Wie du endlich aufhörst Fehler zu vermeiden

Fehler sind großartig. Wir lieben sie! Wir lernen einfach so viel daraus und müssen sie kein zweites Mal machen. Wenn du einmal auf die Herdplatte greifst, greifst du höchst wahrscheinlich kein zweites Mal mehr drauf. Doch unsere Gesellschaft hat es uns doch so verkauft: „Fehler sind schlecht. Fehler gilt es zu vermeiden. Fehler sind negativ. Sei ja brav und artig. Mach nichts unanständiges. Tanze ja nicht aus der Reihe.”

Wenn wir über den Atlantik gucken, sehen wir eine ganz andere Kultur. Die USA. Fehler werden dort gefeiert. Wenn du eine Firma in den Sand setzt, gratulieren dir die erfolgreichen Menschen, weil sie wissen, dass Fehler ‘Part of the Game’ sind!

“Nichts bringt dich schneller zum Erfolg als viele Fehler in kurzer Zeit zu machen.”

Damit meinen wir nicht, dass du das Gesetzt brichst und ein Feind unserer Gesellschaft wirst. Wir meinen damit, dass du Normen und Regeln über unsere Fehlerkultur brichst. Wir müssen es einfach akzeptieren, dass Fehler zum Erfolg dazu gehört.

“Fehler gehören nicht zum Lernprozess, sie sind der Lernprozess!”

Das klingt ja jetzt alles so nett und nach einem romantischen Liebesfilm, wo du am Ende doch noch die Fehler heiratest und ihr bis ans Ende eurer Tage glücklich lebt. Doch wir bei RealTalk werden immer konkret und haben praktische Tipps!

RealTalk in Graz

3 Wege, Fehler leichter zu akzeptieren

1.) Siehe Fehler als Lernprozess und nicht als Scheitern an.

Wenn wir aus lauter Angst Fehler zu machen, nichts anfangen, kann unser Leben niemals besser werden, sondern umgekehrt sogar schlechter! Lies Biografien von erfolgreichen Menschen die oft gescheitert sind! Schau dir Videos von Menschen an, die über Fehler positiv sprechen. Rede mit Menschen die oft scheitern! Tu einfach alles in deiner Macht stehende um Fehler in ein anderes, besseres Licht zu rücken.

2.) Mache Dinge absichtlich falsch.


Etwa sowas:  Bleibe bei der frisch geschalteten grünen Ampel solange stehen, bis der hintere dich anhubt. Zieh zwei unterschiedliche Schuhe an. Rede in der Bibliothek sehr laut. Mach Liegestütze am Gehweg. Rufe eine falsche Nummer an und entschuldige dich seine Zeit gestohlen zu haben. Parke auf zwei Parkplätzen. Egal was es ist – es geht einfach darum ein Gefühl zu entwickeln, das Fehler dich nicht umbringen! Ja sie sind unangenehm, aber ein eiskalte Cola schnell zu trinken, ist auch unangenehm.

3.) Hol dir einen Fehler-Buddy, mit dem du ausmachst, jeden Tag gemeinsam einen Fehler zu machen

Zu zweit ist einfach alles auf der Welt leichter! Hol dir einen Buddy der verrückt genug ist, mit dir die Fehler-Welt zu entdecken. Als Mensch lernen wir einfach am Besten, indem wir andere beobachten. Beobachte wie dein Fehler-Buddy Fehler macht und du tust dir automatisch leichter, auch Fehler zu machen!

Wir hoffen sehr, dass wir es geschafft haben, Fehler in ein anderes Licht zu rücken und jetzt hört auf Fehler zu vermeiden und beginnt sie zu machen!

PS: Hör dir unbedingt den Podcast mit Markus Kuntke (Innovationsmanager bei REWE) an, der Fehler einfach zu lieben gelernt hat.

#highfive

euer RealTalk-Team

Achte auf deine Worte

Philipp Puregger - Achte auf deine Sprache

Worte sind kraftvoll. Dieser Blogartikel soll dich darauf aufmerksam machen, was du sagst und was das über dich aussagt. Oftmals sprechen wir Dinge aus, über die wir zuvor nicht nachgedacht haben. Und das ist auch gut so. Dennoch lohnt es sich, diesen Worten ein besonderes Augenmerk zu widmen.

