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Wie du mit deiner Angst umgehen kannst

“Angst ist ein wundervoller Diener, aber ein schrecklicher Herrscher.”

Dan Millman

Was ist Angst eigentlich?

Angst ist die körperliche Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr. Jeder kennt das Beispiel mit dem Säbelzahntiger. Angst ist dafür da uns zu schützen und uns zu warnen, aber wenn ich ständig in einem Zustand von Angst lebe, setze ich meinen Körper und meine Psyche einer enormen Belastung aus. Angst ist Teil unseres Lebens und Angst lässt sich nicht besiegen. Wir werden keine Erfolge feiern wenn wir gegen unsere Ängste ankämpfen. Der Weg der sich im Umgang mit Ängsten am meisten bewährt hat, ist die Angst zu akzeptieren und sie als Freund zu sehen. Als Freund der dich vor Gefahren warnt, den du aber auch wegschicken darfst, wenn gerade keine unmittelbare Gefahr herrscht. Die zwei üblichen Reaktionen im Umgang mit Angst sind entweder der Verfall in eine Schockstarre, oder der Drang aus der Situation zu flüchten. Wir möchten dir eine andere Perspektive zeigen, wie du mit Angst umgehen kannst. 

Georg beim RealTalk

Wege aus der Angst die uns und anderen geholfen haben

Oft kann es hilfreich sein, sich bewusst den Situationen auszusetzen die einem Angst bereiten und so durch dieses Gefühl hindurch zu tauchen. Das befreit dich nicht nur sehr wahrscheinlich von deiner Angst, sondern macht dich zusätzlich viel mutiger, wodurch du in Zukunft besser mit ähnlichen Szenarien umgehen kannst. Wenn du handelst anstatt in eine Form des Stillstands zu verfallen, kann dir das im Umgang mit der Angst helfen, da du das Gefühl hast etwas tun zu können und der Situation nicht ausgeliefert zu sein. Auch ein Gespräch darüber was dir Angst bereitet mit jemandem dem du vertraust, kann zur Heilung beitragen.

Seinen Ängsten in kreativen Bereichen wie Kunst, Tanz oder Schreiben Ausdruck zu verleihen, ist auch ein gutes Ventil für bedrückende Gefühle. Die Tatsache, dass man diese Gefühl der Angst gerade spürt, zu akzeptieren, verändert im Körper meist schon so viel, dass sich die Angst von selbst legt. Und wenn du das Gefühl hast, dass dich die Angst überkommt, atme einfach mal bewusst ein und aus. So lenkst du deinen Geist ab und gibst dem Körper die Möglichkeit sich von den tiefliegenden Reaktionen auf die Angst, zu erholen. Wenn du eher ein realistisch veranlagter Mensch bist, kann es auch hilfreich sein, deine Gedanken einem Realitätscheck zu unterziehen und so zu prüfen wie real deine Angst und deine Sorgen tatsächlich gerade sind. 

Wie dir Mut hilft weniger Angst zu haben

Mut ist eines der wirksamsten Mittel gegen Angst. Du fragst dich warum? Angst ist eine Gewohnheit die immer wieder in ähnlichen Mustern auftritt. Mut hilft dir nicht nur dabei diese Muster zu durchbrechen, weil du mutiger bist dich der Angst zu stellen, sondern weil du dich selbst wenn du mutig bist, regelmäßig außerhalb deiner Komfortzone bewegst. Du bekommst immer wieder die Bestätigung, dass es sich gut anfühlt Dinge zu tun vor denen du anfangs vielleicht ein bisschen Angst hattest. Die perfekte Lösung um mutiger zu werden und somit zu lernen besser mit seiner Angst umzugehen, ist sich regelmäßig Aufgaben zu stellen die dich aus deiner Komfortzone locken. Genau das schaffst du mit unserer Mutbox, die 52 Aufgaben beinhaltet und du somit spielerisch über dich hinauswachsen kannst. Nimm die Angst an der Hand und lerne sie zu deinem Vorteil zu nutzen.

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie du endlich aufhörst Fehler zu vermeiden

Fehler sind großartig. Wir lieben sie! Wir lernen einfach so viel daraus und müssen sie kein zweites Mal machen. Wenn du einmal auf die Herdplatte greifst, greifst du höchst wahrscheinlich kein zweites Mal mehr drauf. Doch unsere Gesellschaft hat es uns doch so verkauft: „Fehler sind schlecht. Fehler gilt es zu vermeiden. Fehler sind negativ. Sei ja brav und artig. Mach nichts unanständiges. Tanze ja nicht aus der Reihe.”

