đŸ—Łïž Ein Tag voller Inspiration wartet auf dich! Siehs dir an: RealTalk XL

Wie finde ich meine Motivation?

Publikum beim RealTalk

Es kann unterschiedliche GrĂŒnde haben, warum die Motivation einfach fehlt. Oftmals fokussieren wir uns zu sehr auf die Belohnung – und verwechseln dadurch Ursache mit Wirkung. Das ist aber tödlich fĂŒr die Selbstmotivation!

Motivation ist die Summe aller bewussten und unbewussten BeweggrĂŒnde (AntriebskrĂ€fte) fĂŒr alles, was ein Mensch anstrebt oder vermeidet. Diese Energie stammt entweder aus „inneren“ (intrinsischen) und „Ă€ußeren“ (extrinsischen) Quellen.

Wie schön wÀre es, jeden Tag mit Leichtigkeit und voller Motivation durchs Leben zu gehen, anstatt sich stÀndig die Frage zu stellen: Wie motiviere ich mich selbst?

Leider gelingt das den wenigstens. Aber die Kunst ist es, stets ein paar Techniken und Methoden in Petto zu haben, mit denen wir uns einfach und schnell wieder selbst motivieren können, wenn wir mal in ein Motivationsloch geraten sind.

Deshalb haben wir hier ein paar Wege, um dich und deine Selbtmotivation jederzeit zurĂŒck auf Kurs zu bringen:

12. RealTalk in Graz

Keep it simple!

Mache die Dinge einfacher! Nimm dir selbst Gedanken, Aufgaben und GegenstĂ€nde weg. Im wahrsten Sinne des Wortes trĂ€gst du dann weniger Ballast mit dir herum, der dich unnötig beschĂ€ftigen, ĂŒberfordern oder herunterziehen könnte.

Sich keine Gedanken ĂŒber irgendwelche Dinge machen zu mĂŒssen, wirkt automatisch extrem befreiend und motivierend.

Ein prominentes Beispiel: 

Die Garderobe von Mark Zuckerberg. Er sagt zurecht, dass er nicht bereits morgens kognitive Energie damit verschwenden möchte, darĂŒber nachzudenken, was er heute anzieht. Dementsprechend sind in seinem Kleiderschrank nur graue T-Shirts zu finden.

Aber auch fĂŒr die Arbeitswelt gilt das gleiche. Anstatt permanent neues hinzuzufĂŒgen, die Strategie zu Ă€ndern und immer weiter auszubauen – zelebriere es, Dinge weniger kompliziert zu machen. Diese Einfachheit fĂŒhrt zu Klarheit. Durch diese Klarheit wirst du dich selbst motivieren. Und das jeden Tag aufs Neue.

FĂŒr wiederkehrende Aufgaben kannst du dir einfache Systeme schaffen. Sobald du merkst, dass du ein und dieselbe Aufgabe zum zweiten Mal erledigst, systematisiere sie fĂŒr die Zukunft, sodass sie ab sofort einfacher und schneller – im Optimalfall sogar automatisch – zu erledigen ist. Mittlerweile gibt es dazu auch schon sehr viele digitale Tools die dich dabei unterstĂŒtzen können. Wenn sich irgendetwas in deiner Firma oder deinem Unternehmen wiederholt, schaff dir dafĂŒr einen skalierbaren und automatisierten Prozess. So musst du dir nie wieder Gedanken um die Umsetzung machen. Das macht den Kopf frei und steigert deine Selbstmotivation.

Podcasts fĂŒr deine Motivation

Podcasts können sehr motivierend fĂŒr den ganzen Tag sein. Sich direkt morgens nach dem Aufstehen Inspirationen und Ideen von Menschen zu holen, die mit ihren Tipps und dem richtigen Mindset antreiben, kann deine Selbstmotivation steigern.

Du kannst die Podcasts, beim Fertigmachen und Duschen im Bad hören. Diese 20 Minuten können schon sehr viel bewirken. NatĂŒrlich kannst du die Podcasts nach den Bereichen auswĂ€hlen, die dich besonders interessieren oder nach deinem Arbeitsbereich.

Aber auch beim Sport, Joggen oder Spazierengehen können sie eine unglaubliche KreativitÀts- und Motivationsquelle sein.

Höre doch gerne mal in eine unserer Podcastfolgen hinein. „Wie du alles erreichen kannst, was du willst!“ – dort gibt Dominic Pfeffer Tipps dazu:

  • Wie du mit negativen Gedanken umgehst
  • Lernst, positiv zu denken
  • Zufrieden sein & gleichzeitig nach mehr streben

Hör mal rein!

Triff schnelle Entscheidungen

Verschiedene Studien belegen, dass wir nahezu alle unsere Entscheidungen ohnehin emotional treffen. Ganz egal, ob wir davor Pro- und Contra-Listen gefĂŒhrt haben und die Argumente gegeneinander abgewogen haben.

Selbst wenn wir eine Entscheidung vermeintlich rational begrĂŒnden können, fĂŒhrt das wiederum nur dazu, dass dies die Emotion der Sicherheit fĂŒr diese Entscheidung in uns auslöst. Deshalb: Vertraue einfach deinem BauchgefĂŒhl. Entscheide schnell. Und trage so einen wichtigen Teil zu deiner Selbstmotivation bei.

Auch das fĂŒhrt dazu, dass wir emotionalen Ballast und Gedanken schnell abwerfen und nicht lange mit uns herumtragen. Man kann das schnelle entscheiden sogar aktiv trainieren: Nimm dir zum Beispiel vor, ab sofort nie wieder lĂ€nger als 30 Sekunden fĂŒr die Auswahl eines Gerichtes von der Speisekarte zu verwenden. Wenn du diese Methode bei Entscheidungen öfter anwendest, kann es auch Spaß machen und zu einer Art Spiel fĂŒr dich selbst werden, jegliche Entscheidungen im persönlichen sowie beruflichen Leben einfach schnell zu treffen und sie dann mit voller Kraft umzusetzen.

Setze dir tÀgliche Ziele und erreiche sie auch

Ziele zu erreichen gibt uns ein gutes GefĂŒhl und motiviert uns selbst, das nĂ€chste Ziel zu erreichen.

Deshalb: Gestalte deine To-Do-Liste so, dass sie jeden Tag kleiner wird und du stets die Kontrolle ĂŒber alle deine Aufgaben behĂ€ltst. Es gibt nichts demotivierendes, als eine To-Do-Liste, die immer lĂ€nger wird, weil immer mehr Dinge hinzukommen.

Am Besten eignet sich hier eine wöchentliche Planung. Darin nimmst du dir eine bestimmte und erreichbare Liste an Aufgaben fĂŒr die nĂ€chsten 7 Tage vor. Alle anderen Aufgaben, die ĂŒber die Woche zusĂ€tzlich aufkommen, legst du ins sogenannte „Backlog“. Diese kommen dann erst frĂŒhestens in der nĂ€chsten Woche auf deine To-Do-Liste. Du solltest unbedingt zwischen wichtigen und dringenden Aufgaben unterscheiden, um dir so deine Planung noch besser einteilen zu können.

