Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens ist das Glück. Dazu braucht man nichts anderes, als das, was man hat, und man braucht nicht anderswo zu sein, als man ist, und auch nicht anders zu sein, als man ist. Du findest auf der ganzen Erde keinen, der kein Glück finden könnte, und keinen, der es nicht verlieren könnte.

Dennoch sind wirklich Glückliche sehr selten. Der einzige Weg zum Glück ist die Schule des Lebens. Sie lehrt die Menschen, wie man denken und was man tun muss, um das Glück zu finden. Man darf es nicht auf Kosten anderer suchen. Glück findet nicht, wer nach Achtung sucht, sondern wer sich selbst und die anderen achtet.

„Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“

Maurice Barrès (1862 – 1923)

Ali Mahlodji auf der RealTalk-Bühne

So findest du dein Lebensglück

  • Gib dem Glück eine Chance
    Wenn du eine offene und offensive Haltung gegenüber dem Leben einnimmst, werden häufiger unerwartete Ereignisse auftreten, die dein Leben zum Positiven wenden können.
  • Lerne über Missgeschicke oder Pech zu lachen, dann wirst du merken, dass du auch schwierige Situationen besser meistern kannst.
  • Mach dich frei von gesellschaftlichen Normen
    Wenn du etwas nicht mehr willst zum Beispiel deinen aktuellen Beruf ausüben oder deinem Hobby nachgehen etc. Dann überleg dir, wie du deine Situation ändern kannst und setzt dein Vorhaben direkt um.
  • Such nicht nach der Liebe, wenn es an der Zeit ist wird sie bei dir anklopfen. Genieß in der Zwischenzeit die Geborgenheit deines Freundeskreises. Wer weiß, was du sonst alles verpasst?

#highfive

euer RealTalk-Team

8 Wege, Angst hinter sich zu lassen

“Angst ist ein wundervoller Diener, aber ein schrecklicher Herrscher.”

Dr. Manfred Winterheller


Angst ist eine körperliche Reaktion auf eine unmittelbare Gefahr. Wir alle kennen das Beispiel mit dem Säbelzahntiger. Wenn unsere Vorfahren Kontakt mit einem Säbelzahntiger hatten oder ahnten, dass ein gefährliches Tier in der Nähe sein könnte, wurde unbewusst und absolut automatisch das Angstprogramm aktiviert. Die Verdauung schwächt sich dabei ab, der Blutdruck erhöht sich und das Herz schlägt schneller – die besten Voraussetzungen um einen Kampf zu gewinnen oder erfolgreich zu fliehen. Angst schützt und warnt uns also. Dauernde Angst hingegen kann sich negativ aufs Herz, die Nerven und die Gesundheit auswirken.

ANGST LÄHMT DICH

  • Du lebst in deinem erfundenen Angst-Gefängnis.
  • Du scheust dich, Neues auszuprobieren.
  • Du hinderst dich selbst am Erfolg.
  • Du drückst dich nicht ehrlich aus.
  • Du traust dich nicht um eine Gehaltserhöhung zu fragen.
  • Du traust dich nicht um etwas bitten.
  • Deine Angst dient dir vielleicht nur als Ausrede „Nichts“ zu tun.
  • Du meidest neue Erfahrungen.
RealTalk-Event im Jahr 2019

WEGE AUS DER ANGST


1.) Der beste Ausweg aus der Angst ist meist, dich den Dingen auszusetzen, vor denen du Angst hast.

2.) Ängste überwindet man durch mutiges Handeln.

3.) Mit Freunden / Coaches / Beratern darüber sprechen.

4.) Angst durch Kunst ausdrücken: Malen / Schreiben / Tanzen / Sport

5.) Akzeptanz der Angst: Angst ist nur ein Gefühl, keine Sackgasse.

6.) Interpretiere die Angst neu: Statt „Ich bin so nervös.“ -> „Ich bin so aufgeregt und voller Vorfreude!“

7.) Achte auf deine Atmung, denn bei Angst handelt es sich um eine körperliche Reaktion.

8.) Unterziehe deine Angstgedanken einem Realitäts-Check.

Hältst du dich an diese Tipps, kannst du den Umgang mit deiner Angst deutlich verbessern und sie dadurch überwinden.

