đŸ—Łïž Ein Tag voller Inspiration wartet auf dich! Siehs dir an: RealTalk XL

Ziele setzen

Wer keine Ziele hat, dem kann auch nichts gelingen. Erst Ziele machen Erfolg möglich. Wer etwas erreichen möchte, muss sich Ziele setzen. Wichtig bei der Zielsetzung ist, das Ziele ebenso konkret, wie realistisch oder umsetzbar sein mĂŒssen. Deshalb können falsch gesetzte Ziele ein Problem darstellen! 

Die meisten Menschen scheitern nicht mal an fehlender Disziplin oder Motivation. Sie scheitern eben genau an diesen falschen oder falsch gesetzten Zielen. Darum musst du, wenn du Erfolg haben willst, deine Ziele auch richtig setzen. Erst so kommst du diesen wirklich nĂ€her und kannst diese auch erreichen.

Was dich bei deiner Zielsetzung bestĂ€rken kann, sind Dinge oder Personen, die du liebst, aber auch Vorlieben und Dinge, die du gerne tust. Dinge, die dir wichtig sind lassen dich deine Ziele viel leichter umsetzen und diszipliniert darauf hinarbeiten. Denn wo Emotion dahinter steckt, ist man natĂŒrlich mit Herz dabei.

Trotzdem solltest du verinnerlichen, dass Ziele nicht einfach nur To-Dos, TrÀume oder Visionen sind. Wesentlich an ihnen ist:

  • Ziele sind nicht Wunsch, sondern feste Absicht.
  • Ziele sind kein spontaner Gedanke, sondern konkretes Bestreben.
  • Ziele erfĂŒllen keine Erwartung, sondern sind Überzeugung.
  • Ziele basieren nicht auf rationaler Erkenntnis allein, sondern sind vor allem eine Sache des Herzens.

Achte genau auf die sprachliche Formulierung deiner Ziele – sie sollten immer positiv und in der Gegenwart formuliert sein. Beschreibe so viele Details wie möglich und schreibe zusĂ€tzlich auch deine Motivation zu dem jeweiligen Ziel auf.

7 Tipps, um Ziele zu setzen

Wie du richtig Ziele setzt, kannst du lernen. Dazu haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, mit denen du besser und erfolgreicher Ziele setzen kannst.

  • Setze konkrete Ziele
    Wenn du Ziele setzt, mĂŒssen diese möglichst konkret sein. Es reicht nicht, wenn du dir vornimmst „Ich möchte erfolgreich sein.“ Gehe ins Detail, benenne fĂŒr dich selbst genau, wie dieser Erfolg aussieht und was du erreichen möchtest. Erst wenn du dir konkrete Ziele setzt, weißt du, worauf du hinarbeitest – und kannst Schritte identifizieren, die dazu notwendig sind.
  • Bleibe realistisch
    Es ist verlockend, möglichst große Ziele zu setzen. Du willst ja auch viel erreichen. Das kann auf der einen Seite anspornen. Wenn du dir aber unrealistische Ziele setzt, kann sich das ins Gegenteil auswirken: Weil du nichts davon erreichst, steigen Frustration und Selbstzweifel. Dies gilt sowohl fĂŒr das angestrebte Ergebnis als auch die Zeit, in der du dein Ziel erreichen willst.
  • Finde einen guten Grund
    Um ein Ziel zu setzen, das du wirklich erreichen möchtest, solltest du dir den Grund dafĂŒr bewusst machen: Warum genau willst du dieses Ziel setzen und erreichen? Ist es dein eigener Antrieb, um dran zu bleiben?
Georg auf der RealTalk-BĂŒhne
  • Mach deine Ziele öffentlich
    Ein gesetztes Ziel öffentlich zu machen, steigert die Wahrscheinlichkeit, es auch zu erreichen. ErzÀhle deiner Familie, deinen Freunden oder Kollegen davon. Dies erzeugt Verbindlichkeit und erhöht die Motivation, weil du es den anderen beweisen willst.
  • Setze kurz- und langfristige Ziele
    Ziele setzen sollte unterschiedliche Zeitspannen beinhalten. Auf der einen Seite brauchst du kurzfristige Ziele, die du in nÀchster Zeit erreichen und umsetzen kannst. Gleichzeitig solltest du langfristige Ziele setzen, die dir eine grundsÀtzliche Richtung vorgeben.
  • Formuliere deine Ziele positiv
    Profis unterscheiden zwischen „Weg-von“ und „Hin-zu“-Zielen. Letztere motivieren uns wesentlich mehr und langfristiger. Auch, weil sie positiv formuliert sind. Wer beispielsweise „weg von“ seinem vielen Kilos will, scheitert leichter, als jemand, der „hin zu“ einer gesunden ErnĂ€hrung und einem besseren Body-Mass-Index steuert.
  • Bleib flexibel
    Bei allen Zielen, die du setzt, braucht es immer noch genug FlexibilitĂ€t. Mal musst du den Weg zum Ziel anpassen, mal Ă€ndert sich mit der Zeit das Ziel selbst. Formuliere deine Ziele deshalb dynamisch, nicht statisch. Lass dir Raum zur Korrektur. Aber senken dabei NIE deine Ziele, solange es fĂŒr dich wichtig und realistisch ist. Nur eben nicht versteifen, wenn du dir Ziele setzt.