Auch Auszeiten erhöhen deine Motivation

Das fĂ€llt dir wahrscheinlich nicht immer so leicht – vor allem wenn dir die ganzen Aufgaben deiner To-Do-Liste noch im Kopf herumschwirren. Trotzdem: Einfach mal einen Tag frei machen.

Wenn du dir mal einen Tag bewusst frei nimmst, ist das Resultat daraus extreme Selbstmotivation. Das Abschalten hat die Kraft, das Feuer der Motivation in dir neu zu entfachen.

Selbstmotivation: Was spornt wirklich an?

Selbstmotivation: Die 5 Wege nochmal kurz zusammengefasst!

  1. Keep it simple!
    Mache die Dinge einfacher! Weniger ist mehr.
  2. Höre motivierende Podcasts!
    Zum Beispiel den RealTalk-Podcast. 
  3. Triff schnelle Entscheidungen!
    Hör auf dein BauchgefĂŒhl.
  4. Setze dir tÀgliche Ziele und erreiche sie auch!
    Gestalte deine To-Do-Liste so, dass sie jeden Tag kleiner wird.
  5. Nimm einen Tag Auszeit!
    Abschalten gibt Kraft und neue Inspiration.

Abschließend: Bleibe individuell!
Finde heraus, was fĂŒr dich funktioniert. Erinnere dich an positive Erlebnisse: Das spornt an! Leg einen Zwischenstopp ein: Tief Luft holen, mal richtig die Seele baumeln lassen und so die Motivation wieder ankurbeln. Kleine Erfolge zelebrieren: Lobe und belohne dich selbst, wenn’s sonst keiner tut.

#highfive

euer RealTalk-Team

Was sind KreativitÀtstechniken?

KreativitĂ€tstechniken sind Methoden zur Förderung von KreativitĂ€t und gezieltem Erzeugen neuer Ideen, um Visionen zu entwickeln oder Probleme zu lösen. In Wirtschaft, Politik, Bildung usw. werden dafĂŒr gezielt Innovationsworkshops und Innovationsprojekte durchgefĂŒhrt.

Auch wir bei RealTalk nutzen verschiedene Techniken, um unsere KreativitÀt anzuregen und auf neue Lösungswege zu kommen. Darum möchten wir euch hier ein paar dieser sogenannten KreativitÀtstechniken vorstellen.

Mindmapping

Einer der Klassiker unter den KreativitÀtstechniken ist die Mindmap. Mit einer Art Karte kannst du deine Gedanken strukturieren und Ideen visualisieren. Man legt ein zentrales Thema fest und sammelt weitere Ideen drumherum.

Mindmap Beispiel

Auf diese Weise können Verbindungen hergestellt werden und ZusammenhĂ€nge werden sichtbar. Wichtig dabei ist jedoch, dass man nur mit SchlĂŒsselbegriffen arbeitet. Auf Detailbeschreibungen sollte man verzichten.

Brainstorming

Ein weiterer Klassiker unter den KreativitĂ€tstechniken ist das Brainstorming. Im Kern geht es darum, erst einmal alle Gedanken zu einer Frage oder einem Thema zu sammeln. Soll heißen: Es wird zunĂ€chst einmal nichts kritisiert oder ausgeschlossen. Jeder Input ist wertvoll und wird festgehalten, selbst wenn es sich um total ausgefallene VorschlĂ€ge handelt.

Erst im zweiten Schritt werden alle gesammelten Eingebungen genauer analysiert, bewertet und sortiert. Dabei können auch PrioritÀten gesetzt werden, welche Idee besonders vielversprechend ist und als erstes verfolgt werden soll.

Brainwriting

Dabei handelt es sich um eine Technik, die Ă€hnlich wie das Brainstorming funktioniert. Das Brainstorming bietet vor allem extrovertierten Teilnehmern die Chance, sich einzubringen. Das Brainwriting hingegen bezieht alle mit ein: HierfĂŒr sitzen alle Anwesenden im Kreis um einen Tisch. Jeder schreibt seine Ideen ganz oben auf ein DIN-A4-Blatt. Nach 5 bis 10 Minuten gibt man die Ideen an den linken Tischnachbarn weiter. Dieser ergĂ€nzt die Idee mit seinen Gedanken. Jede Idee wird solange weitergereicht bis jeder die Gelegenheit hatte, alle Ideen zu ergĂ€nzen. Die aufgeschriebenen Skizzen bilden danach eine Diskussionsgrundlage.

Brainswarming

Die Kreativtechnik geht auf den Amerikaner Tony McCaffrey zurĂŒck. Er entwickelte das Brainstorming als er feststellte, dass beim klassischen Brainstorming oft die extrovertierten Teammitglieder die Gruppe und damit auch die Ideenfindung dominieren. Dadurch gehen die Ideen der eher schĂŒchternen Meeting-Teilnehmer meist unter oder ĂŒberhaupt verloren.

McCaffrey suchte also nach einem Weg, die ĂŒbliche Selbstdarstellung aus der Gleichung zu nehmen – und wurde fĂŒndig bei den Methoden des sogenannten Business Modelling und Post-it-Notes. Beim Brainswarming schreiben alle Teilnehmer zunĂ€chst ihre Ideen auf Klebezettel – jeder fĂŒr sich. Anschließend werden diese auf eine gemeinsame Pinnwand geheftet und die Ideen miteinander verknĂŒpft. So geht keine Idee verloren und auch die stilleren Teilnehmer können sich ungehindert einbringen.

Gruppendiskussion

Ideen können nicht nur aufgeschrieben, sondern auch ausdiskutiert und prĂ€sentiert werden. Genau dabei geht es bei der Gruppendiskussion, die sich vor allem in grĂ¶ĂŸeren Teams oder Gruppen eignet. Anfangs finden sich kleinere Gruppen von jeweils drei bis fĂŒnf Teilnehmern zusammen, die untereinander Ideen sammeln, VorschlĂ€ge machen und LösungsansĂ€tze entwickeln. Dabei sollte man Notizen und Stichpunkte machen, um alles festzuhalten. Ist diese Phase abgeschlossen, werden die Gruppen neu gemischt. 

In der zweiten Gruppendiskussion kommt jeweils ein Teilnehmer aus jeder Gruppe zusammen, um eine neue Diskussion zu beginnen. Man nimmt also alle AnsĂ€tze der ersten GesprĂ€chsrunde mit, tauscht sie aus und ergĂ€nzt diese. Dabei sollte jeder versuchen, die anderen zu ĂŒberzeugen aber trotzdem offen fĂŒr die VorschlĂ€ge der anderen sein, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Als letzte Runde kann man noch einmal in die ursprĂŒngliche Konstellation zurĂŒckkehren, um noch einmal alle EindrĂŒcke und Ideen zu besprechen, die in den verschiedenen Diskussionen entstanden sind. Zum Abschluss werden die Ideen in großer Runde gesammelt, analysiert und bewertet.