#highfive

euer RealTalk-Team

Warum es wichtig ist, geduldig zu sein

Alles kommt zur rechten Zeit. Relax und benutze deinen starken Verstand, um die Dinge anzuziehen, die dir wichtig sind. Unterschätze niemals deinen Geist! Ich habe mein Leben lang Menschen, die geduldig sind, bewundert, denn ich bin es (noch!) nicht. Diese Menschen strahlen innere Ruhe aus. Sie scheinen ihren Weg und ihren Wert genau zu kennen.

RealTalk in Klagenfurt

Eine Metapher, die mich schon mein Leben lang begleitet ist das Säen und Ernten. Wenn du dir in einem Bereich deines Lebens etwas wünscht, dann musst du im ersten Schritt die Samen verteilen. Damit meine ich, dass du Handlungen und Taten in die Richtung deines Wunsches setzen musst.

Den Boden umzustechen ist wohl die schwerste Arbeit. Nach dem Säen, kommt Geduld ins Spiel. Du kannst an den kleinen Pflanzen nicht anzupfen, damit sie schneller wachsen, sonst reißt du sie aus.

Du kannst sie gießen und geduldig warten. Jedoch darfst du sie auch nicht „ertränken“ und zuviel gießen. Es braucht einfach Zeit, die man sich selbst gibt, damit die Pflanze in Ruhe wachsen kann, damit die Ernte ertragreich sein kann.

Man braucht Geduld, um diese zu lernen.

Kurt Tucholsky

#highfive

euer RealTalk-Team

3 Schritte, um ein glücklicheres Leben zu führen

Viel zu oft passt du dich anderen an oder versuchst der Norm, bzw. dem was angesagt ist, zu entsprechen. Doch du solltest viel öfter auf deine innere Stimme hören und das tun, was dich selbst bereichert. Hier haben wir eine Anleitung für dich, wie du ein glücklicheres Leben führen kannst.

Schritt 1

Finde etwas, das du liebst. Das muss nicht unbedingt etwas sein, das gesund oder richtig ist. Es muss auch nicht unbedingt trendy sein. Das Wichtigste ist, dass es dir gefällt und du Spaß daran hast!

Schritt 2

Egal was es ist oder was du tust: Tracke es nicht! Filme es nicht! Poste es nicht! Du brauchst das alles auch gar nicht, um dich damit zu identifizieren. Sei voll und ganz im Hier und Jetzt, während du dem, was du liebst, nachgehst!

Schritt 3

Genieße es! Verliere dich im Moment! Es gibt genug Dinge, die du tun müsstest und solltest, aber viel wichtiger ist es, dass du den Moment auskostest!

Wenn du dich an diese Schritte hältst, wirst du eine deutliche Verbesserung spüren. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Austesten!

#highfive

euer RealTalk-Team

25 Fragen, die deine Weihnachtszeit versüßen

Weihnachten, die Zeit der Liebe und Wärme, der Freude und des Beisammenseins. Um dieses Beisammensein zu feiern, haben wir 25 Fragen an eure Liebsten vorbereitet. Fragen, die ihr euch sonst vielleicht nicht stellen würdet, die euch aber mit Sicherheit einander näher bringen! Also rutscht in diesen kalten Tagen zusammen, macht es euch gemütlich und fragt los!