Verbindlichkeit

Der Versuch, sich gegen die gute, alte Verbindlichkeit auszusprechen zeigt sich immer wieder in unseren Gesprächen. Oftmals ist es leichter, ein nettes „schau ma mal“ auszusprechen, anstatt „Nein“ zu sagen. Meistens weiß unser Gegenüber jedoch ganz genau, was „schau ma mal“ bedeutet, nämlich Nein.

Wem ein „Nein“ nur schwer über die Lippen kommt und momentan zeitlich eingespannt ist, kann sich des Öfteren damit helfen, weiter in die Zukunft zu blicken. Auf die Frage: „Kannst du mir bitte bei meinem Projekt helfen?“ kann man auch gerne mit „Ja gerne, ich kann in drei Wochen“ antworten. Oftmals ist man da noch nicht verplant und manchmal wird dein „Ja“ zu einem „Nein“ des Gegenübers, weil es dann nicht mehr notwendig ist.

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.

Mark Twain

Vielleicht. Grundsätzlich. Eigentlich. Schau ma mal.

Eine spannende Dynamik entsteht auch, wenn du mit jemandem zu tun hast, der gerne Worte wie „grundsätzlich“ oder „vielleicht“ verwendet. Versuche bei der nächsten Gelegenheit näher darauf einzugehen und frage nach, was denn dieses „vielleicht“ zu bedeuten hat. So kannst du besser planen und weißt, wie es um die Dinge steht. Oftmals ist Gewissheit besser als Hoffnung, vor allem dann, wenn du von jemanden abhängig bist.

Hinweis: Freya Schumann hat hierzu einen überragendes Interview im RealTalk-Podcast gegeben. Am besten direkt reinhören.

„Dürfen und Wollen“ statt zu „Müssen“

Oftmals messen wir den Dingen zu große Wichtigkeit bei. Ich selbst erwisch mich immer wieder dabei, dieses zu „müssen“ bevor ich jenes machen kann. Durch den Switch auf andere Worte wird der lästigen Tätigkeit die Schärfe genommen. „Bevor wir schwimmen gehen will ich noch eine halbe Stunde Mathematik lernen“. „Ich darf noch einige Seiten meines Buches lesen, bevor wir unsere Eltern besuchen fahren“. Gefühlt verändert sich die innere Haltung gegenüber der ungeliebten Tätigkeit und es geht einem leichter von der Hand. Ersetze das Wort „muss“ durch „darf“ oder „will“ und es wird sich eine neue Welt auftun.

Kille den Konjunktiv

Ich sollte, ich könnte, ich würde. Diese Zugänge bringen dich nicht weiter. Sei konkret und bleib drauf. Zeig deine Verbindlichkeit und sag anstelle von „ich glaube, ich sollte heute am Abend lernen“ lieber „heute Abend mach ich mich ran und lerne“.

Noch nicht

Beeindruckend, wie ein kleines Wort so viel Power in sich tragen kann. Wahnsinn. Es ist erschreckend, wie oft wir etwas nicht können oder wissen. Meist resultiert das in vermindertem Selbstvertrauen und macht handlungsunfähig. Die Ergänzung eines kleinen Wortes, des Wortes „noch“, lässt einen proaktiv an die Situation herangehen und stärkt. Ich kann „noch“ nicht jonglieren. Ich weiß „noch“ nicht, wie das funktioniert. Durch diese kleine Änderung nimmst du es gedanklich vorweg, dass du es irgendwann können/wissen wirst. Nur, weil du heute „noch“ nicht dort bist, heißt nicht, dass es nie so sein wird.

Viel Erfolg dabei, dich selbst besser kennen zu lernen und deinem eigenen Sprachgebrauch ein sauberes Update zu verleihen. Grundsätzlich sollte das schon klappen.

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Schritte, um deinen Workflow zu verbessern

Georg beim RealTalk im Dom im Berg

Mit der richtigen Arbeitsorganisation verbesserst du die Vorgänge, baust Stress ab und erleichterst dir die Arbeit. Wir haben 3 Schritte zusammengefasst, wie du deinen Workflow verbessern und dadurch effizienter arbeiten kannst.