6-3-5 Methode

Die KreativitĂ€tstechnik 6-3-5 Methode hat ihren Namen durch die drei wichtigsten Faktoren: Es gibt insgesamt sechs Teilnehmer, die jeweils drei Ideen aufschreiben und das fĂŒnf Mal wiederholen. Anfangs schreibt jeder Teilnehmer drei Ideen, VorschlĂ€ge oder Problemlösungen auf sein Blatt Papier. Im Anschluss reicht man die Zettel weiter und jeder bekommt die Ideen seines Nachbarn. In der zweiten Runde werden diese Ideen mit eigenen Gedanken erweitert, ausgefĂŒhrt und ergĂ€nzt. Das Ganze macht man bei sechs Teilnehmern genau fĂŒnf Mal – bis also jeder einmal jeden Zettel hatte und diesen mit eigenem Input ergĂ€nzen konnte.

Design Thinking

Das Design Thinking ist als eine der KreativitĂ€tstechniken gerade im Projektmanagement und im Marketing sehr beliebt und wird aufgrund seiner besonderen Eigenart gerne genutzt: Als entscheidender Faktor wechselt man beim Design Thinking die Perspektive und man denkt aus Sicht des Kunden. Erster und wichtigster Schritt beim Design Thinking ist deshalb eine klare Identifizierung des Kunden oder der Zielgruppe. Wer soll angesprochen werden? Was wĂŒnscht sich der KĂŒnde? Welche BedĂŒrfnisse stehen an erster Stelle? Wie können diese bestmöglich befriedigt werden? So kann ein genaues Bild potenzieller Kunden erstellt werden, auf die das weitere Vorgehen angepasst wird.

ABC Technik

Du willst viele Ideen und Impulse sammeln? Dann kann die ABC Technik genau richtig sein. Diese ist sehr einfach, kann jederzeit angewendet werden und liefert zahlreiche Eingebunden und Gedanken. Alles was du brauchst: Ein Blatt Papier pro Teilnehmer, auf das du die Buchstaben des Alphabets von A bis Z schreibst. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer seine Ideen und Anregungen zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben festhĂ€lt. Neben das A kommen also alle EinfĂ€lle, die mit A beginnen
 Im besten Fall wird so zu jedem Anfangsbuchstaben mindestens ein Impuls aufgeschrieben, in der Praxis zeigt sich aber, dass einige Buchstaben nur schwer zu fĂŒllen sind (vor allem Q, X, und Y).

Walt Disney Methode

Die Walt Disney Methode geht tatsĂ€chlich auf den Schöpfer von Micky Maus und Donald Duck zurĂŒck. Der US-Filmproduzent entwickelte diese Methode, um Denkblockaden zu ĂŒberwinden. Dazu schlĂŒpft man in drei verschiedene Rollen und argumentiert aus dieser speziellen Sichtweise:

  • Der TrĂ€umer denkt chaotisch und visionĂ€r und lĂ€sst sich weder durch (logische) Regeln noch Traditionen einschrĂ€nken.
  • Der Realist konzentriert sich danach auf das Machbare – jedoch mit viel gutem Willen: Falls die Idee des TrĂ€umers umgesetzt wĂŒrde, was wĂ€re dazu nötig? Was wĂŒrde es kosten? Wichtig ist, dass der Realist stets vor dem Kritiker gehört wird. So bekommt die Vision die Chance, ihr Potenzial zu zeigen.
  • Der Kritiker stellt schließlich konstruktive Fragen, prĂŒft, analysiert und verbessert das vorlĂ€ufige Ergebnis.

Danach beginnt der Prozess von vorne, der Kritiker ĂŒbergibt die Lösung zurĂŒck an den TrĂ€umer, der sie weiterspinnt und so weiter. Sobald der Kritiker keine offenen Fragen mehr hat, der Realist von dem Gelingen des Projekts ĂŒberzeugt und der TrĂ€umer von dessen Strahlkraft begeistert ist, liegt ein optimales Ergebnis vor. Damit das funktioniert, sollte man die GrĂ¶ĂŸe der Gruppe neun Personen nicht ĂŒberschreiten.

De Bono HĂŒte

Die KreativitĂ€tstechnik der De Bono HĂŒte funktioniert Ă€hnlich wie die Walt-Disney-Methode, auch hierbei nimmt man verschiedene Rollen ein. Der britische Psychologe und renommierten Lehrer fĂŒr kreatives Denken, Edward de Bono, erweiterte Disneys Modell jedoch auf sechs Perspektiven und wies ihnen verschiedenfarbige HĂŒte zu.

DenkhĂŒte nach Edward de Bono

Selbst wenn nicht alle Farbtypen in einem Team vertreten sind, kann man mit dieser Technik zumindest kreative Prozesse anstoßen, indem man entweder verschiedenen Kollegen jeweils eine Farbe und Eigenschaft bewusst zuordnet, oder das Team nach genau diesen StĂ€rken zusammenstellt oder alle mal reihum verschiedene HĂŒte aufsetzen.

Wir wĂŒnschen euch viel Spaß und Erfolg beim austesten dieser KreativitĂ€tstechniken.

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie du deine ProduktivitÀt steigern kannst

ProduktivitÀt steigern

Wir haben Tipps fĂŒr euch vorbereitet, wie ihr eure ProduktivitĂ€t steigern könnt đŸ€—

Produktiver werden bedeutet nicht, dass man sich einfach mit mehr Arbeit eindeckt. Wenn du produktiver arbeiten möchtest, ist es eher wichtig, die Arbeit rund um die tatsÀchliche Arbeit so gering wie möglich zu halten. Um produktiver werden zu können, sollten aber auch Aspekte wie Schlaf, ErnÀhrung und Bewegung stimmen.

Fit und ausgeruht fĂŒr die Arbeit

Viele Menschen sind so mit der Arbeit beschĂ€ftigt, dass sie sich dadurch weniger um ihre persönlichen Angelegenheiten kĂŒmmern. Wenn man zu wenig Zeit hat, bestellt man sich einfach ein Mittagessen oder wenn man zu wenig geschlafen hat, trinkt man einfach mehr Kaffee.

WÀhrend das auf kurze Zeit vielleicht hilfreich sein mag, erlaubt es dem Körper nicht, sich richtig auszuruhen und Energie aufzuladen. Deswegen ist es wichtig, ein gutes Selbstmanagement zu haben.

ErnĂ€hre dich gesund: Sowohl wĂ€hrend der Arbeit als auch in der Freizeit solltest du dich so gesund wie möglich ernĂ€hren. Das kann in kleinen Schritten erfolgen, wie etwa der Wechsel zu gesunden Snacks, wie NĂŒsse, Obst oder auch dunkle Schokolade.

Schlafe ausreichend: Der Körper braucht Zeit, um sich vom Alltagsstress zu erholen. Schaffe dir eine Nachtroutine und schlafe zwischen 7-8 Stunden jeden Tag. Am besten im selben Zeitraum.

Bewege dich öfter: Der Körper braucht Bewegung. Gerade bei einer Arbeit im BĂŒro oder im Homeoffice ist das wirklich notwendig. Du kannst entweder öfter stehen wĂ€hrend der Arbeit, nach der Arbeit spazieren gehen oder Sport betreiben.

Verschiedene Zeitmanagement-Strategien testen

Du hast einige schlechte Angewohnheiten entwickelt und neigst dazu, Dinge aufzuschieben. Dieses Aufschieben von unangenehmen Aufgaben kannst du mit Hilfe von Zeitmanagement-Techniken ĂŒberwinden.