Die Fragen

  • Was ist es, für das du in deinem bisherigen Leben am meisten Dankbarkeit verspürst?
  • Nimm dir vier Minuten Zeit und erzähle deinem Gegenüber die Geschichte deines Lebens, so detailliert, wie möglich.
  • Stell dir vor, du würdest morgen mit irgendeiner neuen Eigenschaft oder Fähigkeit aufwachen. Welche hättest du gerne?
  • Wenn dir eine Wahrsagerin die Wahrheit über deine Zukunft vorhersagen könnte – was würdest du wissen wollen?
  • Was ist bisher der größte Erfolg deines Lebens?
  • Stelle dir die schönsten Momente deines Lebens vor. Welcher Moment ist deine schönste Erinnerung?
  • Was ist für dich in einer Freundschaft das Wichtigste?
  • Das ist eine Aufgabe an beide: Sagt euch abwechselnd, welche positiven Charakterzüge euer Gegenüber hat. Jeder soll dabei fünf nennen. Wie nah stehst du deiner Familie und wie herzlich geht ihr miteinander um?
  • Habe ich dich in letzter Zeit verärgert, verletzt oder enttäuscht? Wenn ja, wie?
  • Ich schenke dir einen ganzen Tag mit mir und du darfst ihn gestalten. Wie sieht der Tag aus? Beschreib ihn ganz ausführlich.
  • Du kannst deinen Traumberuf wählen. Welcher wäre das? Beschreibe deinen Berufsalltag im Traumberuf ganz konkret und genau.
  • Bist du glücklich? Ich meine so wirklich glücklich? Was fördert dein Glück, was hindert dich an deinem Glück?
  • In welchen Situationen deines Lebens kannst du nicht sagen, was du denkst und woran liegt das?
  • Was war der größte Rückschlag, den du in letzter Zeit erlebt hast und wie hast du ihn gemeistert?
  • Bist du gut darin, alleine zu sein? Warum (nicht)?
  • Welches Lied hat eine große Bedeutung für dich und warum?
  • Was kannst du von mir/ich von dir lernen?
  • Welchen ersten Eindruck, haben andere Menschen von dir? Welchen möchtest du vermitteln und warum?
  • Was bedeutet Liebe?
  • Welcher Moment in den letzten Jahren hat dich am meisten geprägt? Welche Auswirkung hat er auf dein jetziges Leben?
  • Was würdest du im Hinblick auf Erziehung deinen Eltern nachmachen?
  • Was ist derzeit dein größtes Ziel?
  • Welchen Moment in deinem Leben hast du bereut? Was würdest du aus jetziger Sicht anders machen?
  • Was hast du diese Woche Gutes getan?
  • Stell dir vor du könntest für einen Tag dein Leben mit einer anderen Person tauschen. Mit wem würdest du tauschen und warum?

Hoffentlich konntet ihr durch die Fragen schöne Augenblicke miteinander schaffen. Wenn der erste Schnee fällt, ist Weihnachten nicht mehr weit. Genießt die Adventzeit mit besinnlichen Stunden im Kreise der Familie und euren Freunden und freut euch auf das Weihnachtsfest!

100 weitere Fragen, die tiefsinnigen Gesprächsstoff garantieren, findest du in der Deep Talkbox!

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Wege, bessere Entscheidungen zu treffen

Wir müssen uns jeden Tag rund 20.000 mal entscheiden. Welches Hemd trage ich, welches Essen koche ich, welches Bild poste ich? Fragen über Fragen. Steve Jobs und Mark Zuckerberg tragen bei der Arbeit immer das gleiche Outfit, um ihre Ressourcen zu schonen.

Was, welche Ressourcen?

Wir haben Kapazitäten für Entscheidungen. Wenn die geleert sind, fällt es uns schwer, Entscheidungen zu treffen. Folgende Situation kennst du mit Sicherheit: Du bist am Abend im Restaurant und kannst dich einfach nicht zwischen Carbonara und Bolognese entscheiden. Es macht wirklich müde …

Hier sind 3 Tipps wie du bessere, klügere und stärkere Entscheidungen treffen kannst:

  1. Automatisiere deine Entscheidungen: Kreiere positive Gewohnheiten. Kauf das gleiche Essen.
  2. Wenn du dich entscheidest, sei entschieden: Wie ein altes Zen-Sprichwort sagt: “Wenn du sitzt, sitze, wenn du stehst, stehe!”
  3. Reduziere deinen Internet- bzw. Smartphone-Gebrauch: Es gibt so vieles zu lesen und zu sehen im Internet und du musst dich immer wieder entscheiden. Brauche ich das wirklich oder brauch ich es nicht?
  4. Bonus Punkt: Steht dir eine schwierige Entscheidung bevor, dann wirf eine Münze. Du wirst an deiner Reaktion auf das Ergebnis erkennen, welche Entscheidung du dir mehr gewünscht hättest. Freust du dich über das Ergebnis, dann weißt du, dass es das Richtige ist. Freust du dich nicht, dann entscheide dich für die andere Wahl.

#highfive
euer RealTalk-Team

Habe den Mut deiner inneren Stimme zu folgen

Für Philipp und Georg war der Beginn der Pandemie gleichzeitig der Startschuss „Die Mutbox“ ins Leben zu rufen.