Abschließend wollen wir dir nochmal verdeutlichen, dass bei deiner Zielsetzung nur du wichtig bist. Mache dir keine Sorgen bezĂŒglich der BedĂŒrfnisse und Bedenken anderer Menschen. Dein Leben, deine Grenzen und WĂŒnsche unterscheiden sich von denen deiner Mitmenschen und das ist in Ordnung.

#highfive

euer RealTalk-Team

Der 12. RealTalk in Graz

Es ist wieder soweit 🚀

Das Line-Up des 12. RealTalks: Dominik Pfeffer, Martin Auer und Dr. Gernot Brunner

Das geilste Event des Jahres ist wieder da und wir können es kaum erwarten, dich wieder beim RealTalk begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen!

Dieses Mal stehen wieder drei unglaubliche Sprecher auf unserer BĂŒhne, die ihre persönliche Geschichte auf den Punkt bringen. Jeder Sprecher hat 15 Minuten Zeit, dich mit einem Impuls-Vortrag vom Hocker zu reißen und dich zu inspirieren. Aber wem sagen wir das: Du bist ja durch den Besuch der letzten Events ja schon ein wahrer RealTalker đŸ—Łïž

Bei uns wird Klartext gesprochen, wodurch du in kurzer Zeit die wichtigsten und interessantesten Informationen rausholst und dich im Anschluss in der RealTalk-Phase mit den anderen RealTalkern austauschen kannst.

Die Stimmung beim Event wird garantiert bombastisch und wir freuen uns riesig darauf, mit dir den Schlossberg zum Beben zu bringen. Don’t miss the chance – sichere dir jetzt eines der limitierten Tickets! đŸŽ«

Hier die Hard-Facts:
Mittwoch der 22.06.2022
Start: 19.00 Uhr | Einlass: ab 18.00 Uhr
Dom im Berg | Schloßbergplatz 1, 8010 Graz

DAS LINE-UP

RealTalker 1# – Dominic Pfeffer
// Sei mutig du selbst

Dominic Pfeffer ist Redner, Unternehmer und ein wahrer Mutmacher! Durch seine faszinierende Art und seine FĂ€higkeit fesselnde Geschichten zu erzĂ€hlen reißt er wohl jeden Menschen im Publikum mit.

Schon mit 21 Jahren ging er in die SelbststÀndigkeit. Er hat mehrere Unternehmen aufgebaut, und ein paar davon wieder aufgegeben. Dabei hat er Erfahrungen in den unterschiedlichsten Branchen gesammelt, wie zum Beispiel dem Marketing, Vertrieb, Tierbedarf und auch dem Verlagswesen.