Dank bestimmten Zeitmanagement-Strategien kannst du dir Gedanken zu anstehender Arbeit machen, dich in den richtigen Geisteszustand versetzen, Prokrastination vermeiden und deine ArbeitsproduktivitÀt steigern. Schon allein die Planung, wie du die Arbeit angehen willst, kann dir dabei helfen, dich zu konzentrieren. Hier verschiedene Zeitmanagement-Techniken, die dir helfen, wenn du die ProduktivitÀt erhöhen möchtest:

  • Die Pomodoro-Technik 
  • Das Pareto-Prinzip 
  • Getting things done (GTD)
    Die GTD-Methode wurde von David Allen in den frĂŒhen 2000er Jahren erfunden. Bei dieser Zeitmanagement-Methode schreibt man alle zu erledigenden Aufgaben nieder und teilt sie dann bei Bedarf in kleinere Abschnitte ein. Auf diese Weise kannst du alle anstehenden ArbeitsvorgĂ€nge auf einen Blick erfassen und entsprechende Maßnahmen ergreifen, statt zu versuchen, die Arbeit nur im Kopf zu organisieren und zu priorisieren.
  • Eat the Frog
    Das Zeitmanagement-Prinzip „Eat the Frog“ basiert auf dem berĂŒhmten Mark Twain-Zitat: „Wenn es deine Aufgabe ist, einen Frosch zu essen, dann tu das am besten gleich morgens frĂŒh.“ Nach dem „Eat the Frog“-Prinzip solltest du zuerst die schwierigste und unangenehmste Arbeit in Angriff nehmen, bevor du ĂŒberhaupt an das Prokrastinieren denken kannst. Sobald die unangenehmste Arbeit erledigt ist, wird alles, was danach kommt, angenehmer und weniger schwierig sein.

Zeitfenster höchster ProduktivitÀt nutzen

Hast du dir schon jemals die Frage „Bin ich ein Morgen- oder ein Nachtmensch?“ beantwortet, weißt du, dass die persönliche ProduktivitĂ€t je nach Tageszeit stark variieren kann. FĂŒr einige von uns ist es sehr befriedigend, gleich morgens mit der Arbeit zu beginnen und sich damit besser auf seine Aufgaben konzentrieren zu können. FĂŒr andere ist es vielleicht besser, sich nach dem Mittagessen an die Arbeit zu machen. Zu wissen, wann du am produktivsten bist, kann dir helfen, deinen Tag besser zu gestalten und zu strukturieren.

Sobald du weißt, wann du am produktivsten bist, solltest du „Fokuszeiten“ in deinen Kalender einplanen, die sich an deinen produktivsten Zeiten orientieren. Auf diese Weise hast du anstelle von hĂ€ufigen, vereinzelten Aufgaben einen Zeitplan, der auf maximale Konzentration und ProduktivitĂ€t ausgerichtet ist.

Ablenkungen vermeiden

Egal ob du von zuhause aus oder im BĂŒro arbeitest, deine Arbeitsumgebung spielt eine entscheidende Rolle dabei, wenn du produktiver werden möchtest. Wenn es in deiner Arbeitsumgebung zu viele Dinge gibt, die dich ablenken können, dann solltest du diese unbedingt entfernen.

UnabhĂ€ngig davon, wo du arbeitest, solltest du versuchen, Ablenkungen von außen zu reduzieren, um sich leichter auf die wichtigen Dinge konzentrieren zu können. Am besten dabei klein anfangen. Wenn du z. B. hĂ€ufig durch LĂ€rm abgelenkt wirst, versuch es doch mal mit Kopfhörern mit GerĂ€uschunterdrĂŒckung. Wenn du keinen guten BĂŒrostuhl hast, versuche es mit einem Kissen, das die LendenwirbelsĂ€ule stĂŒtzt. Indem du deine Umgebung optimierst und hĂ€ufige Ablenkungen minimierst, kannst du dich besser konzentrieren und in einen Flow kommen, statt stĂ€ndig gegen Ablenkungen ankĂ€mpfen zu mĂŒssen.

RealTalk im Dom im Berg

Multitasking vermeiden

Anstatt an mehreren Dingen gleichzeitig zu arbeiten, solltest du die Aufgaben nacheinander abarbeiten, um in Flow zu kommen. Menschen sind nicht wirklich gut im Multitasking. Wenn man versucht, zwei Dinge gleichzeitig zu tun, verarbeitet dein Gehirn die Informationen fĂŒr beide Aufgaben langsamer. Das Ergebnis ist, dass du, anstatt nur eine Sache gut zu machen, letztendlich zwei Dinge weniger gut machst.

Um Multitasking zu vermeiden und damit die ProduktivitĂ€t zu erhöhen, konzentriere dich darauf, eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen. Stelle sicher, dass du genug Zeit hast, um dich in die Aufgaben zu vertiefen, sodass du den Flow-Zustand erreichen kannst. Du befindest dich im Flow-Zustand, wenn du vollstĂ€ndig in deine Arbeit eingetaucht bist. Dann strotzt du vor Energie, Motivation und ProduktivitĂ€t. Der Flow-Zustand hilft dir nicht nur, die Arbeit schneller zu erledigen, sondern sorgt auch fĂŒr mehr KreativitĂ€t und Engagement bei der Arbeit.

Einfache Tipps, um Multitasking zu reduzieren und den Flow-Zustand zu maximieren:

  • Vermeide Ablenkungen, indem du dein Telefon mit der Bildschirmseite nach unten legst und Social-Media- oder Chat-Benachrichtigungen (auch auf deinem Computer) deaktivieren.
  • Bevor du dich in die Arbeit stĂŒrzt, iss einen Snack, gehe auf die Toilette und schenke dir ein Glas Wasser ein, damit du nicht durch körperliches Unwohlsein abgelenkt wirst.
  • Höre beruhigende Musik, wenn dir das beim Konzentrieren hilft. Ziehe in ErwĂ€gung, Musik abzuspielen, die keinen Text hat oder versuchen, Musik in einer fremden Sprache zu hören.
  • Baue auch etwas Spaß ein, wenn du anfĂ€ngst, dich zu langweilen. Wenn du an einer Routine- oder Standardaufgabe arbeitest, versuche die Situation etwas spannender oder lustiger zu gestalten. Messe die Zeit und halte einen Wettbewerb mit dir selbst ab. Oder suche nach wiederkehrenden Elementen in deiner Arbeit, um die Langeweile zu vertreiben.

Wichtige Aufgaben priorisieren

Zu wissen, wie deine tĂ€gliche Arbeit mit den Unternehmenszielen oder Teamvorhaben zusammenhĂ€ngt, ist nicht nur ein „Nice-to-have“ – es ist entscheidend, wenn du produktiver arbeiten möchtest. Wenn du Klarheit darĂŒber hast, kannst du die Arbeit effektiver priorisieren und so sicherstellen, dass du die Arbeit mit der grĂ¶ĂŸten Wirkung zuerst in Angriff nimmst.

Benachrichtigungen minimieren

Um sich auf die Arbeit konzentrieren zu können und die beste Leistung zu erbringen, musst du Ablenkungen vermeiden. Die grĂ¶ĂŸte Ursache von Ablenkungen sind Benachrichtigungen. Ganz egal, ob es sich um arbeitsrelevante Benachrichtigungen wie E-Mails oder um nicht arbeitsbezogene Benachrichtigungen wie Push-Benachrichtigungen aus sozialen Medien und Textnachrichten handelt.