Schritt 1

Finde eine Methode, um dich zu fokussieren. Eine Möglichkeit, die wir dir aufzeigen möchten, ist die sogenannte Pomodoro-Technik:

Die Technik besteht aus fünf Schritten:

  1. die Aufgabe schriftlich formulieren.
  2. den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten stellen.
  3. die Aufgabe bearbeiten, bis der Wecker klingelt, mit einem X markieren.
  4. kurze Pause machen (5 Minuten)
  5. nach jeweils vier pomodori eine längere Pause machen (15–20 Minuten)

Trotzdem behalte immer im Kopf: Wenn du arbeitest, arbeite. Wenn du fertig bist, sei fertig!

Schritt 2

Eliminiere alle Ablenkungen. Wenn du dich mit einer konkreten Aufgabe beschäftigst, schreibe währenddessen keine E-Mails, benutze nicht dein Handy und es gibt auch kein Browsing! Nimm Ablenkungen bewusst wahr und versuche diese zu vermeiden. Verzichte auf ständige Erreichbarkeit. Auch sehr hilfreich könnte die Nutzung von To-do-Listen sein.

Schritt 3

Allerdings! Wenn man hart arbeitet, braucht man auch Pausen – nach dem Motto: work hard/rest hard! Gönn‘ dir zwischendurch eine Pause und halte dich auch daran! Tu nichts arbeitsrelevantes dabei!

Wichtig ist auch die Pausendauer und Bewegung
Kurze Pause: Spätestens alle 30 – 90 Minuten solltest du eine kurze Pause (mindestens 3 – 5 Minuten) nehmen, in der du aufstehst und dich bewegst. Längere Pause: Alle 2 – 3 Stunden solltest du eine länger Pause einlegen (mindestens 10 Minuten), in der du dich bewusst einer anderen Tätigkeit widmest.

Philipp beim RealTalk

Außerdem ist es wichtig sein Arbeitsumfeld sauber zu halten. Ein unaufgeräumter Schreibtisch kann einem nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern auch den ganzen Tag ruinieren. Man findet nichts mehr und fühlt sich darüber hinaus überfordert. Das sollte nicht so sein, denn es verhindert effizientes Arbeiten. Nur wer Freude an seiner Arbeit hat, der ist auch effizient.

Wenn du dich an diese Schritte hältst, wirst du eine deutliche Verbesserung spüren. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Austesten dieser Tipps um deinen Workflow zu verbessern!

#highfive

euer RealTalk-Team

Der 11. RealTalk in Graz

Wir starten wieder durch 🚀

Das Line-Up des 11. RealTalks: DI Dr. Hans Lercher, Lizz Görgl und Clemens Doppler

Das geilste Event des Jahres ist zurück und wir können es kaum erwarten, dich wieder beim RealTalk begrüßen zu dürfen!

Dieses Mal stehen wieder drei unglaubliche SprecherInnen auf unserer Bühne, die ihre persönliche Geschichte auf den Punkt bringen. Jeder Sprecher hat 15 Minuten Zeit, dich mit einem Impuls-Vortrag vom Hocker zu reißen und dich zu inspirieren. Aber wem sagen wir das: Du bist ja durch den Besuch der letzten Events ja schon ein wahrer RealTalker 🗣️

Bei uns wird Klartext gesprochen, wodurch du in kurzer Zeit die wichtigsten und interessantesten Informationen rausholst und dich im Anschluss in der RealTalk-Phase mit den anderen RealTalkern austauschen kannst.

Die Stimmung beim Event wird garantiert bombastisch und wir freuen uns riesig darauf, mit dir den Schlossberg zum Beben zu bringen. Don’t miss the chance – sichere dir jetzt eines der limitierten Tickets! 🎫

Hier die Hard-Facts:
Mittwoch, der 09.03.2022
Start: 19.00 Uhr | Einlass: ab 18.00 Uhr
Dom im Berg | Schloßbergplatz 1, 8010 Graz

DAS LINE-UP

RealTalker 1#Hans Lercher 
// Innovation statt Frustration

JUHU! Der Meister der Innovation beehrt uns mit einem Einblick in sein enormes Wissen. Hierbei handelt es sich um keinen geringeren als: DI Dr. HANS LERCHER!