Wenn wir über den Atlantik gucken, sehen wir eine ganz andere Kultur. Die USA. Fehler werden dort gefeiert. Wenn du eine Firma in den Sand setzt, gratulieren dir die erfolgreichen Menschen, weil sie wissen, dass Fehler ‘Part of the Game’ sind!

“Nichts bringt dich schneller zum Erfolg als viele Fehler in kurzer Zeit zu machen.”

Damit meinen wir nicht, dass du das Gesetzt brichst und ein Feind unserer Gesellschaft wirst. Wir meinen damit, dass du Normen und Regeln über unsere Fehlerkultur brichst. Wir müssen es einfach akzeptieren, dass Fehler zum Erfolg dazu gehört.

“Fehler gehören nicht zum Lernprozess, sie sind der Lernprozess!”

Das klingt ja jetzt alles so nett und nach einem romantischen Liebesfilm, wo du am Ende doch noch die Fehler heiratest und ihr bis ans Ende eurer Tage glücklich lebt. Doch wir bei RealTalk werden immer konkret und haben praktische Tipps!

RealTalk in Graz

3 Wege, Fehler leichter zu akzeptieren

1.) Siehe Fehler als Lernprozess und nicht als Scheitern an.

Wenn wir aus lauter Angst Fehler zu machen, nichts anfangen, kann unser Leben niemals besser werden, sondern umgekehrt sogar schlechter! Lies Biografien von erfolgreichen Menschen die oft gescheitert sind! Schau dir Videos von Menschen an, die über Fehler positiv sprechen. Rede mit Menschen die oft scheitern! Tu einfach alles in deiner Macht stehende um Fehler in ein anderes, besseres Licht zu rücken.

2.) Mache Dinge absichtlich falsch.


Etwa sowas:  Bleibe bei der frisch geschalteten grünen Ampel solange stehen, bis der hintere dich anhubt. Zieh zwei unterschiedliche Schuhe an. Rede in der Bibliothek sehr laut. Mach Liegestütze am Gehweg. Rufe eine falsche Nummer an und entschuldige dich seine Zeit gestohlen zu haben. Parke auf zwei Parkplätzen. Egal was es ist – es geht einfach darum ein Gefühl zu entwickeln, das Fehler dich nicht umbringen! Ja sie sind unangenehm, aber ein eiskalte Cola schnell zu trinken, ist auch unangenehm.

3.) Hol dir einen Fehler-Buddy, mit dem du ausmachst, jeden Tag gemeinsam einen Fehler zu machen

Zu zweit ist einfach alles auf der Welt leichter! Hol dir einen Buddy der verrückt genug ist, mit dir die Fehler-Welt zu entdecken. Als Mensch lernen wir einfach am Besten, indem wir andere beobachten. Beobachte wie dein Fehler-Buddy Fehler macht und du tust dir automatisch leichter, auch Fehler zu machen!

Wir hoffen sehr, dass wir es geschafft haben, Fehler in ein anderes Licht zu rücken und jetzt hört auf Fehler zu vermeiden und beginnt sie zu machen!

PS: Hör dir unbedingt den Podcast mit Markus Kuntke (Innovationsmanager bei REWE) an, der Fehler einfach zu lieben gelernt hat.

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Schritte, um deinen Workflow zu verbessern

Georg beim RealTalk im Dom im Berg

Mit der richtigen Arbeitsorganisation verbesserst du die Vorgänge, baust Stress ab und erleichterst dir die Arbeit. Wir haben 3 Schritte zusammengefasst, wie du deinen Workflow verbessern und dadurch effizienter arbeiten kannst.

Schritt 1

Finde eine Methode, um dich zu fokussieren. Eine Möglichkeit, die wir dir aufzeigen möchten, ist die sogenannte Pomodoro-Technik:

Die Technik besteht aus fünf Schritten:

  1. die Aufgabe schriftlich formulieren.
  2. den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten stellen.
  3. die Aufgabe bearbeiten, bis der Wecker klingelt, mit einem X markieren.
  4. kurze Pause machen (5 Minuten)
  5. nach jeweils vier pomodori eine längere Pause machen (15–20 Minuten)

Trotzdem behalte immer im Kopf: Wenn du arbeitest, arbeite. Wenn du fertig bist, sei fertig!

