich gleich leichter!

Was viele Menschen in einer stressigen Situation machen, ist Freunde um Rat zu fragen, beziehungsweise die Probleme den Freunden zu schildern. Das ist grundsätzlich nicht schlecht, doch meistens erhält man dann eine Flut an Informationen und Ratschlägen, wodurch man am Ende dann nicht mehr weiß, welchen man am besten befolgen soll. Wie man mit solch einer Situation am besten umgeht, erfährst du im nächsten Punkt.

Der Umgang mit Ratschlägen in Stresssituationen.

Kurz: Sei nicht die Summe der Meinungen anderer! Ratschläge sind toll und können sehr hilfreich sein, doch sie sollten dich nicht gänzlich definieren!

Folgende Strategie könnte hierbei hilfreich sein:

Sauge die Informationen und Ratschläge auf und schreibe sie auf kleine Notizblätter. Jeden Vorschlag auf ein Blatt. Hole dir so viele Meinungen wie möglich ein, nicht nur jene, die du gerne hören möchtest.

Lege diese Blätter auf die Seite und schreibe dann deine Wünsche und Lösungsmöglichkeiten auf ein A4-Blatt. Auch deine Ängste und Bedenken, aber auch deine positiven Erwartungen können hier notiert werden.

Danach holst du die Notizblätter mit den Vorschlägen hervor und überprüfst sie daraufhin, wie kompatibel sie mit deinen Wünschen und Vorstellungen sind. Hast du bei manchen Blättern gar kein gutes Gefühl und passt das eigentlich gar nicht zu deinem Blatt, dann wirf sie weg. Die Blätter, die zwar nicht hundert Prozent passen aber auch nicht ausgeschlossen sind, behälst du und überdenkst sie nochmals, gemeinsam mit deinem Blatt.

Dann legst du die Blätter wieder für einen Tag weg und wiederholst das Ganze danach wieder. Das machst du so lange, bis du dich für eine Lösung entschieden hast [1].

Vergiss dabei nie, dass dein A4-Blatt die Basis ist und die kleinen Blätter nur als Inspiration dienen. Denn du weißt am besten, was dir guttut, du musst nur tief in dich hineinhören! Vertraue dir selbst, du wirst dich nicht enttäuschen. 😉

Gerne hilft dir das Team von High Level Fitness auch persönlich mit stressreduzierenden Workouts! Melde dich einfach bei uns, wir vereinbaren einen Termin und arbeiten gemeinsam gezielt an deinem Stressabbau und deiner Gesundheit. Klicke einfach hier und ruf uns ganz unverbindlich an. Das Team von High Level Fitness freut sich auf dich.

#highfive
euer Christian Goller

[1] QUELLE: Michaela Kundermann, 2018, Emotionale Stresskompetenz. Die Kunst der Selbstberuhigung.

Übrigens – unter den folgenden Links kannst du unsere Podcast-Folge mit Christian Goller anhören:

Apple: https://apple.co/36ISDHr | Spotify: https://spoti.fi/3nmR086 | Google: https://bit.ly/2GV6eRa


Denkstil: die ENTERTAINER

Den gelben Denkstil bezeichnen wir als Entertainer. Gelb sein, ist ein bisschen wie „eine Show moderieren“. Botschaften, die aufregend, neu, anders und originell sind, aktivieren diesen Denkstil besonders.

Gelbe Kunden in einem Verkaufsgespräch fragen sich permanent: „Hilft es mir Neues zu entdecken und ist es abwechslungsreich?“. Kreativität und Humor gehören zu den Kernmotiven des Entertainer-Denkstils. Was der Gelbe gar nicht mag, ist, persönlich benachteiligt zu werden.

Körpersprachlich sind Personen dieses Denkstils taktil, entspannt, nehmen freundlichen Blickkontakt auf und gestikulieren ausdrucksvoll. Sie kommen einem oft auch körperlich im Gespräch nahe. Ihre Stimme ist stark und wirkt engagiert.

Ihre Charakterzüge zeichnen sich durch Aufgeschlossenheit, Gesprächigkeit und Optimismus aus. Sie sind spontan, offen und sensibel. Sie können aber auch sehr impulsiv und ungeduldig sein.

Beim Umgang mit den Gelben ist eine freundliche Umgebung wichtig. Lächeln und Komplimente machen ist ein guter Ratgeber, denn Humor begleitet sie ständig. Achte darauf, dass du nicht eine zu strenge Agenda im Gespräch planst. Lass dein Gegenüber spüren, dass du dich für seine oder ihre Person interessierst.

#highfive
euer Jürgen Wieser

Denkstil: die UNTERSTÜTZER

Den grünen Denkstil bezeichnen wir als Unterstützer. Grün sein, ist ein bisschen wie „Autofahren mit zwei Gurten“. Botschaften, die Anziehung, Menschlichkeit und Harmonie versprechen, aktivieren diesen Denkstil besonders.