Die fĂŒr sich wichtigsten Erfahrungen in seinem Leben konnte Dominic jedoch am Jakobsweg sammeln. Körperlich und vor allem seelisch oft ĂŒber dem Limit, hat er sich selbst wirklich kennen gelernt und eine Verbindung zu sich aufgebaut. Auf seinem Weg hat Dominic viele spannende Persönlichkeiten getroffen. Inspiriert durch die Geschichten dieser Menschen grĂŒndete er  2017 dann die MUTMACHER. Fokussiert darauf das oftmals „Fragen die besseren Antworten sind“ interviewte er  Menschen wie etwa Thomas Brezina oder Roland DĂŒringer zum Thema Mut. Bis heute konnte Dominic die Erlebnisse von ĂŒber 200 Mutmachern einfangen. 

Doch nicht nur beruflich hat Dominic viele Wege eingeschlagen, auch auf seinem Bildungsweg hat er sich Wissen in den verschiedensten Bereichen angeeignet. Unter anderem beschĂ€ftigt er sich mit dem spannenden Feld des Neurolinguistischen Programmierens. Dabei wird unser Denken, FĂŒhlen und Verhalten mittels Sprache systematisch verĂ€ndert bzw. programmiert. 

Erfolg bedeutete fĂŒr Dominic jahrelang Materialismus. Heute definiert er Erfolg nach seiner Wirkung in der Gesellschaft. 

Die inspirierende Geschichte des Kirschbaums und was er genau damit meint, erfĂ€hrst du beim nĂ€chsten RealTalk, wenn Dominic Pfeffer die BĂŒhne zum Beben bringen wird. Wir freuen uns sehr darauf, Einblick in die großartige Gedankenwelt dieses Mannes zu bekommen!

Das willst du nicht verpassen? Das DARFST du nicht verpassen!


RealTalker 2# – Dr. Gernot Brunner
// „Perspektive Gesundheit – Was ist Gesundheit und wenn ja wie oft?“

Er ist der Arzt unseres Vertrauens! Bereits im Alter von 10 Jahren war es fĂŒr Gernot Brunner vollkommen klar, dass er Arzt wird. Und auch heute – mehr als 40 Jahre spĂ€ter – ist er Arzt aus Leidenschaft.

Er hat in Graz Medizin studiert und anschließend am Uniklinikum Graz die Ausbildung zum Facharzt fĂŒr Innere Medizin absolviert. Dazu war Gernot Brunner auch 7 Jahre als Notarzt im Christophorus 12-Notarzt-Hubschrauber im Einsatz. 

2002 hatte Gernot Brunner die ehrenvolle Aufgabe, fĂŒr zwei Wochen der Leibarzt des Dalai Lama in Graz zu sein.

Ab dem Jahr 2008 ĂŒbernahm er dann die Leitung des Uniklinikums Graz als Ärztlicher Direktor. Dort fĂŒhrte er rund 7500 Mitarbeiter und war mit seinem Team fĂŒr 1500 Betten zustĂ€ndig. Das LKH Graz ist eines der grĂ¶ĂŸten KrankenhĂ€user Österreichs. Nach 10 Jahren legte er jedoch diese hochangesehene Funktion zurĂŒck. Unter dem Motto „Love it, Change it or Leave it“ hat er beschlossen, „sich neu zu „erfinden“ und die Option „Leave it“ gezogen. 

Diese Entscheidung erforderte viel Mut von ihm. RĂŒckblickend kann Gernot Brunner aber sagen, dass diese Entscheidung absolut richtig war.

So ist er jetzt niedergelassener Facharzt fĂŒr Innere Medizin in der praxis.leben in Graz.  Die praxis.leben ist ein Zentrum fĂŒr ganzheitliche Gesundheitsförderung und biopsychosoziale Medizin. Das bedeutet, ein Mensch wird nicht als komplexe biologische Maschine sondern ganzheitlich betrachtet. Der Mensch als Einheit von Körper und Seele, eingebettet in seine öko-sozialen Lebenswelten.

Gernot Brunner freut sich sehr, ĂŒber diese Perspektive von Gesundheit beim RealTalk am 22. Juni 2022 zu sprechen! Seid gespannt auf einen bereichernden und beeindruckenden Vortrag!


RealTalk in Graz

RealTalker 3# – Martin Auer
//
Es jeden Tag besser zu machen

Martin Auer roggt die RealTalk-BĂŒhne! Niemand geringerer als DER BĂ€ckermeister Martin Auer selbst wird uns am 22.06. die Ehre erweisen. Er ist Unternehmer aus Leidenschaft, VisionĂ€r, Vorausdenker und Pionier in seiner Branche.