Schritt 2

Eliminiere alle Ablenkungen. Wenn du dich mit einer konkreten Aufgabe beschäftigst, schreibe währenddessen keine E-Mails, benutze nicht dein Handy und es gibt auch kein Browsing! Nimm Ablenkungen bewusst wahr und versuche diese zu vermeiden. Verzichte auf ständige Erreichbarkeit. Auch sehr hilfreich könnte die Nutzung von To-do-Listen sein.

Schritt 3

Allerdings! Wenn man hart arbeitet, braucht man auch Pausen – nach dem Motto: work hard/rest hard! Gönn‘ dir zwischendurch eine Pause und halte dich auch daran! Tu nichts arbeitsrelevantes dabei!

Wichtig ist auch die Pausendauer und Bewegung
Kurze Pause: Spätestens alle 30 – 90 Minuten solltest du eine kurze Pause (mindestens 3 – 5 Minuten) nehmen, in der du aufstehst und dich bewegst. Längere Pause: Alle 2 – 3 Stunden solltest du eine länger Pause einlegen (mindestens 10 Minuten), in der du dich bewusst einer anderen Tätigkeit widmest.

Philipp beim RealTalk

Außerdem ist es wichtig sein Arbeitsumfeld sauber zu halten. Ein unaufgeräumter Schreibtisch kann einem nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern auch den ganzen Tag ruinieren. Man findet nichts mehr und fühlt sich darüber hinaus überfordert. Das sollte nicht so sein, denn es verhindert effizientes Arbeiten. Nur wer Freude an seiner Arbeit hat, der ist auch effizient.

Wenn du dich an diese Schritte hältst, wirst du eine deutliche Verbesserung spüren. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Austesten dieser Tipps um deinen Workflow zu verbessern!

#highfive

euer RealTalk-Team

So steuerst du deine Emotionen

Gastbeitrag von Dali Ostojic

Das Fundament des menschlichen Antriebs sind Emotionen. Hass und Wut erschafft Kriege, Liebe und Mitgefühl erschafft Frieden. Wollen wir Weltfrieden? Wollen wir unsere Gefängnisse leeren? So müssen wir Menschen hervorbringen die glücklich, liebevoll und voller Freude sind. Menschen welche Freude im Körper tragen, begehen keine Verbrechen. Volle Gefängnisse sind das Ergebnis einer emotional verwirrten Gesellschaft… leider!

„Wer Erfolg haben will, muss klug mit Gefühlen umgehen.“

Daniel Goleman

Leider haben wir Menschen, keinen Plan und keine Kontrolle über das was uns antreibt. Unsere Emotionen arbeiten die meiste Zeit gegen uns statt für uns. Wir fühlen uns ständig müde, ausgelaugt, frustriert, ängstlich oder voller Sorgen. Es liegt an uns die Prozesse und Systeme kennenzulernen, wenn wir diese Prozesse nicht kennen, dann werden die gegen uns arbeiten und wir werden es nicht mal wahrnehmen.

Wir müssen EMOTIONAL INTELLIGENTER werden!

Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle zutreffend zu erkennen, zu verstehen und verantwortungsvoll und konstruktiv zu beeinflussen. Grob ausgedrückt – positive Gefühle zu verstärken und negative Gefühle abzuschwächen.

Personen mit höheren „EQ“ sind besser in der Lage, ihre Emotionen zu managen und dadurch meistern sie besser persönlichen Herausforderungen.

Die folgenden Tipps helfen dir damit auch du eine emotional Intelligente Person wirst:

Mehr beobachten, weniger bewerten

In der Welt der Bewertung vergebe ich einen Wert für das was ich sehe, basierend auf meinen Erinnerungen und Erfahrungen. Jede Bewertung füllt ein neutrales Bild mit den verschiedensten Gedanken, welche in uns verschiedenste Emotionen erzeugen – das Endprodukt von all dem ist „Verwirrung“.