Grüne Kunden in einem Verkaufsgespräch fragen sich permanent: „Bringt es mir soziale und harmonische Verbundenheit? Vertrauen und Freundschaft gehören zu den Kernmotiven des Unterstützer-Denkstils. Was der Grüne gar nicht mag, ist, ausgeschlossen zu werden, am Abend mit anderen nicht auf ein Bier mitgehen zu dürfen, ist schlimm für sie.

Ihre Körpersprache wirkt entspannt, sie kommen nahe heran, lehnen sich gerne zurück und zeigen freundlichen Blickkontakt. Sie bevorzugen eher kleinräumige Gesten. Ihre Stimme ist eher leise. Ihre Charakterzüge zeichnen sich durch Loyalität, Geduld und Liebenswürdigkeit aus. Sie sind freundlich, verlässlich und eher vorsichtig. Sie können aber träge sein, Veränderungen sind nicht ihr Ding.

Beim Umgang mit den Grünen solltest du darauf achten, dein Anliegen mit nicht zu viel Druck einzubringen. Gestehe deinem Gegenüber Phasen der Ruhe und Plauderzeiten ein. Der Grüne schätzt eine angenehme Gesprächsatmosphäre.

Aber achte darauf, dass er nicht das Ruder für Unwesentliches in die Hand nimmt, denn er übersieht oft auch die Zeit. Du solltest daher die Kontrolle über das Gespräch haben.

#highfive
euer Jürgen Wieser

Denkstil: die ANALYTIKER

Den blauen Denkstil bezeichnen wir als Analytiker. Blau sein, ist ein bisschen wie „Militärdienst“ leisten. Botschaften, die Einfachheit, Sicherheit, Verlässlichkeit versprechen, aktivieren diesen Denkstil besonders.

Blaue Kunden in einem Verkaufsgespräch fragen sich permanent: „Macht es mein Leben sicherer, verlässlicher und vorhersehbarer? Kontrolle und Präzision gehören zu den Kernmotiven des Analytiker-Denkstils. Der Blaue hasst es, eigene Fehler zu machen.

Ihre Körpersprache kennzeichnet meist eine verschlossene Mimik und beim Sprechen zeigen sie wenige Gesten. Die Blauen halten andere beim Erstkontakt meist auf Distanz. Ihre Stimme ist oft verhalten und gedämpft. Ihre besonderen Eigenschaften zeichnen sich durch Logik, Struktur, aber auch Perfektionismus aus. Sie wirken auf andere häufig auch überprüfend und vorsichtig.

Beim Umgang mit dem blauen Denkstil solltest du auf die Zeit achten. Allerdings nicht im Sinne von Effizienz, sondern, dass du deinem Gegenüber Zeit gibst dich kennenzulernen. Sie brauchen eine Weile, bis sie Vertrauen haben. Sie sind langsame Entscheider, Marketingshow brauchen sie keine.

Beeindrucke den Analytiker mit Fakten und Checklisten, er liebt auch Produktdetails und Fragen in die Tiefe. Pünktlichkeit ist diesem Denkstil besonders wichtig. Höre aufmerksam zu, wenn der Blaue etwas zu sagen hat. Und sei in jedem Fall gut vorbereitet!

#highfive
euer Jürgen Wieser

Denkstil: die MANAGER

Den roten Denkstil bezeichnen wir als Manager. Rot sein ist ein bisschen wie „König der Löwen“ spielen. Botschaften, die Größe, Dominanz und Siege versprechen, aktivieren diesen Denkstil besonders. Rote Kunden in einem Verkaufsgespräch fragen sich permanent: „Macht es mich stärker, besser und erfolgreicher als andere?“. Macht und Status gehören zu den Kernmotiven des Manager-Denkstils. Was der Rote gar nicht mag ist Abhängigkeit, egal ob von anderen Menschen oder der Situation.

Achte bei der Körpersprache auf den kräftigen Händedruck des Managers. In der Regel halten sie Distanz zu anderen und benutzen mit direktem Blickkontakt oft kontrollierende Gesten. Ihre Stimme ist meist kräftig und sie sagen Dinge mit Rufzeichen. Ihre Charakterzüge zeichnen sich durch Antriebsstärke, Ehrgeiz und schnelles Entscheiden aus. Sie können aber auch sehr ungeduldig sein.

Beim Umgang mit den Roten solltest du darauf achten, dein Anliegen klar und zügig auf den Punkt zu bringen. Ein ausführliches Präsentieren mit vielen Details betrachtet der Rote schnell als „Herumeiern“. Small Talk und Höflichkeitsfloskeln kannst du weglassen.

Nimm es nicht persönlich, wenn Personen dieses Denkstils unterkühlt wirken und manchmal auch etwas laut werden können, das hat nichts mit dir zu tun, sondern mit deren Wesenszügen. Wenn du dich von einem Roten einschüchtern lässt, verlierst du etwas sehr Wichtiges, nämlich seinen Respekt.

#highfive
euer Jürgen Wieser

Ich habe Zweifel!