Dieser Mann zählt wohl zu den charismatischsten und inspirierendsten Persönlichkeiten in der Steiermark, oder nein: In ganz Österreich! Seine mitreißende Art und sein leidenschaftlicher Vortrags-Stil reißt wohl jeden Menschen im Publikum mit.

Durch akribisches Denken und kritisches Hinterfragen schafft er es, verschiedene Unternehmen in Europa zu den innovativsten und gefragtesten der Welt zu machen. 

Als Diplomingineur, Professor, Unternehmer, Investor, Entwickler des Innovationsmodells BIG PICTURE und Oberleutnant beim österreichischen Bundesheer tritt Hans Lercher mit dem Titel “Innovation statt Frustration” beim nächsten RealTalk auf. Zusätzlich werden die spannendsten Fragen im Zusammenhang mit Entwicklung, Umsetzung und Optimierung behandelt.

Am Mittwoch liefert uns Hans Lercher sein geballtes Wissen über zukunftsorientiertes Handeln. Eins nimmt er schon vorweg: “Erfolgreich umgesetzte Ideen, die deine Wettbewerbsfähigkeit steigern – das sind für mich Innovationen! Es ist wichtig zu verstehen, dass jeder innovativ sein kann.”


RealTalker 2# – Lizz Görgl
// Entfalte dein Potenzial

Cool, cooler LIZZ GÖRGL! Die Sportskanone, Sängerin und Trainerin ist Teil des nächsten RealTalks und tritt auf unserer Bühne auf. Für ganz Graz ist es eine Ehre diese Powerfrau willkommen heißen zu dürfen. 

Wenn man dem Wintersport verfallen ist, hat man der Ski-Weltmeisterin Lizz Görgl bestimmt schon einmal zugejubelt. Die 41-Jährige Tausendsasserin hat zahlreiche Siege gefeiert und stand insgesamt unfassbare 42 mal (!) auf einem Weltcup-Podest. Ihr Weltklasse-Niveau wurde durch Erfolge bei zwei olympischen Spielen und sechs Weltmeisterschaften untermauert.

Die gelungene Karriere der Sportskanone war aber für Lizz noch nicht genug!

Singen, tanzen, moderieren und mitreißende Keynotes zu halten zählen zu ihren Talenten. Im Jahre 2018 begann sie sich in einer künstlerischen Rolle wiederzufinden und 2019 gewann die Allrounderin die Kult-TV Show “Dancing Stars”. Mit ihrer Lebensfreude und Zuversicht singt sie zahlreich selbstgeschriebene Songs und begeistert viele Fans mit ihrer guten Laune. Gibts etwas, das Lizz nicht kann? Mittlerweile wissen wir: NEIN!


Georg auf der RealTalk-Bühne

RealTalker 3# – Clemens Doppler
// Triebfeder Leidenschaft – Der Weg aus deinem Selbstzweifel

WAS. FÜR. EINE. KANONE. Das Volleyball-Ass und Aushängeschild des österreichischen Sports CLEMENS DOPPLER betritt die berühmt-berüchtigte RealTalk-Bühne! Der überragende Weltsportler, der schon so viele Krisen erlebt und erfolgreich bewältigt hat, wird seine Erfahrungen mit uns teilen und alles in die Waagschale werfen, um wahren Mehrwert für jeden Einzelnen zu schaffen.

Wer in Österreich Volleyball sagt, muss auch Clemens Doppler sagen! Dieser Mann vertritt Österreich weltweit. Er ist internationaler Beachvolleyballspieler und hat schon zahlreiche Erfolge gefeiert. Die Liste seiner Auszeichnungen ist unfassbar lang und hält schon mehr als 20 Jahre lang an. So lange muss man erst mal auf diesem Niveau performen!

Wir alle wissen, dass nicht immer nur die Sonne scheint. Clemens gelangen all seine Erfolge trotz enorm-schwierigen Zeiten. Er erlitt vier Kreuzbandrisse im Laufe seiner Karriere und versteht es somit besser als viele andere, was es bedeutet, nach Rückschlägen wieder aufzustehen und weiterzumachen. Durch seine zahlreichen Lebenserfahrungen kann uns Clemens verschiedene Einblicke in die Bereiche Persönlichkeitsentwicklung und Krisenmanagement ermöglichen.