Um die ProduktivitĂ€t am Arbeitsplatz zu steigern, musst du dich nicht komplett von der Außenwelt abschotten. Such vielmehr nach Tools, die „Schlummer“- oder „Nicht stören“-Funktionen anbieten. Auf diese Weise kannst du dich in die Arbeit stĂŒrzen, ohne dich darum zu sorgen, durch eine schlecht getimte Benachrichtigung aus deinem Flow-Zustand gerissen zu werden.

„Nein“ sagen

Wenn du „Nein“ zu Aufgaben sagst, fĂŒr die du keine Zeit hast, gewinnst du mehr Zeit fĂŒr die wichtigen Aufgaben. Letztendlich musst du nicht „alles machen“. Du brauchst einen Plan, mit dem du dich auf das konzentrieren kannst, was fĂŒr dich und das Team den grĂ¶ĂŸten Wert hat.

Klarheit im Team schaffen

Die Zeit, die wir damit zubringen, nach Aufgaben zu suchen, entsprechende Informationen einzuholen oder diesen hinterherzujagen, ist Zeit, in der wir nicht produktiv sind. Das wiederum bedeutet, dass du diene Arbeit mit grĂ¶ĂŸter Wirkung zu anderen Zeiten nachholen musst. Aber um die Zusammenarbeit zu verbessern und gleichzeitig deiner persönlichen Work-Life-Balance gerecht zu werden, brauchst du eine Möglichkeit, effektiver zusammenzuarbeiten.

Bist du bereit, deine ArbeitsproduktivitÀt zu steigern und deine dringlichsten Aufgaben produktiv zu erledigen? Dann nutze diese Tipps und setze sie gleich direkt um!

#highfive

euer RealTalk-Team

Mut vs. Komfortzone

Mut

Mut ist die positiv besetzte Eigenschaft, die geschĂ€tzt und bewundert wird. Aufgrund des aufgebrachten Mutes verĂ€ndert sich eine Situation. FĂŒr einen selbst und auch fĂŒr andere.

Mutig zu sein bedeutet Furcht und psychische WiderstĂ€nde zu ĂŒberwinden, Risiken einzugehen, die Unsicherheit und den offenen Ausgang auszuhalten und ein mögliches Scheitern in Kauf zu nehmen.
Mut ist ein Verhalten und keine Emotion!

Komfortzone

Der Begriff Komfortzone beschreibt einen Bereich des Lebens, der durch Bequemlichkeit und Risikofreiheit geprÀgt ist. Komfortzone wird alltagssprachlich oft leicht abwertend gebraucht, das Verlassen hingegen ist positiv behaftet.

Die persönliche Komfortzone ist jener Bereich, in dem wir uns wohlfĂŒhlen. Sie ist das Umfeld, das wir kennen und gewohnt sind. Sie endet dort, wo Überwindung beginnt und es nicht mehr bequem ist.

Die Komfortzone ist jener Ort, der sich kuschelig warm anfĂŒhlt und in der keine fiesen Monster und Herausforderungen hinter jeder Ecke lauern. Sie ist aber auch jener Ort, der dich nicht wissen lĂ€sst, wie großartig du sein kannst und lĂ€sst dich nicht ĂŒber dich hinaus wachsen. Desto lĂ€nger du in der Komfortzone hockst, desto wĂ€rmer wird sie. Durch regelmĂ€ĂŸiges Verlassen der Komfortzone wird sie grĂ¶ĂŸer. Im Gegensatz dazu: Sie verkleinert sich, wenn du sie nie verlĂ€sst.

Mut im Alltag

Wenn dir jemand Unrecht tut, dann schluck es nicht runter, sondern sprich es an. Wenn dir jemand eine AktivitĂ€t vorschlĂ€gt, vor der du Angst hast, sagst du „Ja“ (auch wenn du Ă€ngstlich bist) und blickst deiner Angst ins Auge.

Dir wird an der Kasse zu wenig Wechselgeld gegeben? Sprich es an. Du hast das GefĂŒhl, dass dich dein Mechaniker, Steuerberater oder Arzt ĂŒbers Ohr haut? Du sprichst ihn darauf an.

Jemand hÀlt seinen Abgabetermin nicht ein? Sprich es respektvoll und höflich an und gib ihm/ihr zu verstehen, dass das nicht wieder vorkommen soll.

Dich belastet eine Situation in der Familie? Rufe diejenigen an, die diese Situation verursachen und sucht gemeinsam eine Lösung. Du möchtest mehr Geld in deiner Firma verdienen? Rede mit deinem Boss. Mehr als “Nein” kann er nicht sagen.

Mutig sein heißt: Etwas zu machen, was dich im Leben weiterbringt, obwohl du Angst davor hast. Die Risiken deines Vorhabens zu kennen und dir klarzumachen, dass dir nichts wirklich Schlimmes passieren kann. Deine inneren Alarmsirenen zu ignorieren, die dich in deiner Komfortzone festhalten wollen.

Ein gutes SelbstwertgefĂŒhl ist entscheidend fĂŒr mutiges Verhalten. Wenn du dir selbst nicht wichtig bist, dann tust du Dinge nicht fĂŒr dich, sondern fĂŒr andere. Arbeite an deinem SelbstwertgefĂŒhl und sei nachsichtig mit dir. Je mehr du dich selbst liebst, umso eher wirst du fĂŒr deine BedĂŒrfnisse und TrĂ€ume kĂ€mpfen.

Einen kleinen Tipp haben wir noch fĂŒr dich zum Schluss. Wenn du ein Tool suchst, dass dir konkrete Beispiele und Aufgaben gibt, wie du deine Komfortzone verlassen kannst und wirklich ins Handeln kommst. Dann check dir jetzt deine eigene Mutbox, denn wie du ja weißt, alles Erstrebenswerte liegt außerhalb der Komfortzone!

Die Mutbox – Die Box, die mutig macht

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie du mit deiner Angst umgehen kannst

“Angst ist ein wundervoller Diener, aber ein schrecklicher Herrscher.”

Dan Millman

Was ist Angst eigentlich?

Angst ist die körperliche Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr. Jeder kennt das Beispiel mit dem SĂ€belzahntiger. Angst ist dafĂŒr da uns zu schĂŒtzen und uns zu warnen, aber wenn ich stĂ€ndig in einem Zustand von Angst lebe, setze ich meinen Körper und meine Psyche einer enormen Belastung aus. Angst ist Teil unseres Lebens und Angst lĂ€sst sich nicht besiegen. Wir werden keine Erfolge feiern wenn wir gegen unsere Ängste ankĂ€mpfen. Der Weg der sich im Umgang mit Ängsten am meisten bewĂ€hrt hat, ist die Angst zu akzeptieren und sie als Freund zu sehen. Als Freund der dich vor Gefahren warnt, den du aber auch wegschicken darfst, wenn gerade keine unmittelbare Gefahr herrscht. Die zwei ĂŒblichen Reaktionen im Umgang mit Angst sind entweder der Verfall in eine Schockstarre, oder der Drang aus der Situation zu flĂŒchten. Wir möchten dir eine andere Perspektive zeigen, wie du mit Angst umgehen kannst. 