“Folge deiner Leidenschaft! Finde dein Warum! Lebe deinen Traum! Geh deinen Weg! Mach dein Ding!” Danke für den tollen Ratschlag. Das dachte ich mir vor etwa acht Jahren, auf meinem Sofa sitzend, am Tiefpunkt meiner “Sinnkrise”. In meinem Kopf, klang das dann ungefähr so:

>> Die haben ja alle keine Ahnung. Wenn das nur so einfach wäre. Offenbar bin ich der einzige Idiot, dem das nicht gelingt. Gerade habe ich mich von meinem Job verabschiedet, ohne Plan was als Nächstes folgen soll. Fast so als hätte ich mich die letzten Jahre verirrt. War das wirklich der richtige Weg für mich? Und vor allem: Wohin soll er mich jetzt führen? Rundherum gründen alle ihre fancy Startups, machen ihre perfekten Karrieren, leben ihre durchgestylten Leben. Nur ich hab keine Ahnung, was mein “Ding“ ist, mein “Warum“ oder meine „Leidenschaft“. Und das mit fast 30. Noch Fragen? Man kann ja in diesem Alter nicht einfach „irgendetwas“ machen – oder noch schlimmer: Nichts tun. Es muss schon Sinn machen. Den Weg bereiten dafür, wo man eigentlich hin will. 

Das Problem war nur: Ich hab keine Ahnung, wo ich hin will. Was werden meine Freunde sagen, wenn mein nächster Schritt sowas von keinen Sinn macht? All die Leute, die bisher dachten, ich wäre eigentlich ganz erfolgreich unterwegs – was werden sie sagen? Was, wenn ich falsch abbiege? Kann ich das jemals wieder aufholen oder ist mein Leben dann ruiniert und ich werde niemals erleben, wie es ist, Erfolg und Erfüllung im eigenen Tun zu erfahren – sein „Warum“ zu finden, sein „Ding“ zu machen, seine „Leidenschaft“ zu leben? <<

Heute bin ich einen Schritt weiter und weiß:

Jeder von uns hat Zweifel. Ich auch! Jeden Tag, immer wieder. Geht sich das aus? Kann ich das? Schaffen wir das? Werde ich meine Ziele erreichen? Werde ich das gut machen? Soll ich diesen Schritt wirklich wagen? Wie finde ich Sicherheit, wo (gerade) keine ist?

Mach also nicht den Fehler, zu glauben, erfolgreiche Menschen würden nicht zweifeln. Sie zweifeln an sich genauso, wie du an dir. Sie kämpfen mit sich, genauso, wie du mit dir. Aber: Sie kommen einfach wieder schneller aus dieser Sackgasse heraus.

Erfolg hängt nicht davon ab, ob zu zweifelst!

Zweifel sind nur eine Form von Angst. Die Angst etwas zu verlieren. Und die eigentliche Wurzel dieser Angst ist dein Ego. Du nimmst an, wie die Dinge sein müssen. Du malst dir eine (angeblich) perfekte Welt aus – dein Idealbild der Zukunft. Aber die Wahrheit ist: Keiner von uns kann in die Zukunft schauen. Wir können ja nicht einmal das Wetter von morgen vorhersagen! 

Wie aber kannst du Sicherheit schaffen, wenn die Zukunft ungewiss ist? 

Sicherheit entsteht in dir

Es gibt diese innere Stimme, die weiß, was zu tun ist. Nur du hörst sie nicht, weil die Lautstärke im Außen so hoch ist – Social Media, Freunde, Familie. Alle wissen, was du tun solltest, oder? Dabei ist eines gewiss: Dein Leben hat vor dir noch niemand gelebt und wird auch nach dir niemand leben. Wer soll es also besser wissen als du. Die Aufgabe: In dich hinein hören!

Sicherheit entsteht durch Tun

Eines der größten Missverständnisse der Menschengeschichte lautet: Erst brauche ich Sicherheit, dann kann ich tun. Falsch! Ursache und Wirkung schauen völlig anders aus! Sicherheit entsteht im Tun. Nur wer den ersten Schritt setzt, bekommt Gewissheit. Die Aufgabe: Anfangen!

Sicherheit entsteht durch absolute Klarheit 

Welche Entscheidung hast du innerlich bereits getroffen, traust dich aber noch nicht, sie auszusprechen? Nichts, aber rein gar nichts, wird sich ändern, wenn du diese unausgesprochenen Wahrheiten negierst und mit dem Kopf gegen sie arbeitest. Die Aufgabe: Aussprechen!

Alles wird gut.

Philipp Maderthaner

Jetzt liegt es an dir. Willst du ZWEIFELN oder TUN? 

Ich habe meine Erfolgsmethode im Umgang mit Zweifel für dich ein kostenloses Framework gepackt, mit dem du deine Zweifel Schritt für Schritt beseitigen kannst – oder besser gesagt: du lernst, wie man mit ihnen umgeht. 

Hol dir mein kostenloses Rezept gegen Zweifel:

https://secure.philippmaderthaner.com/alleswirdgut-zweifel-framework-philipp-maderthaner

#highfive

euer Philipp Maderthaner