In der Welt der Beobachtung sehe ich nur, was ich mit meinen Sinneskanälen wahrnehmen kann. Darin sind sich auch alle einig welche beobachten, hier gibt es keinen Platz für einen Wert oder eine Interpretation, somit entsteht auch kein Platz für Diskussionen, weder mit mir selbst noch mit allen anderen. Es kehrt Ruhe in den Kopf und Körper ein und ich gewinne wieder Klarheit.

Übe dich in Akzeptanz statt in Ignoranz

Der Psychologe Albert Ellis sagte, wenn wir uns nicht bedingungslos akzeptieren, entstehen Gefühle von Scham, Demütigung, Unzulänglichkeit, Angst, Schuld, Depression, Selbstkritik, Übererfüllung, Unwürdigkeit sowie mangelndem Selbstvertrauen.

In Akzeptanz zu leben bedeutet, dass das Leben, was uns geschieht, wie wir sind, wie andere sind und wie sie sich verhalten, uns nicht immer gefallen mag, ich aber statt Widerstände zu diesen Personen oder Situationen zu erzeugen, welche mich dann wieder belasten, ich stattdessen einfach OK sage. Ich gebe mir, den Situationen und den Menschen die Freiheit, zu sein wie sie sind. Das bedeutet sie dürfen fühlen, sich verhalten und erleben, wie sie möchten. Akzeptanz bedeutet nicht aber dabei untätig zu sein, sich alles gefallen zu lassen oder sich mit Sachen „einfach“ zufrieden zu geben. Es bedeutet ich akzeptiere es wie es ist, auf resiliente und handlungsorientierte Weise damit ich schnell in meine Ruhe und Klarheit komme, um aus dem Zustand kreative Lösungen für mich zu finden.

Bleibe bei deinen Angelegenheiten

Sich auf die eigenen Angelegenheiten zu besinnen hilft und schafft neue Freiräume und Selbstwirksamkeit. Denn in jeder Situation gibt es Aspekte, die trotzdem in meinem Einflussbereich liegen: meine Gefühle und Gedanken. Wir können lernen zu trennen, wo wir etwas (gedanklich) ändern können und wo nicht. So gelangen wir an einen Punkt zurück, an dem wir eigene Handlungsfreiheit zurückgewinnen – Ganz nach dem Grundsatz: 

  • Love it (ich lerne es zu lieben/anzunehmen)
  • Change it (ich ändere die Situation/das Problem oder die Gedanken zur Situation), Leave it (Ich verlasse die Situation/das Problem).

euer Dali Ostojic

Wenn du mehr von Dali erfahren möchtest – hier klicken!

Tipps eines 105-Jährigen

Warum ein positives Mindset wichtig ist

Japanischer Arzt, 105 Jahre alt und seine Tipps für ein glückliches Leben:

1. Glücksgefühle sind nützlicher als Schlaf und Essen.

Dr. Hinohara schreibt dazu: „Der Mensch gewinnt seine Energie nicht durch Essen oder Schlafen, sondern durch Spaß. Erinnern Sie sich daran, dass wir als Kinder, wenn wir Spaß hatten, vergaßen zu essen und keinen Schlaf brauchten. Das ist bei Erwachsenen nicht anders.“ Das Geheimnis der japanischen Langlebigkeit ist der maßvolle Verzehr von Lebensmitteln. Der Verzehr von Fleisch sollte begrenzt werden, zweimal pro Woche für 100 Gramm ist genug, sagt der Arzt.

2. Plane im Voraus.

Fülle dein Notizbuch mit Plänen für die Zukunft. Gedanken sind materiell – wenn du an die Zukunft denkst, hast du keine Zeit, auf deine Vergangenheit zurückzublicken und über deine Probleme zu trauern.

3. Verbreite das Wissen.

Shigeaki Hinohara hielt mindestens 150 Vorträge pro Jahr. Jeder Vortrag dauerte bis zu anderthalb Stunden, und er verbrachte die gesamte Zeit im Stehen.

4. Schone dich nicht!

Körperliche Aktivität muss nicht unbedingt im Fitnessstudio stattfinden. Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, die Treppe statt den Aufzug nehmen – das ist viel besser als nichts. Die Couch ist der schlimmste Feind, man muss sich aktiv ausruhen.

Paulo Coelho – Der Alchimist

5. Lesen!

Lass dich von deinem eigenen Buch inspirieren. Es soll dir helfen, deinen Lebenszweck zu definieren.