Diesen Mann durften wir persönlich kennenlernen und seine Visionen und sein Wille, diese umzusetzen, sind wie von einem anderen Stern. Welcher Grazer kennt seine bekannten Martin Auer Filialen nicht? Die es immer wieder schaffen, als fĂŒhle man sich im eigenen Wohnzimmer? Kein Wunder, dass mehr als 15.000 GĂ€ste tĂ€glich in seine Shops und CafĂ©s trudeln.

Schon als 20-JĂ€hriger ĂŒbernahm Martin Auer die BĂ€ckerei seines Vaters und fĂŒhrte diese fort. Nachdem er das BĂ€ckerhandwerk erlernt hatte und sich binnen weniger Jahre mit Roggenbroten aus Natursauerteig einen Namen gemacht hatte, begann er als einer der ersten BĂ€cker Österreichs das Unternehmen als Filialist zu entwickeln.

1974 wurde eine Filiale am Grazer Hauptplatz eröffnet, die heute die Ă€lteste BĂ€ckereifiliale der Steiermark ist. Bis zum Jahr 1980 folgten dann weitere vier Eröffnungen, was Martin Auer zu dieser Zeit nach ‚Anker‘ zum grĂ¶ĂŸten BĂ€ckereifilialisten Österreichs machte. Heute zĂ€hlen wir 37 Martin Auer Filialen österreichweit.

2016 wurden Martin Auer und seine Frau Barbara, mit der er gemeinsam das Familienunternehmen fĂŒhrt, im Hotel Adlon in Berlin mit dem Marktkieker, einem Branchenpreis, der die unternehmerische Leistung von BĂ€ckern beurteilt, ausgezeichnet. Aber Routine ist bei ihnen noch lange nicht eingekehrt. Denn seiner Meinung nach kann man es jeden Tag besser machen. “Es jeden Tag besser zu machen, ist nur möglich, indem wir ĂŒber’s Backblech hinausdenken.”

Martin Auer ist stÀndig auf der Suche nach neuen Ideen und Herausforderungen. Unglaublich, was dieser Mann bisher erreicht und geleistet hat. Trotzdem ist er dabei sehr bodenstÀndig geblieben und vergisst nicht auf seine Mitmenschen.

Wir freuen uns schon sehr, diesen beeindruckenden Mann auf der RealTalk-BĂŒhne begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen! Dieses Schmankerl dĂŒrft ihr euch nicht entgehen lassen!


Was fĂŒr ein Line-Up, oder?
Sichere dir jetzt dein Ticket – es sind nicht mehr viele!

Wir freuen uns schon seeehr auf dich!
#highfive
dein RealTalk-Team

Mut vs. Komfortzone

Mut

Mut ist die positiv besetzte Eigenschaft, die geschĂ€tzt und bewundert wird. Aufgrund des aufgebrachten Mutes verĂ€ndert sich eine Situation. FĂŒr einen selbst und auch fĂŒr andere.

Mutig zu sein bedeutet Furcht und psychische WiderstĂ€nde zu ĂŒberwinden, Risiken einzugehen, die Unsicherheit und den offenen Ausgang auszuhalten und ein mögliches Scheitern in Kauf zu nehmen.
Mut ist ein Verhalten und keine Emotion!

Komfortzone

Der Begriff Komfortzone beschreibt einen Bereich des Lebens, der durch Bequemlichkeit und Risikofreiheit geprÀgt ist. Komfortzone wird alltagssprachlich oft leicht abwertend gebraucht, das Verlassen hingegen ist positiv behaftet.

Die persönliche Komfortzone ist jener Bereich, in dem wir uns wohlfĂŒhlen. Sie ist das Umfeld, das wir kennen und gewohnt sind. Sie endet dort, wo Überwindung beginnt und es nicht mehr bequem ist.