“Im Flow ist alles leicht. Wichtig ist, wie man reagiert, wenns nicht leicht ist” – seid gespannt, worauf Clemens mit dieser Aussage genau abzielt!


Was für ein Line-Up, oder?
Sichere dir jetzt dein Ticket – es sind nicht mehr viele!

Wir freuen uns schon seeehr auf dich!
#highfive
dein RealTalk-Team

Was wir von Philipp Maderthaner gelernt haben

Philipp Maderthaner hat seine Minuten auf der Bühne bei Realtalk gleich mal mit einer Aufforderung begonnen, die nicht klarer hätte sein können. “Geht all in! Haut alles raus!” waren seine Worte und diese Botschaft kam an. Er hat nicht nur klar gemacht, dass Erfolg zu haben für ihn bedeutet sich mit seiner ganzen Energie seiner Leidenschaft zu widmen, sondern dass man selbst als vermeintlich erfolgreicher Mensch, auch seine unsicheren und verletzlichen Seiten haben kann. 

Schenke der Stimme in deinem Kopf nicht zu viel Beachtung

Kaum jemand war auf der RealTalk-Bühne bisher so authentisch und ehrlich im Bezug auf seine Gefühle und darauf was wirklich in ihm vorgeht. Ihm zufolge ist das wichtigste was man lernen muss, sich selbst auszuhalten und einen Weg zu finden der Stimme im Kopf, die meist nicht die nettesten Worte über einen selbst verliert, nicht zu viel Beachtung zu schenken und sich nicht mit ihr zu identifizieren. 

Philipp Maderthaner betont, dass kaum jemand mit uns so schlecht redet wie wir selbst und wenn doch, dass derjenige bestimmt kein Teil unseres Lebens mehr wäre. Deshalb liegt die Kunst für ihn darin, diese Stimme oft einfach reden zu lassen und und seine Selbstzweifel nicht in den Vordergrund treten zu lassen. Philipp Maderthaner gibt offen und ehrlich zu, dass er selbst auch oft mal schlechte Tage hat, an denen kaum etwas Spaß macht und man am liebsten keinen Schritt aus dem Bett wagen möchte. 

Philipp Maderthaner auf der RealTalk-Bühne

Er zeigt, dass es darauf ankommt sich dessen bewusst zu sein was man gut kann und seine ganze Energie dafür zu verwenden, in genau diesem Bereich etwas aufzubauen. Philipp Maderthaner sagt, dass sein Talent darin liegt, Kampagnen zu machen und aus diesem Grund hat er sein Unternehmen genau auf dieses Talent aufgebaut. Er ist fest davon überzeugt, dass wenn man sich am Durchschnitt orientiert, dass man nie über den Durchschnitt hinaus kommt. Deshalb hat er sich zum Ziel gemacht jeden Tag exzellent zu sein und nicht perfekt zu sein, denn wenn man darauf wartet bis alles perfekt ist, kommt man nie ins Handeln. 

Positiver Einfluss auf andere

Wir sollten seiner Meinung nach unsere Ziele nach dem Grundsatz definieren, was wir uns wünschen würden, wenn wir einen Wunsch frei hätten. Dein größter Vorteil allen anderen gegenüber liegt darin, dass es niemand genau so wie du macht. Deshalb sei einfach du selbst und genau das reicht vollkommen aus, deinen einzigartigen Weg zu gehen. Philipp Maderthaner zufolge ist die Energie mit der du vor dein Gegenüber trittst entscheidend, ob du das Leben des anderen positiv beeinflusst oder nicht. Das was du deinem Gegenüber schenkst, bekommst du doppelt zurück.

Wenn du mehr von Philipp Maderthaner hören willst, dann nutze die Chance und sei am 10.03.2022 bei seinem Online-Event „Unternehmerisch erfolgreich in einer neuen Zeit“ dabei! Mit dem Code „REALTALK“ gibt es -25% auf den Ticket-Preis!