6. Werte neu bewerten.

Im Streben nach materiellem Reichtum vergisst der Mensch das Wesentliche – Liebe, Fürsorge, Barmherzigkeit. Ein weiser Mann sagte zu diesem Thema: „Denkt daran: Keiner weiß, wann seine Stunde schlägt. Man kann nicht alles mitnehmen“.

7. Finde einen Lehrer.

Such dir ein Vorbild. Versuche mit aller Kraft, ihn zu übertreffen. Ein langes Leben ist wunderbar! Genieße das Leben in jeder Minute, in jedem Augenblick. Möge der neue Tag besser sein als der vorherige. Denk daran und hilf allen, so gut du kannst. Es ist nicht nötig, eine Gegenleistung zu verlangen. Am Leben zu sein ist die ultimative Bezahlung!

#highfive

euer RealTalk-Team

7 Wege, um deinem Partner deine Liebe zu zeigen

Oft vergisst man durch den stressigen Alltag seinen Liebsten zu zeigen wie gern man sie hat oder auch ihnen die Wertschätzung entgegen zubringen die sie verdient haben. Passend zum Valentinstag am Montag haben wir dir sieben Wege aufgelistet, wie du deinem Partner deine Liebe zeigen kannst. Wenn du du das in letzter Zeit vernachlässigt hast, dann nutze doch diesen Tag und schenke deinen Liebsten Aufmerksamkeit und Liebe, um diese Person daran zu erinnern, wie gern du ihn oder sie hast.

1. Tue etwas für ihn/sie, das du schon lange machen wolltest

Du wolltest ihm schon ewig beim Fußball zusehen. Du wolltest sie schon lange auf ein romantisches Dinner einladen. Dann mach das. Damit zeigst du deinem Partner, dass du dich auch an Versprechen hältst und er wird begeistert sein.

2. Schenke ihm/ihr Zeit und Aufmerksamkeit

Ihr wohnt zwar zusammen, doch ihr seht euch eigentlich nur zum Schlafen? Das solltest du ändern. Schenke deinem Partner deine Zeit und tauscht euch aus. Zeige deinem Liebsten, dass du dich für sein Leben interessierst. Frage nach, was ihn gerade beschäftigt. Er wird dich dafür lieben.

3. Flirte mit ihm/ihr

Der schönste Liebesbeweis: Wenn du deinem Partner weiterhin zeigst, dass er nicht selbstverständlich für dich ist. Wirf ihm beim nächsten Dinner heiße Blicke zu oder streife ihn, beim Gang auf die Toilette, neckisch am Arm.

Georg beim RealTalk

4. Plane Dates für euch

Wann hattest du mit deinem Schatz das letzte Date? Schon länger her? Dann gönnt euch doch mal wieder was. Ein schöner langer Spaziergang in der Natur, ein Candle Light Dinner beim Lieblings-Italiener oder ein Abend im Kino lassen die Leidenschaft zwischen euch wieder sprühen.

5. Unterstütze deinen Partner in seinen Vorhaben

Egal ob neue Chancen im Job oder Herausforderungen mit seinen Hobbies. Beweis ihm deine Liebe, in dem du ihm zeigst, dass du ihn bei allem was er tut unterstützt und das es dich glücklich macht. Denn nichts lieben Menschen mehr, als ihre Liebsten die zu ihnen stehen und die glücklich sind.

6. Schenke etwas, bei dem du an ihn/sie denken musstest

Auf dem Heimweg machst du noch einen kurzen Stop im Supermarkt. Beim Bezahlen siehst du, dass sie seinen Lieblings-Schokoriegel haben. Nimm ihn mit! Zuhause wird er dich dafür mit Küssen belohnen.

7. Sage „Ich liebe dich“

Im richtigen Moment kann eben keiner ein „Ich liebe dich“ mit Taten toppen. Manchmal muss es einfach ausgesprochen werden. Solltest du also jemand sein, der seine Gefühle nur ungern äußert, wird er das als doppelten Liebesbeweis empfinden.

Mit diesen sieben Tipps kannst du deinen Liebsten deine Zuneigung ausdrücken und ihnen mit Sicherheit ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

#highfive

euer RealTalk-Team

Verschwende nicht deine Zeit

Ja, manchmal gibt es nichts Befreiendes als sich auf die Couch zu schmeißen und gedankenlos in eine viereckige Glotze zu gucken oder auf Social Media bis zum Anschlag zu scrollen. Doch jeden Tag meine Zeit auf diese Art zu verschwenden, ist mir zu viel. Ich schreie innerlich – Halt Stopp!