Georg beim RealTalk

Wege aus der Angst die uns und anderen geholfen haben

Oft kann es hilfreich sein, sich bewusst den Situationen auszusetzen die einem Angst bereiten und so durch dieses GefĂŒhl hindurch zu tauchen. Das befreit dich nicht nur sehr wahrscheinlich von deiner Angst, sondern macht dich zusĂ€tzlich viel mutiger, wodurch du in Zukunft besser mit Ă€hnlichen Szenarien umgehen kannst. Wenn du handelst anstatt in eine Form des Stillstands zu verfallen, kann dir das im Umgang mit der Angst helfen, da du das GefĂŒhl hast etwas tun zu können und der Situation nicht ausgeliefert zu sein. Auch ein GesprĂ€ch darĂŒber was dir Angst bereitet mit jemandem dem du vertraust, kann zur Heilung beitragen.

Seinen Ängsten in kreativen Bereichen wie Kunst, Tanz oder Schreiben Ausdruck zu verleihen, ist auch ein gutes Ventil fĂŒr bedrĂŒckende GefĂŒhle. Die Tatsache, dass man diese GefĂŒhl der Angst gerade spĂŒrt, zu akzeptieren, verĂ€ndert im Körper meist schon so viel, dass sich die Angst von selbst legt. Und wenn du das GefĂŒhl hast, dass dich die Angst ĂŒberkommt, atme einfach mal bewusst ein und aus. So lenkst du deinen Geist ab und gibst dem Körper die Möglichkeit sich von den tiefliegenden Reaktionen auf die Angst, zu erholen. Wenn du eher ein realistisch veranlagter Mensch bist, kann es auch hilfreich sein, deine Gedanken einem RealitĂ€tscheck zu unterziehen und so zu prĂŒfen wie real deine Angst und deine Sorgen tatsĂ€chlich gerade sind. 

Wie dir Mut hilft weniger Angst zu haben

Mut ist eines der wirksamsten Mittel gegen Angst. Du fragst dich warum? Angst ist eine Gewohnheit die immer wieder in Ă€hnlichen Mustern auftritt. Mut hilft dir nicht nur dabei diese Muster zu durchbrechen, weil du mutiger bist dich der Angst zu stellen, sondern weil du dich selbst wenn du mutig bist, regelmĂ€ĂŸig außerhalb deiner Komfortzone bewegst. Du bekommst immer wieder die BestĂ€tigung, dass es sich gut anfĂŒhlt Dinge zu tun vor denen du anfangs vielleicht ein bisschen Angst hattest. Die perfekte Lösung um mutiger zu werden und somit zu lernen besser mit seiner Angst umzugehen, ist sich regelmĂ€ĂŸig Aufgaben zu stellen die dich aus deiner Komfortzone locken. Genau das schaffst du mit unserer Mutbox, die 52 Aufgaben beinhaltet und du somit spielerisch ĂŒber dich hinauswachsen kannst. Nimm die Angst an der Hand und lerne sie zu deinem Vorteil zu nutzen.

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie du endlich aufhörst Fehler zu vermeiden

Fehler sind großartig. Wir lieben sie! Wir lernen einfach so viel daraus und mĂŒssen sie kein zweites Mal machen. Wenn du einmal auf die Herdplatte greifst, greifst du höchst wahrscheinlich kein zweites Mal mehr drauf. Doch unsere Gesellschaft hat es uns doch so verkauft: „Fehler sind schlecht. Fehler gilt es zu vermeiden. Fehler sind negativ. Sei ja brav und artig. Mach nichts unanstĂ€ndiges. Tanze ja nicht aus der Reihe.”

Wenn wir ĂŒber den Atlantik gucken, sehen wir eine ganz andere Kultur. Die USA. Fehler werden dort gefeiert. Wenn du eine Firma in den Sand setzt, gratulieren dir die erfolgreichen Menschen, weil sie wissen, dass Fehler ‘Part of the Game’ sind!

“Nichts bringt dich schneller zum Erfolg als viele Fehler in kurzer Zeit zu machen.”

Damit meinen wir nicht, dass du das Gesetzt brichst und ein Feind unserer Gesellschaft wirst. Wir meinen damit, dass du Normen und Regeln ĂŒber unsere Fehlerkultur brichst. Wir mĂŒssen es einfach akzeptieren, dass Fehler zum Erfolg dazu gehört.

“Fehler gehören nicht zum Lernprozess, sie sind der Lernprozess!”

Das klingt ja jetzt alles so nett und nach einem romantischen Liebesfilm, wo du am Ende doch noch die Fehler heiratest und ihr bis ans Ende eurer Tage glĂŒcklich lebt. Doch wir bei RealTalk werden immer konkret und haben praktische Tipps!

RealTalk in Graz

3 Wege, Fehler leichter zu akzeptieren

1.) Siehe Fehler als Lernprozess und nicht als Scheitern an.

Wenn wir aus lauter Angst Fehler zu machen, nichts anfangen, kann unser Leben niemals besser werden, sondern umgekehrt sogar schlechter! Lies Biografien von erfolgreichen Menschen die oft gescheitert sind! Schau dir Videos von Menschen an, die ĂŒber Fehler positiv sprechen. Rede mit Menschen die oft scheitern! Tu einfach alles in deiner Macht stehende um Fehler in ein anderes, besseres Licht zu rĂŒcken.

2.) Mache Dinge absichtlich falsch.


Etwa sowas:  Bleibe bei der frisch geschalteten grĂŒnen Ampel solange stehen, bis der hintere dich anhubt. Zieh zwei unterschiedliche Schuhe an. Rede in der Bibliothek sehr laut. Mach LiegestĂŒtze am Gehweg. Rufe eine falsche Nummer an und entschuldige dich seine Zeit gestohlen zu haben. Parke auf zwei ParkplĂ€tzen. Egal was es ist – es geht einfach darum ein GefĂŒhl zu entwickeln, das Fehler dich nicht umbringen! Ja sie sind unangenehm, aber ein eiskalte Cola schnell zu trinken, ist auch unangenehm.

3.) Hol dir einen Fehler-Buddy, mit dem du ausmachst, jeden Tag gemeinsam einen Fehler zu machen

Zu zweit ist einfach alles auf der Welt leichter! Hol dir einen Buddy der verrĂŒckt genug ist, mit dir die Fehler-Welt zu entdecken. Als Mensch lernen wir einfach am Besten, indem wir andere beobachten. Beobachte wie dein Fehler-Buddy Fehler macht und du tust dir automatisch leichter, auch Fehler zu machen!

Wir hoffen sehr, dass wir es geschafft haben, Fehler in ein anderes Licht zu rĂŒcken und jetzt hört auf Fehler zu vermeiden und beginnt sie zu machen!

PS: Hör dir unbedingt den Podcast mit Markus Kuntke (Innovationsmanager bei REWE) an, der Fehler einfach zu lieben gelernt hat.