#highfive

euer RealTalk-Team

Tipps eines 105-Jährigen

Warum ein positives Mindset wichtig ist

Japanischer Arzt, 105 Jahre alt und seine Tipps für ein glückliches Leben:

1. Glücksgefühle sind nützlicher als Schlaf und Essen.

Dr. Hinohara schreibt dazu: „Der Mensch gewinnt seine Energie nicht durch Essen oder Schlafen, sondern durch Spaß. Erinnern Sie sich daran, dass wir als Kinder, wenn wir Spaß hatten, vergaßen zu essen und keinen Schlaf brauchten. Das ist bei Erwachsenen nicht anders.“ Das Geheimnis der japanischen Langlebigkeit ist der maßvolle Verzehr von Lebensmitteln. Der Verzehr von Fleisch sollte begrenzt werden, zweimal pro Woche für 100 Gramm ist genug, sagt der Arzt.

2. Plane im Voraus.

Fülle dein Notizbuch mit Plänen für die Zukunft. Gedanken sind materiell – wenn du an die Zukunft denkst, hast du keine Zeit, auf deine Vergangenheit zurückzublicken und über deine Probleme zu trauern.

3. Verbreite das Wissen.

Shigeaki Hinohara hielt mindestens 150 Vorträge pro Jahr. Jeder Vortrag dauerte bis zu anderthalb Stunden, und er verbrachte die gesamte Zeit im Stehen.

4. Schone dich nicht!

Körperliche Aktivität muss nicht unbedingt im Fitnessstudio stattfinden. Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, die Treppe statt den Aufzug nehmen – das ist viel besser als nichts. Die Couch ist der schlimmste Feind, man muss sich aktiv ausruhen.

Paulo Coelho – Der Alchimist

5. Lesen!

Lass dich von deinem eigenen Buch inspirieren. Es soll dir helfen, deinen Lebenszweck zu definieren.

6. Werte neu bewerten.

Im Streben nach materiellem Reichtum vergisst der Mensch das Wesentliche – Liebe, Fürsorge, Barmherzigkeit. Ein weiser Mann sagte zu diesem Thema: „Denkt daran: Keiner weiß, wann seine Stunde schlägt. Man kann nicht alles mitnehmen“.

7. Finde einen Lehrer.

Such dir ein Vorbild. Versuche mit aller Kraft, ihn zu übertreffen. Ein langes Leben ist wunderbar! Genieße das Leben in jeder Minute, in jedem Augenblick. Möge der neue Tag besser sein als der vorherige. Denk daran und hilf allen, so gut du kannst. Es ist nicht nötig, eine Gegenleistung zu verlangen. Am Leben zu sein ist die ultimative Bezahlung!

#highfive

euer RealTalk-Team

7 Wege, um deinem Partner deine Liebe zu zeigen

Oft vergisst man durch den stressigen Alltag seinen Liebsten zu zeigen wie gern man sie hat oder auch ihnen die Wertschätzung entgegen zubringen die sie verdient haben. Passend zum Valentinstag am Montag haben wir dir sieben Wege aufgelistet, wie du deinem Partner deine Liebe zeigen kannst. Wenn du du das in letzter Zeit vernachlässigt hast, dann nutze doch diesen Tag und schenke deinen Liebsten Aufmerksamkeit und Liebe, um diese Person daran zu erinnern, wie gern du ihn oder sie hast.

1. Tue etwas für ihn/sie, das du schon lange machen wolltest

Du wolltest ihm schon ewig beim Fußball zusehen. Du wolltest sie schon lange auf ein romantisches Dinner einladen. Dann mach das. Damit zeigst du deinem Partner, dass du dich auch an Versprechen hältst und er wird begeistert sein.

2. Schenke ihm/ihr Zeit und Aufmerksamkeit

Ihr wohnt zwar zusammen, doch ihr seht euch eigentlich nur zum Schlafen? Das solltest du ändern. Schenke deinem Partner deine Zeit und tauscht euch aus. Zeige deinem Liebsten, dass du dich für sein Leben interessierst. Frage nach, was ihn gerade beschäftigt. Er wird dich dafür lieben.

3. Flirte mit ihm/ihr

Der schönste Liebesbeweis: Wenn du deinem Partner weiterhin zeigst, dass er nicht selbstverständlich für dich ist. Wirf ihm beim nächsten Dinner heiße Blicke zu oder streife ihn, beim Gang auf die Toilette, neckisch am Arm.