Wo ist der Tatendrang und Motivation um die Wälder, die Flüsse und die Berge zu entdecken? Wir sind Kinder des Himmels. Wo ist nur unsere Neugier geblieben? Ich vermute etwas. Sie ist in einer Scheinwelt hängen geblieben. Diese Scheinwelt hat viele Namen: Instagram, Facebook, Tik Tok, Youtube. Sie scheinen so absichtslos, so kostenlos, so harmlos. Aber sind sie es wirklich?

RealTalk-Event

Ich sage klar – Nein. Alles hat seinen Preis, außer Luft und Liebe. (Witzig, dass die zwei wichtigsten Zutaten des Lebens kostenlos sind). So auch diese Scheinwelten. Statt selbst, die Düfte der Laubwälder zu riechen, schauen wir Star- und Hobbyfotografen zu wie sie noch bessere und noch mehr beleuchtete Bilder für unsere Scheinwelt schießen. Anstatt selbst die Flüsse der Umgebung zu erkunden, schauen wir unseren Lieblingsinfluencern dabei zu wie sie auf Bali Kokosnüsse am Meer schlürfen. Statt selbst die 2000er Berge zu besteigen, schauen wir hochgesponserten Red Bull-Sportlern zu, wie sie auf die 8000er förmlich fliegen.

Deine Seele schreit jetzt: „JA, raus mit dir ins Leben!“ Diesem Ruf solltest du folgen. Widme dich deinem Buch, deinem Projekt, deinem Abenteuer. Entdecke Flüsse, Berge, Wiesen und Wälder. Sei neugierig wie ein Kind. Springe, Tanze, Lache. Vergeude deine wertvolle Zeit nicht damit, anderen beim Leben zuzuschauen. Lebe selbst. Lebe intensiv!

#highfive

euer RealTalk-Team

Warum Selbstliebe wichtig ist

Selbstliebe bedeutet, dir selbst zu vertrauen, sich selbst zu achten und den eigenen Wert schätzen zu lernen. In der Welt in der wir leben, sehen wir täglich viele Menschen und uns kommt vor, dass jene über uns nachdenken. Wenn du das Gefühl hast, dass dich jemand nicht mag, dann verstellst du dich oft, damit diese Menschen dich mehr mögen. Du leidest aber dabei, weil deine Seele gar nicht so sein möchte, sondern sich dem Ego sozusagen unterwerfen muss.

Das Ur-Problem ist aber, dass du dich selbst nicht liebst. Deshalb ist es wichtig nicht bei Fremden oder Freunden zu schrauben, sondern an der Schraube „Liebe ich mich selbst“ zu schrauben und basteln. Manche greifen sogar andere Menschen an, die als Spiegel agieren indem sie nicht so viel Interesse an dir zeigen, wobei das nur ein Spiegel zu dem ist, dass du dich selbst nicht liebst und das ist das Ur-Problem.

Deshalb wäre die erste Frage: Hey, warum liebe ich mich nicht? Und ändert sich dein Inneres, ändert sich auch dein Äußeres. Vielleicht nimmst du dann gar keine Menschen mehr wahr, die negativ auf dich gestimmt sind, weil deine innere Haltung sich geändert hat. Selbstreflektion ist immer cooler als ein Angriff auf einer andere Person!

Selbstliebe und Akzeptanz

Selbstakzeptanz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Selbstliebe ist das Annehmen der eigenen Persönlichkeit, die Akzeptanz dessen, was und wie wir sind. Es ist die Voraussetzung für ein erfülltes Leben. Wer sich selbst liebt, ist nicht auf die Bestätigung seiner Mitmenschen angewiesen. Er genügt sich selbst. Viele Menschen haben ein negatives Selbstbild und können sich selbst nicht lieben. So verwehren sie sich ihr eigenes Glück.

Grundsätzlich gilt: Jeder kann einen anderen Menschen immer nur so viel lieben, wie er sich selbst liebt. Ganz gleich, aus welcher Perspektive die Liebe auch betrachtet wird, die Selbstliebe ist der Schlüssel zu jeder zwischenmenschlichen Beziehung.