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Schritte, um deinen Workflow zu verbessern

Georg beim RealTalk im Dom im Berg

Mit der richtigen Arbeitsorganisation verbesserst du die VorgĂ€nge, baust Stress ab und erleichterst dir die Arbeit. Wir haben 3 Schritte zusammengefasst, wie du deinen Workflow verbessern und dadurch effizienter arbeiten kannst.

Schritt 1

Finde eine Methode, um dich zu fokussieren. Eine Möglichkeit, die wir dir aufzeigen möchten, ist die sogenannte Pomodoro-Technik:

Die Technik besteht aus fĂŒnf Schritten:

  1. die Aufgabe schriftlich formulieren.
  2. den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten stellen.
  3. die Aufgabe bearbeiten, bis der Wecker klingelt, mit einem X markieren.
  4. kurze Pause machen (5 Minuten)
  5. nach jeweils vier pomodori eine lĂ€ngere Pause machen (15–20 Minuten)

Trotzdem behalte immer im Kopf: Wenn du arbeitest, arbeite. Wenn du fertig bist, sei fertig!

Schritt 2

Eliminiere alle Ablenkungen. Wenn du dich mit einer konkreten Aufgabe beschĂ€ftigst, schreibe wĂ€hrenddessen keine E-Mails, benutze nicht dein Handy und es gibt auch kein Browsing! Nimm Ablenkungen bewusst wahr und versuche diese zu vermeiden. Verzichte auf stĂ€ndige Erreichbarkeit. Auch sehr hilfreich könnte die Nutzung von To-do-Listen sein.

Schritt 3

Allerdings! Wenn man hart arbeitet, braucht man auch Pausen – nach dem Motto: work hard/rest hard! Gönn‘ dir zwischendurch eine Pause und halte dich auch daran! Tu nichts arbeitsrelevantes dabei!

Wichtig ist auch die Pausendauer und Bewegung
Kurze Pause: SpĂ€testens alle 30 – 90 Minuten solltest du eine kurze Pause (mindestens 3 – 5 Minuten) nehmen, in der du aufstehst und dich bewegst. LĂ€ngere Pause: Alle 2 – 3 Stunden solltest du eine lĂ€nger Pause einlegen (mindestens 10 Minuten), in der du dich bewusst einer anderen TĂ€tigkeit widmest.

Philipp beim RealTalk

Außerdem ist es wichtig sein Arbeitsumfeld sauber zu halten. Ein unaufgerĂ€umter Schreibtisch kann einem nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern auch den ganzen Tag ruinieren. Man findet nichts mehr und fĂŒhlt sich darĂŒber hinaus ĂŒberfordert. Das sollte nicht so sein, denn es verhindert effizientes Arbeiten. Nur wer Freude an seiner Arbeit hat, der ist auch effizient.

Wenn du dich an diese Schritte hĂ€ltst, wirst du eine deutliche Verbesserung spĂŒren. Wir wĂŒnschen dir viel Erfolg beim Austesten dieser Tipps um deinen Workflow zu verbessern!

#highfive

euer RealTalk-Team

So steuerst du deine Emotionen

Gastbeitrag von Dali Ostojic

Das Fundament des menschlichen Antriebs sind Emotionen. Hass und Wut erschafft Kriege, Liebe und MitgefĂŒhl erschafft Frieden. Wollen wir Weltfrieden? Wollen wir unsere GefĂ€ngnisse leeren? So mĂŒssen wir Menschen hervorbringen die glĂŒcklich, liebevoll und voller Freude sind. Menschen welche Freude im Körper tragen, begehen keine Verbrechen. Volle GefĂ€ngnisse sind das Ergebnis einer emotional verwirrten Gesellschaft
 leider!

„Wer Erfolg haben will, muss klug mit GefĂŒhlen umgehen.“

Daniel Goleman

Leider haben wir Menschen, keinen Plan und keine Kontrolle ĂŒber das was uns antreibt. Unsere Emotionen arbeiten die meiste Zeit gegen uns statt fĂŒr uns. Wir fĂŒhlen uns stĂ€ndig mĂŒde, ausgelaugt, frustriert, Ă€ngstlich oder voller Sorgen. Es liegt an uns die Prozesse und Systeme kennenzulernen, wenn wir diese Prozesse nicht kennen, dann werden die gegen uns arbeiten und wir werden es nicht mal wahrnehmen.

Wir mĂŒssen EMOTIONAL INTELLIGENTER werden!

Emotionale Intelligenz ist die FĂ€higkeit, eigene und fremde GefĂŒhle zutreffend zu erkennen, zu verstehen und verantwortungsvoll und konstruktiv zu beeinflussen. Grob ausgedrĂŒckt – positive GefĂŒhle zu verstĂ€rken und negative GefĂŒhle abzuschwĂ€chen.

Personen mit höheren „EQ“ sind besser in der Lage, ihre Emotionen zu managen und dadurch meistern sie besser persönlichen Herausforderungen.

Die folgenden Tipps helfen dir damit auch du eine emotional Intelligente Person wirst:

Mehr beobachten, weniger bewerten

In der Welt der Bewertung vergebe ich einen Wert fĂŒr das was ich sehe, basierend auf meinen Erinnerungen und Erfahrungen. Jede Bewertung fĂŒllt ein neutrales Bild mit den verschiedensten Gedanken, welche in uns verschiedenste Emotionen erzeugen – das Endprodukt von all dem ist „Verwirrung“.

In der Welt der Beobachtung sehe ich nur, was ich mit meinen SinneskanĂ€len wahrnehmen kann. Darin sind sich auch alle einig welche beobachten, hier gibt es keinen Platz fĂŒr einen Wert oder eine Interpretation, somit entsteht auch kein Platz fĂŒr Diskussionen, weder mit mir selbst noch mit allen anderen. Es kehrt Ruhe in den Kopf und Körper ein und ich gewinne wieder Klarheit.

Übe dich in Akzeptanz statt in Ignoranz

Der Psychologe Albert Ellis sagte, wenn wir uns nicht bedingungslos akzeptieren, entstehen GefĂŒhle von Scham, DemĂŒtigung, UnzulĂ€nglichkeit, Angst, Schuld, Depression, Selbstkritik, ÜbererfĂŒllung, UnwĂŒrdigkeit sowie mangelndem Selbstvertrauen.

In Akzeptanz zu leben bedeutet, dass das Leben, was uns geschieht, wie wir sind, wie andere sind und wie sie sich verhalten, uns nicht immer gefallen mag, ich aber statt WiderstĂ€nde zu diesen Personen oder Situationen zu erzeugen, welche mich dann wieder belasten, ich stattdessen einfach OK sage. Ich gebe mir, den Situationen und den Menschen die Freiheit, zu sein wie sie sind. Das bedeutet sie dĂŒrfen fĂŒhlen, sich verhalten und erleben, wie sie möchten. Akzeptanz bedeutet nicht aber dabei untĂ€tig zu sein, sich alles gefallen zu lassen oder sich mit Sachen „einfach“ zufrieden zu geben. Es bedeutet ich akzeptiere es wie es ist, auf resiliente und handlungsorientierte Weise damit ich schnell in meine Ruhe und Klarheit komme, um aus dem Zustand kreative Lösungen fĂŒr mich zu finden.