Dazu sagt Philipp: „Wir haben den Kopf in den Sand gesteckt. Für einen Tag! Dann gings gleich los! Wie können wir das Beste aus dieser Situation machen? Und wie oft bekommt man überhaupt die Gelegenheit, seine Zeit für neue und innovative Ideen nutzen zu können?“

Philipp und Georg auf der RealTalk-Bühne

Beim Gehen dieses neuen Weges war es Philipp und Georg wichtig, ihrer Philosophie treu zu bleiben. Natürlich gab es am Anfang Zweifel, doch für Philipp bedeutet Mut, seine Ängste und Zweifel nicht zu ernst zu nehmen. Wir alle haben Angst. Und wir alle zögern gerne. Habe den Mut, deiner inneren Stimme zu folgen und du wirst Mut und Zuversicht finden. Wichtig ist es, den ersten Schritt zu tun. Wenn du dich dazu überwinden kannst, an dich und deine Ideen zu glauben, ist im positiven Sinne alles möglich!

Beginnen kannst du, indem du dich in kleinen Mut-Situationen immer wieder selbst überwindest und beispielsweise ein Gespräch mit einer (noch) fremden Person startest. Als Schulfach wünschen sich die zwei „Inspiration-Hours“. Denn Menschen, die inspiriert sind, finden garantiert einen Weg, ihre PS auf die Straße zu bringen. Was aber noch viel wichtiger als das Fach ist, sind die Personen, die diese Inhalte vermitteln. Sie wünschen sich leidenschaftliche Lehrerinnen und Lehrer, die den Kids aus tiefstem Herzen und vollster Überzeugung unterrichten.

Die schönsten Dinge im Leben liegen hinter der Angst

Ein großes Learning: Egal, wie schlimm man es sich ausmalt – das Schlimmste tritt niemals ein! Unsere Fantasie spielt uns in dem Hinblick Riesen-Streiche. Die schönsten Dinge in Philipps Leben lagen hinter seinen Ängsten und Zweifeln. So haben ihn Gespräche, in denen vollkommene Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit gefragt waren am meisten geprägt.

RealTalks Aufgabe ist es, Menschen zu inspirieren und zu begeistern. Philipp und Georg möchten das Feuer entfachen, das in jedem von uns schlummert! Die Events, der Podcast und der Blog zeigen, was möglich ist, wenn jemand an sich glaubt und den Mut fasst, sein Vorhaben endlich anzupacken! Und die Mutbox ist das perfekte Vehikel dafür: Denn sie ist der Angstgegner des inneren Schweinehunds!

Viele schöne Momente im Leben kann man nur durch mutiges Handeln erleben. Mut garantiert keinen Erfolg – er macht ihn erst möglich!

Den ersten Schritt zu machen, ohne zu wissen, wo er hinführen kann. So werden die schönsten Orte der Welt entdeckt. Und: Sich groß Denken und groß Träumen zu trauen. Lass es wirklich zu, stelle die Stimme, die sagt: „Okay, das ist jetzt schon übertrieben.“ einfach ab und entgegne: „Vielleicht für dich! Heute träume ich mein Leben so groß ich will!“

#highfive

euer RealTalk-Team

RealTalk Comeback Event

26 Juni 2021, ein Tag, der unvergesslich bleiben wird, eine Nacht, die uns alle ein Stück verändert hat. Nach langem warten konnten wir nun endlich wieder gemeinsam mit euch in eine weitere Runde „RealTalk“ starten. Der Satz „RealTalk, ein Event das verbindet“ hat sich auch an diesem Samstag bewährt. Die Stimmung nach dieser langen Pause war UNGLAUBLICH.

Die Energie, die an diesem Abend freigesetzt wurde war einfach unfassbar- motivierend und ansteckend.

Habt ihr es auch gespürt? Wir spüren die positive Nachwirkung dieser unglaublich positiven Energie immer noch!! Und das haben wir euch zu verdanken, dem besten Publikum aller Zeiten- danke an jeden einzelnen die uns an diesem Abend im Orpheum begleitet haben und ihn unvergesslich gemacht haben! 

Unsere wunderbaren SprecherInnen haben alles gegeben und ihre persönliche Geschichte mit uns geteilt. Wir wollen euch nun ein paar Auszüge der Talks, welche uns persönlich sehr inspiriert haben, auf euerem Weg mitgeben!

Der erste Sprecher, Josef Zotter hat mit seiner Gesichte gezeigt, dass man an seinen eigenen Ideen festhalten und diese verfolgen soll, egal welche Steine einem in den Weg gelegt werden. 