Georg beim RealTalk

4. Plane Dates für euch

Wann hattest du mit deinem Schatz das letzte Date? Schon länger her? Dann gönnt euch doch mal wieder was. Ein schöner langer Spaziergang in der Natur, ein Candle Light Dinner beim Lieblings-Italiener oder ein Abend im Kino lassen die Leidenschaft zwischen euch wieder sprühen.

5. Unterstütze deinen Partner in seinen Vorhaben

Egal ob neue Chancen im Job oder Herausforderungen mit seinen Hobbies. Beweis ihm deine Liebe, in dem du ihm zeigst, dass du ihn bei allem was er tut unterstützt und das es dich glücklich macht. Denn nichts lieben Menschen mehr, als ihre Liebsten die zu ihnen stehen und die glücklich sind.

6. Schenke etwas, bei dem du an ihn/sie denken musstest

Auf dem Heimweg machst du noch einen kurzen Stop im Supermarkt. Beim Bezahlen siehst du, dass sie seinen Lieblings-Schokoriegel haben. Nimm ihn mit! Zuhause wird er dich dafür mit Küssen belohnen.

7. Sage „Ich liebe dich“

Im richtigen Moment kann eben keiner ein „Ich liebe dich“ mit Taten toppen. Manchmal muss es einfach ausgesprochen werden. Solltest du also jemand sein, der seine Gefühle nur ungern äußert, wird er das als doppelten Liebesbeweis empfinden.

Mit diesen sieben Tipps kannst du deinen Liebsten deine Zuneigung ausdrücken und ihnen mit Sicherheit ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

#highfive

euer RealTalk-Team

Verschwende nicht deine Zeit

Ja, manchmal gibt es nichts Befreiendes als sich auf die Couch zu schmeißen und gedankenlos in eine viereckige Glotze zu gucken oder auf Social Media bis zum Anschlag zu scrollen. Doch jeden Tag meine Zeit auf diese Art zu verschwenden, ist mir zu viel. Ich schreie innerlich – Halt Stopp!

Wo ist der Tatendrang und Motivation um die Wälder, die Flüsse und die Berge zu entdecken? Wir sind Kinder des Himmels. Wo ist nur unsere Neugier geblieben? Ich vermute etwas. Sie ist in einer Scheinwelt hängen geblieben. Diese Scheinwelt hat viele Namen: Instagram, Facebook, Tik Tok, Youtube. Sie scheinen so absichtslos, so kostenlos, so harmlos. Aber sind sie es wirklich?

RealTalk-Event

Ich sage klar – Nein. Alles hat seinen Preis, außer Luft und Liebe. (Witzig, dass die zwei wichtigsten Zutaten des Lebens kostenlos sind). So auch diese Scheinwelten. Statt selbst, die Düfte der Laubwälder zu riechen, schauen wir Star- und Hobbyfotografen zu wie sie noch bessere und noch mehr beleuchtete Bilder für unsere Scheinwelt schießen. Anstatt selbst die Flüsse der Umgebung zu erkunden, schauen wir unseren Lieblingsinfluencern dabei zu wie sie auf Bali Kokosnüsse am Meer schlürfen. Statt selbst die 2000er Berge zu besteigen, schauen wir hochgesponserten Red Bull-Sportlern zu, wie sie auf die 8000er förmlich fliegen.

Deine Seele schreit jetzt: „JA, raus mit dir ins Leben!“ Diesem Ruf solltest du folgen. Widme dich deinem Buch, deinem Projekt, deinem Abenteuer. Entdecke Flüsse, Berge, Wiesen und Wälder. Sei neugierig wie ein Kind. Springe, Tanze, Lache. Vergeude deine wertvolle Zeit nicht damit, anderen beim Leben zuzuschauen. Lebe selbst. Lebe intensiv!