Bleibe bei deinen Angelegenheiten

Sich auf die eigenen Angelegenheiten zu besinnen hilft und schafft neue FreirĂ€ume und Selbstwirksamkeit. Denn in jeder Situation gibt es Aspekte, die trotzdem in meinem Einflussbereich liegen: meine GefĂŒhle und Gedanken. Wir können lernen zu trennen, wo wir etwas (gedanklich) Ă€ndern können und wo nicht. So gelangen wir an einen Punkt zurĂŒck, an dem wir eigene Handlungsfreiheit zurĂŒckgewinnen – Ganz nach dem Grundsatz: 

  • Love it (ich lerne es zu lieben/anzunehmen)
  • Change it (ich Ă€ndere die Situation/das Problem oder die Gedanken zur Situation), Leave it (Ich verlasse die Situation/das Problem).

euer Dali Ostojic

Wenn du mehr von Dali erfahren möchtest – hier klicken!

Tipps eines 105-JĂ€hrigen

Warum ein positives Mindset wichtig ist

Japanischer Arzt, 105 Jahre alt und seine Tipps fĂŒr ein glĂŒckliches Leben:

1. GlĂŒcksgefĂŒhle sind nĂŒtzlicher als Schlaf und Essen.

Dr. Hinohara schreibt dazu: „Der Mensch gewinnt seine Energie nicht durch Essen oder Schlafen, sondern durch Spaß. Erinnern Sie sich daran, dass wir als Kinder, wenn wir Spaß hatten, vergaßen zu essen und keinen Schlaf brauchten. Das ist bei Erwachsenen nicht anders.“ Das Geheimnis der japanischen Langlebigkeit ist der maßvolle Verzehr von Lebensmitteln. Der Verzehr von Fleisch sollte begrenzt werden, zweimal pro Woche fĂŒr 100 Gramm ist genug, sagt der Arzt.

2. Plane im Voraus.

FĂŒlle dein Notizbuch mit PlĂ€nen fĂŒr die Zukunft. Gedanken sind materiell – wenn du an die Zukunft denkst, hast du keine Zeit, auf deine Vergangenheit zurĂŒckzublicken und ĂŒber deine Probleme zu trauern.

3. Verbreite das Wissen.

Shigeaki Hinohara hielt mindestens 150 VortrÀge pro Jahr. Jeder Vortrag dauerte bis zu anderthalb Stunden, und er verbrachte die gesamte Zeit im Stehen.

4. Schone dich nicht!

Körperliche AktivitĂ€t muss nicht unbedingt im Fitnessstudio stattfinden. Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, die Treppe statt den Aufzug nehmen – das ist viel besser als nichts. Die Couch ist der schlimmste Feind, man muss sich aktiv ausruhen.

Paulo Coelho – Der Alchimist

5. Lesen!

Lass dich von deinem eigenen Buch inspirieren. Es soll dir helfen, deinen Lebenszweck zu definieren.

6. Werte neu bewerten.

Im Streben nach materiellem Reichtum vergisst der Mensch das Wesentliche – Liebe, FĂŒrsorge, Barmherzigkeit. Ein weiser Mann sagte zu diesem Thema: „Denkt daran: Keiner weiß, wann seine Stunde schlĂ€gt. Man kann nicht alles mitnehmen“.

7. Finde einen Lehrer.

Such dir ein Vorbild. Versuche mit aller Kraft, ihn zu ĂŒbertreffen. Ein langes Leben ist wunderbar! Genieße das Leben in jeder Minute, in jedem Augenblick. Möge der neue Tag besser sein als der vorherige. Denk daran und hilf allen, so gut du kannst. Es ist nicht nötig, eine Gegenleistung zu verlangen. Am Leben zu sein ist die ultimative Bezahlung!

#highfive

euer RealTalk-Team

7 Wege, um deinem Partner deine Liebe zu zeigen

Oft vergisst man durch den stressigen Alltag seinen Liebsten zu zeigen wie gern man sie hat oder auch ihnen die WertschÀtzung entgegen zubringen die sie verdient haben. Passend zum Valentinstag am Montag haben wir dir sieben Wege aufgelistet, wie du deinem Partner deine Liebe zeigen kannst. Wenn du du das in letzter Zeit vernachlÀssigt hast, dann nutze doch diesen Tag und schenke deinen Liebsten Aufmerksamkeit und Liebe, um diese Person daran zu erinnern, wie gern du ihn oder sie hast.

1. Tue etwas fĂŒr ihn/sie, das du schon lange machen wolltest

Du wolltest ihm schon ewig beim Fußball zusehen. Du wolltest sie schon lange auf ein romantisches Dinner einladen. Dann mach das. Damit zeigst du deinem Partner, dass du dich auch an Versprechen hĂ€ltst und er wird begeistert sein.

2. Schenke ihm/ihr Zeit und Aufmerksamkeit

Ihr wohnt zwar zusammen, doch ihr seht euch eigentlich nur zum Schlafen? Das solltest du Ă€ndern. Schenke deinem Partner deine Zeit und tauscht euch aus. Zeige deinem Liebsten, dass du dich fĂŒr sein Leben interessierst. Frage nach, was ihn gerade beschĂ€ftigt. Er wird dich dafĂŒr lieben.

3. Flirte mit ihm/ihr

Der schönste Liebesbeweis: Wenn du deinem Partner weiterhin zeigst, dass er nicht selbstverstĂ€ndlich fĂŒr dich ist. Wirf ihm beim nĂ€chsten Dinner heiße Blicke zu oder streife ihn, beim Gang auf die Toilette, neckisch am Arm.

Georg beim RealTalk

4. Plane Dates fĂŒr euch

Wann hattest du mit deinem Schatz das letzte Date? Schon lĂ€nger her? Dann gönnt euch doch mal wieder was. Ein schöner langer Spaziergang in der Natur, ein Candle Light Dinner beim Lieblings-Italiener oder ein Abend im Kino lassen die Leidenschaft zwischen euch wieder sprĂŒhen.

5. UnterstĂŒtze deinen Partner in seinen Vorhaben

Egal ob neue Chancen im Job oder Herausforderungen mit seinen Hobbies. Beweis ihm deine Liebe, in dem du ihm zeigst, dass du ihn bei allem was er tut unterstĂŒtzt und das es dich glĂŒcklich macht. Denn nichts lieben Menschen mehr, als ihre Liebsten die zu ihnen stehen und die glĂŒcklich sind.

6. Schenke etwas, bei dem du an ihn/sie denken musstest

Auf dem Heimweg machst du noch einen kurzen Stop im Supermarkt. Beim Bezahlen siehst du, dass sie seinen Lieblings-Schokoriegel haben. Nimm ihn mit! Zuhause wird er dich dafĂŒr mit KĂŒssen belohnen.

7. Sage „Ich liebe dich“

Im richtigen Moment kann eben keiner ein „Ich liebe dich“ mit Taten toppen. Manchmal muss es einfach ausgesprochen werden. Solltest du also jemand sein, der seine GefĂŒhle nur ungern Ă€ußert, wird er das als doppelten Liebesbeweis empfinden.

Mit diesen sieben Tipps kannst du deinen Liebsten deine Zuneigung ausdrĂŒcken und ihnen mit Sicherheit ein LĂ€cheln ins Gesicht zaubern.

#highfive

euer RealTalk-Team

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