Die Komfortzone ist jener Ort, der sich kuschelig warm anfĂŒhlt und in der keine fiesen Monster und Herausforderungen hinter jeder Ecke lauern. Sie ist aber auch jener Ort, der dich nicht wissen lĂ€sst, wie großartig du sein kannst und lĂ€sst dich nicht ĂŒber dich hinaus wachsen. Desto lĂ€nger du in der Komfortzone hockst, desto wĂ€rmer wird sie. Durch regelmĂ€ĂŸiges Verlassen der Komfortzone wird sie grĂ¶ĂŸer. Im Gegensatz dazu: Sie verkleinert sich, wenn du sie nie verlĂ€sst.

Mut im Alltag

Wenn dir jemand Unrecht tut, dann schluck es nicht runter, sondern sprich es an. Wenn dir jemand eine AktivitĂ€t vorschlĂ€gt, vor der du Angst hast, sagst du „Ja“ (auch wenn du Ă€ngstlich bist) und blickst deiner Angst ins Auge.

Dir wird an der Kasse zu wenig Wechselgeld gegeben? Sprich es an. Du hast das GefĂŒhl, dass dich dein Mechaniker, Steuerberater oder Arzt ĂŒbers Ohr haut? Du sprichst ihn darauf an.

Jemand hÀlt seinen Abgabetermin nicht ein? Sprich es respektvoll und höflich an und gib ihm/ihr zu verstehen, dass das nicht wieder vorkommen soll.

Dich belastet eine Situation in der Familie? Rufe diejenigen an, die diese Situation verursachen und sucht gemeinsam eine Lösung. Du möchtest mehr Geld in deiner Firma verdienen? Rede mit deinem Boss. Mehr als “Nein” kann er nicht sagen.

Mutig sein heißt: Etwas zu machen, was dich im Leben weiterbringt, obwohl du Angst davor hast. Die Risiken deines Vorhabens zu kennen und dir klarzumachen, dass dir nichts wirklich Schlimmes passieren kann. Deine inneren Alarmsirenen zu ignorieren, die dich in deiner Komfortzone festhalten wollen.

Ein gutes SelbstwertgefĂŒhl ist entscheidend fĂŒr mutiges Verhalten. Wenn du dir selbst nicht wichtig bist, dann tust du Dinge nicht fĂŒr dich, sondern fĂŒr andere. Arbeite an deinem SelbstwertgefĂŒhl und sei nachsichtig mit dir. Je mehr du dich selbst liebst, umso eher wirst du fĂŒr deine BedĂŒrfnisse und TrĂ€ume kĂ€mpfen.

Einen kleinen Tipp haben wir noch fĂŒr dich zum Schluss. Wenn du ein Tool suchst, dass dir konkrete Beispiele und Aufgaben gibt, wie du deine Komfortzone verlassen kannst und wirklich ins Handeln kommst. Dann check dir jetzt deine eigene Mutbox, denn wie du ja weißt, alles Erstrebenswerte liegt außerhalb der Komfortzone!

Die Mutbox – Die Box, die mutig macht

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie du endlich aufhörst Fehler zu vermeiden

Fehler sind großartig. Wir lieben sie! Wir lernen einfach so viel daraus und mĂŒssen sie kein zweites Mal machen. Wenn du einmal auf die Herdplatte greifst, greifst du höchst wahrscheinlich kein zweites Mal mehr drauf. Doch unsere Gesellschaft hat es uns doch so verkauft: „Fehler sind schlecht. Fehler gilt es zu vermeiden. Fehler sind negativ. Sei ja brav und artig. Mach nichts unanstĂ€ndiges. Tanze ja nicht aus der Reihe.”

Wenn wir ĂŒber den Atlantik gucken, sehen wir eine ganz andere Kultur. Die USA. Fehler werden dort gefeiert. Wenn du eine Firma in den Sand setzt, gratulieren dir die erfolgreichen Menschen, weil sie wissen, dass Fehler ‘Part of the Game’ sind!

“Nichts bringt dich schneller zum Erfolg als viele Fehler in kurzer Zeit zu machen.”

Damit meinen wir nicht, dass du das Gesetzt brichst und ein Feind unserer Gesellschaft wirst. Wir meinen damit, dass du Normen und Regeln ĂŒber unsere Fehlerkultur brichst. Wir mĂŒssen es einfach akzeptieren, dass Fehler zum Erfolg dazu gehört.