#highfive

euer RealTalk-Team

Warum Selbstliebe wichtig ist

Selbstliebe bedeutet, dir selbst zu vertrauen, sich selbst zu achten und den eigenen Wert schätzen zu lernen. In der Welt in der wir leben, sehen wir täglich viele Menschen und uns kommt vor, dass jene über uns nachdenken. Wenn du das Gefühl hast, dass dich jemand nicht mag, dann verstellst du dich oft, damit diese Menschen dich mehr mögen. Du leidest aber dabei, weil deine Seele gar nicht so sein möchte, sondern sich dem Ego sozusagen unterwerfen muss.

Das Ur-Problem ist aber, dass du dich selbst nicht liebst. Deshalb ist es wichtig nicht bei Fremden oder Freunden zu schrauben, sondern an der Schraube „Liebe ich mich selbst“ zu schrauben und basteln. Manche greifen sogar andere Menschen an, die als Spiegel agieren indem sie nicht so viel Interesse an dir zeigen, wobei das nur ein Spiegel zu dem ist, dass du dich selbst nicht liebst und das ist das Ur-Problem.

Deshalb wäre die erste Frage: Hey, warum liebe ich mich nicht? Und ändert sich dein Inneres, ändert sich auch dein Äußeres. Vielleicht nimmst du dann gar keine Menschen mehr wahr, die negativ auf dich gestimmt sind, weil deine innere Haltung sich geändert hat. Selbstreflektion ist immer cooler als ein Angriff auf einer andere Person!

Selbstliebe und Akzeptanz

Selbstakzeptanz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Selbstliebe ist das Annehmen der eigenen Persönlichkeit, die Akzeptanz dessen, was und wie wir sind. Es ist die Voraussetzung für ein erfülltes Leben. Wer sich selbst liebt, ist nicht auf die Bestätigung seiner Mitmenschen angewiesen. Er genügt sich selbst. Viele Menschen haben ein negatives Selbstbild und können sich selbst nicht lieben. So verwehren sie sich ihr eigenes Glück.

Grundsätzlich gilt: Jeder kann einen anderen Menschen immer nur so viel lieben, wie er sich selbst liebt. Ganz gleich, aus welcher Perspektive die Liebe auch betrachtet wird, die Selbstliebe ist der Schlüssel zu jeder zwischenmenschlichen Beziehung.

#highfive

euer RealTalk-Team

Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens ist das Glück. Dazu braucht man nichts anderes, als das, was man hat, und man braucht nicht anderswo zu sein, als man ist, und auch nicht anders zu sein, als man ist. Du findest auf der ganzen Erde keinen, der kein Glück finden könnte, und keinen, der es nicht verlieren könnte.

Dennoch sind wirklich Glückliche sehr selten. Der einzige Weg zum Glück ist die Schule des Lebens. Sie lehrt die Menschen, wie man denken und was man tun muss, um das Glück zu finden. Man darf es nicht auf Kosten anderer suchen. Glück findet nicht, wer nach Achtung sucht, sondern wer sich selbst und die anderen achtet.

„Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen des Lebens annimmt.“

Maurice Barrès (1862 – 1923)

Ali Mahlodji auf der RealTalk-Bühne

So findest du dein Lebensglück

  • Gib dem Glück eine Chance
    Wenn du eine offene und offensive Haltung gegenüber dem Leben einnimmst, werden häufiger unerwartete Ereignisse auftreten, die dein Leben zum Positiven wenden können.
  • Lerne über Missgeschicke oder Pech zu lachen, dann wirst du merken, dass du auch schwierige Situationen besser meistern kannst.
  • Mach dich frei von gesellschaftlichen Normen
    Wenn du etwas nicht mehr willst zum Beispiel deinen aktuellen Beruf ausüben oder deinem Hobby nachgehen etc. Dann überleg dir, wie du deine Situation ändern kannst und setzt dein Vorhaben direkt um.
  • Such nicht nach der Liebe, wenn es an der Zeit ist wird sie bei dir anklopfen. Genieß in der Zwischenzeit die Geborgenheit deines Freundeskreises. Wer weiß, was du sonst alles verpasst?

#highfive

euer RealTalk-Team

    0
    Warenkorb
    Dein Warenkorb ist leer

    Wie wäre es hiermit?

    Die Mutbox

    26,90

    Deep Talkbox

    26,90

    2M2M-Package

    45,90
    Zum Shop
      Versand berechnen
      Rabattcode anwenden