„Machts etwas, von dem ihr keine Ahnung habt!“ – das hat auch er getan und zwar mit seiner Schokolade. Er hatte eine Idee und im Vorhinein keine Ahnung davon, das hat ihn aber nicht davon abgehalten sein Ziel zu verfolgen. 

„Wir brauchen Kultur des Scheiterns.“, war unter anderem einer seiner Aussagen, der wir zustimmen können. In der USA hat er es gelernt, dass es okay ist zu scheitern und z.B. eine Firma in den Sand zu setzten. Dort wird es angesehen, wenn du es gewagt hast etwas selbst zu gründen mit Misserfolg am Ende. Denn genau daraus lernt man! Ist es nicht schade, dass das Scheitern oftmals immer noch ein Tabu Thema ist? 

„Nobelkonditor Konkurs“ – das waren damals im Jahr 2006 Schlagzeilen über Josef Zotter und seinen damaligen Lokalen.

Mit gemischten Gefühlen und dem Gedanken, nicht über seine Pleite zu sprechen, ist er damals im Sonntagsfrühstück für ein Interview aufgetreten. Natürlich wurde der  Konkurs thematisiert und ausgestrahlt. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, waren die zahlreichen positiven Briefe die er zugeschickt bekommen hat. Vor allem einem ist er auch heute noch dankbar: ein Brief von einer jungen Mutter, die zu diesem Zeitpunkt Selbstmordgedanken hatte. Sie schrieb, dass ihm seine Geschichte im Fernsehen inspiriert und geholfen hat, es nicht zu machen. Gänsehaut pur!

Nach der Pleite hat er nicht aufgegeben. Er hat sein Ziel weiterhin verfolgt, mit Schokolade experimentiert und einfach gemacht. Er hat sein Talent genutzt und ist heute erfolgreicher denn je! 

Ihr brauchts keinen Businessplan – habt´s eine Idee und fangt einfach an! Erkenne dein Talent und dann wird die Arbeit keine Belastung mehr sein!

Josef Zotter

Die zweite Sprecherin Nici Schmidhofer, hat mit ihrem starken Willen und ihrem Vertrauen in sich selbst, den Saal inspiriert.

Nicole hatte bei einem Schirennen in Frankreich einen Unfall, wo sich Ärzte im Anschluss nicht sicher waren, ob sie ihr Bein behalten kann oder nicht. Es sah damals nicht gut aus. Alle stellten sich die Frage: wird Nicole wieder Sport machen können? Die Ärzte meinten, jetzt wird der Fokus drauf gelegt, dass sie wieder normal gehen lernt. Doch Nici hatte nur ein Ziel im Kopf: in 8 Monaten wieder Rennen fahren und bei der Olympiade dabei zu sein!

Sie setzt sich große Ziele mit kleinen Unterzielen und verfolgt diese – wenn sie sich für etwas entscheidet, dann zieht sie es auch durch.

Manchmal verliert man den Weg, aber nur mit dem Ziel vor Augen kommt man wieder zurück!

Nici Schmidhofer

Mit 17 Jahren hat ihre Mutter sie diese Frage gestellt „Warum hast du diese Entscheidung getroffen?“ – auf den Leistungssport bezogen. Die Frage wurde ihr gestellt, nachdem sie von ihrem Mentaltrainer damals zu hören bekam, dass sie es mit ihren niedrigen Zielen nie weit schaffen wird. Sie brauche größere Ziele, obwohl diese „kleinen“ Ziele damals für sie groß und entscheidend für ihre weitere Laufbahn waren. Jetzt kann sie zum Glück darüber schmunzeln. 

„Es muss dein Ziel sein! Leute haben eine Meinung und besprechen das Ziel mit dir, aber am Ende ist es dein Ziel!“ 

Es war schön zu hören, dass Nicole in ihrem Wissen über ihre eigenen Leistungen so gefestigt und positiv ist, dass sie sich von Misserfolgen bei manchen rennen nicht aus der Bahn werfen lässt. Sie freut sich für das restliche Team, denn tief in ihrem Herzen weiß sie, dass sie es genauso gut kann, aber an diesem Tag einfach keinen guten Tag hatte. Es gibt einfach gute und schlechte Tage und dessen ist sie sich bewusst und nimmt es nicht persönlich. Du brauchst nicht neidisch sein auf andere Leute, wenn du selbst weißt, was du kannst. 