“Fehler gehören nicht zum Lernprozess, sie sind der Lernprozess!”

Das klingt ja jetzt alles so nett und nach einem romantischen Liebesfilm, wo du am Ende doch noch die Fehler heiratest und ihr bis ans Ende eurer Tage glĂŒcklich lebt. Doch wir bei RealTalk werden immer konkret und haben praktische Tipps!

RealTalk in Graz

3 Wege, Fehler leichter zu akzeptieren

1.) Siehe Fehler als Lernprozess und nicht als Scheitern an.

Wenn wir aus lauter Angst Fehler zu machen, nichts anfangen, kann unser Leben niemals besser werden, sondern umgekehrt sogar schlechter! Lies Biografien von erfolgreichen Menschen die oft gescheitert sind! Schau dir Videos von Menschen an, die ĂŒber Fehler positiv sprechen. Rede mit Menschen die oft scheitern! Tu einfach alles in deiner Macht stehende um Fehler in ein anderes, besseres Licht zu rĂŒcken.

2.) Mache Dinge absichtlich falsch.


Etwa sowas:  Bleibe bei der frisch geschalteten grĂŒnen Ampel solange stehen, bis der hintere dich anhubt. Zieh zwei unterschiedliche Schuhe an. Rede in der Bibliothek sehr laut. Mach LiegestĂŒtze am Gehweg. Rufe eine falsche Nummer an und entschuldige dich seine Zeit gestohlen zu haben. Parke auf zwei ParkplĂ€tzen. Egal was es ist – es geht einfach darum ein GefĂŒhl zu entwickeln, das Fehler dich nicht umbringen! Ja sie sind unangenehm, aber ein eiskalte Cola schnell zu trinken, ist auch unangenehm.

3.) Hol dir einen Fehler-Buddy, mit dem du ausmachst, jeden Tag gemeinsam einen Fehler zu machen

Zu zweit ist einfach alles auf der Welt leichter! Hol dir einen Buddy der verrĂŒckt genug ist, mit dir die Fehler-Welt zu entdecken. Als Mensch lernen wir einfach am Besten, indem wir andere beobachten. Beobachte wie dein Fehler-Buddy Fehler macht und du tust dir automatisch leichter, auch Fehler zu machen!

Wir hoffen sehr, dass wir es geschafft haben, Fehler in ein anderes Licht zu rĂŒcken und jetzt hört auf Fehler zu vermeiden und beginnt sie zu machen!

PS: Hör dir unbedingt den Podcast mit Markus Kuntke (Innovationsmanager bei REWE) an, der Fehler einfach zu lieben gelernt hat.

#highfive

euer RealTalk-Team

Achte auf deine Worte

Philipp Puregger - Achte auf deine Sprache

Worte sind kraftvoll. Dieser Blogartikel soll dich darauf aufmerksam machen, was du sagst und was das ĂŒber dich aussagt. Oftmals sprechen wir Dinge aus, ĂŒber die wir zuvor nicht nachgedacht haben. Und das ist auch gut so. Dennoch lohnt es sich, diesen Worten ein besonderes Augenmerk zu widmen.

Verbindlichkeit

Der Versuch, sich gegen die gute, alte Verbindlichkeit auszusprechen zeigt sich immer wieder in unseren GesprĂ€chen. Oftmals ist es leichter, ein nettes „schau ma mal“ auszusprechen, anstatt „Nein“ zu sagen. Meistens weiß unser GegenĂŒber jedoch ganz genau, was „schau ma mal“ bedeutet, nĂ€mlich Nein.

Wem ein „Nein“ nur schwer ĂŒber die Lippen kommt und momentan zeitlich eingespannt ist, kann sich des Öfteren damit helfen, weiter in die Zukunft zu blicken. Auf die Frage: „Kannst du mir bitte bei meinem Projekt helfen?“ kann man auch gerne mit „Ja gerne, ich kann in drei Wochen“ antworten. Oftmals ist man da noch nicht verplant und manchmal wird dein „Ja“ zu einem „Nein“ des GegenĂŒbers, weil es dann nicht mehr notwendig ist.

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem GlĂŒhwĂŒrmchen.