#highfive

euer RealTalk-Team

Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens ist das Glück. Dazu braucht man nichts anderes, als das, was man hat, und man braucht nicht anderswo zu sein, als man ist, und auch nicht anders zu sein, als man ist. Du findest auf der ganzen Erde keinen, der kein Glück finden könnte, und keinen, der es nicht verlieren könnte.

Dennoch sind wirklich Glückliche sehr selten. Der einzige Weg zum Glück ist die Schule des Lebens. Sie lehrt die Menschen, wie man denken und was man tun muss, um das Glück zu finden. Man darf es nicht auf Kosten anderer suchen. Glück findet nicht, wer nach Achtung sucht, sondern wer sich selbst und die anderen achtet.

„Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“

Maurice Barrès (1862 – 1923)

Ali Mahlodji auf der RealTalk-Bühne

So findest du dein Lebensglück

  • Gib dem Glück eine Chance
    Wenn du eine offene und offensive Haltung gegenüber dem Leben einnimmst, werden häufiger unerwartete Ereignisse auftreten, die dein Leben zum Positiven wenden können.
  • Lerne über Missgeschicke oder Pech zu lachen, dann wirst du merken, dass du auch schwierige Situationen besser meistern kannst.
  • Mach dich frei von gesellschaftlichen Normen
    Wenn du etwas nicht mehr willst zum Beispiel deinen aktuellen Beruf ausüben oder deinem Hobby nachgehen etc. Dann überleg dir, wie du deine Situation ändern kannst und setzt dein Vorhaben direkt um.
  • Such nicht nach der Liebe, wenn es an der Zeit ist wird sie bei dir anklopfen. Genieß in der Zwischenzeit die Geborgenheit deines Freundeskreises. Wer weiß, was du sonst alles verpasst?

#highfive

euer RealTalk-Team

8 Wege, Angst hinter sich zu lassen

“Angst ist ein wundervoller Diener, aber ein schrecklicher Herrscher.”

Dr. Manfred Winterheller


Angst ist eine körperliche Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr. Wir alle kennen das Beispiel mit dem Säbelzahntiger. Wenn unsere Vorfahren Kontakt mit einem Säbelzahntiger hatten oder ahnten, dass ein gefährliches Tier in der Nähe sein könnte, wurde unbewusst und absolut automatisch das Angstprogramm aktiviert. Die Verdauung schwächt sich dabei ab, der Blutdruck erhöht sich und das Herz schlägt schneller – die besten Voraussetzungen um einen Kampf zu gewinnen oder erfolgreich zu fliehen. Angst schützt und warnt uns also. Dauernde Angst hingegen kann sich negativ aufs Herz, die Nerven und die Gesundheit auswirken.

ANGST LÄHMT DICH

  • Du lebst in deinem erfundenen Angst-Gefängnis.
  • Du scheust dich, Neues auszuprobieren.
  • Du hinderst dich selbst am Erfolg.
  • Du drückst dich nicht ehrlich aus.
  • Du traust dich nicht um eine Gehaltserhöhung zu fragen.
  • Du traust dich nicht um etwas bitten.
  • Deine Angst dient dir vielleicht nur als Ausrede „Nichts“ zu tun.
  • Du meidest neue Erfahrungen.
RealTalk-Event im Jahr 2019

WEGE AUS DER ANGST


1.) Der beste Ausweg aus der Angst ist meist, dich den Dingen auszusetzen, vor denen du Angst hast.

2.) Ängste überwindet man durch mutiges Handeln.

3.) Mit Freunden / Coaches / Beratern darüber sprechen.

4.) Angst durch Kunst ausdrücken: Malen / Schreiben / Tanzen / Sport

5.) Akzeptanz der Angst: Angst ist nur ein Gefühl, keine Sackgasse.

6.) Interpretiere die Angst neu: Statt „Ich bin so nervös.“ -> „Ich bin so aufgeregt und voller Vorfreude!“

7.) Achte auf deine Atmung, denn bei Angst handelt es sich um eine körperliche Reaktion.

8.) Unterziehe deine Angstgedanken einem Realitäts-Check.

Hältst du dich an diese Tipps, kannst du den Umgang mit deiner Angst deutlich verbessern und sie dadurch überwinden.

#highfive

euer RealTalk-Team

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