Woher hast du dein starkes Mindset?

Dieses starke Mindset hat Nici über die Jahre hinweg weiterentwickelt und ständig daran gearbeitet. Es war schon immer so, dass wenn sie sich für einen Weg entschieden hat, diesem mit vollem Eifer nachgeht und ihr Ziel verfolgt. Nici ist der Meinung, dass man sich diese Einstellung, dass man jedes Ziel erreichen kann, erarbeiten kann und da stimmen wir ihr zu! 

Unser letzter Sprecher Philipp Maderthaner, hat uns auch zum zweiten Mal, dieses mal live, mit seiner Geschichte motiviert.

„Geht all in! Haut alles raus!“ – waren seine Worte zu Beginn. Er hat uns dran teilhaben lassen, wie es vor Talks auf der Bühne in ihm innen drinnen aussieht, wie er sich fühlt. Kaum zu glauben aber wahr, auch er hat Selbstzweifel. Vor seinem Talk haben seine Gedanken ihm einen Streich gespielt und wollten ihn verunsichern mit Sätzen wie „Was habe ich denn zu sagen? Niemand kann die Sprecher von vorhin toppen.“ 

Werden diese Selbstzweifel je aufhören? Nein, man lernt nur damit umzugehen, war seine Antwort auf diese Frage. 

2011 hatte er selbst eine Sinnkrise, wusste nicht, was er mit seinem Leben machen soll. Er hat seinen damaligen Job gekündigt und sich auf die Suche nach einem neuen/anderen Talent gemacht. „Bei allen läufts, anscheinend bin ich der einzige Trottel der nichts kann.“- das waren Gedanken, die ihm damals zu schaffen machten. Im Endeffekt hat er sich eingestanden, dass das was er gut kann, Kampagnen machen ist und dazu steht er. Warum verbissen nach einem anderen Talent suchen, wenn man bereits eines hat? Nutzt dieses Talent und Wissen!

Daraufhin hat er eine Firma gegründet, mit dem Wissen, dass er alles dafür geben wird. Keine 80% sondern 100%. Denn seine Frage an uns war „Glaubst du, dass du mit Durchschnitt erfolgreich sein wirst?“ Nein, war seine Antwort. Er will jeden Tag exzellent sein und seine Arbeit gut machen und nicht darauf Warten, bis es perfekt ist.  

Oftmals glauben wir, dass wir selbst keine Ziele haben und fühlen uns schlecht oder unter Druck gesetzt. Weil wir alle sollten ja Ziele im Leben haben. Doch jeder von uns weiß tief drinnen bereits, was sein persönliches, großes Ziel ist. Stell dir daher die Frage „Was ist, wenn ich mir etwas wünschen dürfte?“ Ja, was würdest du dir dann wünschen? Und mit dieser Frage hat er uns zum Nachdenken gebracht. Wir wissen unser Ziel, wagen es aber vielleicht oftmals nicht diesem nachzugehen. Also stell dir selbst einmal diese Frage und sei gespannt was sich in deinem inneren verbirgt! 

„Niemand macht es auf deine Art!“ – genau das ist der Punkt.

Egal wie viele Firmen es gibt, die Kampagnen machen, niemand macht es auf die selbe Art wie Philipp Maderthaner selbst. Und das ist auch gut so. Jeder von uns hat ein besonderes Talent, jeder von uns macht Dinge auf seine besondere Art und Weise. Genau das zeichnet jeden von uns aus, wir alle sind individuell. 

Sein Ziel an diesem Abend war mindestens 1 Person mit seiner Geschichte zu inspirieren. Denn wichtig ist, dass man nicht ständig an sich selbst denkt und vergisst, andere zu beeinflussen. Setze deinen Fokus nicht immer auf dich selbst, sondern mach deinen Job für andere gut! Beeinflusse andere Leute! Sobald du mit dieser Energie den Raum betrittst wirst du sie doppelt zurück bekommen! 

Wie viel Zeit verbringst du damit, mit deiner Vergangenheit abzuschließen? Wenig! Denn die ist ja eh schon vorbei. Cool ist das, was kommt! 

Philipp Maderthaner

#highfive

euer RealTalk Team

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