Mark Twain

Vielleicht. GrundsÀtzlich. Eigentlich. Schau ma mal.

Eine spannende Dynamik entsteht auch, wenn du mit jemandem zu tun hast, der gerne Worte wie „grundsĂ€tzlich“ oder „vielleicht“ verwendet. Versuche bei der nĂ€chsten Gelegenheit nĂ€her darauf einzugehen und frage nach, was denn dieses „vielleicht“ zu bedeuten hat. So kannst du besser planen und weißt, wie es um die Dinge steht. Oftmals ist Gewissheit besser als Hoffnung, vor allem dann, wenn du von jemanden abhĂ€ngig bist.

Hinweis: Freya Schumann hat hierzu einen ĂŒberragendes Interview im RealTalk-Podcast gegeben. Am besten direkt reinhören.

„DĂŒrfen und Wollen“ statt zu „MĂŒssen“

Oftmals messen wir den Dingen zu große Wichtigkeit bei. Ich selbst erwisch mich immer wieder dabei, dieses zu „mĂŒssen“ bevor ich jenes machen kann. Durch den Switch auf andere Worte wird der lĂ€stigen TĂ€tigkeit die SchĂ€rfe genommen. „Bevor wir schwimmen gehen will ich noch eine halbe Stunde Mathematik lernen“. „Ich darf noch einige Seiten meines Buches lesen, bevor wir unsere Eltern besuchen fahren“. GefĂŒhlt verĂ€ndert sich die innere Haltung gegenĂŒber der ungeliebten TĂ€tigkeit und es geht einem leichter von der Hand. Ersetze das Wort „muss“ durch „darf“ oder „will“ und es wird sich eine neue Welt auftun.

Kille den Konjunktiv

Ich sollte, ich könnte, ich wĂŒrde. Diese ZugĂ€nge bringen dich nicht weiter. Sei konkret und bleib drauf. Zeig deine Verbindlichkeit und sag anstelle von „ich glaube, ich sollte heute am Abend lernen“ lieber „heute Abend mach ich mich ran und lerne“.

Noch nicht

Beeindruckend, wie ein kleines Wort so viel Power in sich tragen kann. Wahnsinn. Es ist erschreckend, wie oft wir etwas nicht können oder wissen. Meist resultiert das in vermindertem Selbstvertrauen und macht handlungsunfĂ€hig. Die ErgĂ€nzung eines kleinen Wortes, des Wortes „noch“, lĂ€sst einen proaktiv an die Situation herangehen und stĂ€rkt. Ich kann „noch“ nicht jonglieren. Ich weiß „noch“ nicht, wie das funktioniert. Durch diese kleine Änderung nimmst du es gedanklich vorweg, dass du es irgendwann können/wissen wirst. Nur, weil du heute „noch“ nicht dort bist, heißt nicht, dass es nie so sein wird.

Viel Erfolg dabei, dich selbst besser kennen zu lernen und deinem eigenen Sprachgebrauch ein sauberes Update zu verleihen. GrundsÀtzlich sollte das schon klappen.

#highfive
euer RealTalk-Team

3 Schritte, um deinen Workflow zu verbessern

Georg beim RealTalk im Dom im Berg

Mit der richtigen Arbeitsorganisation verbesserst du die VorgĂ€nge, baust Stress ab und erleichterst dir die Arbeit. Wir haben 3 Schritte zusammengefasst, wie du deinen Workflow verbessern und dadurch effizienter arbeiten kannst.

Schritt 1

Finde eine Methode, um dich zu fokussieren. Eine Möglichkeit, die wir dir aufzeigen möchten, ist die sogenannte Pomodoro-Technik:

Die Technik besteht aus fĂŒnf Schritten:

  1. die Aufgabe schriftlich formulieren.
  2. den Kurzzeitwecker auf 25 Minuten stellen.
  3. die Aufgabe bearbeiten, bis der Wecker klingelt, mit einem X markieren.
  4. kurze Pause machen (5 Minuten)
  5. nach jeweils vier pomodori eine lĂ€ngere Pause machen (15–20 Minuten)

Trotzdem behalte immer im Kopf: Wenn du arbeitest, arbeite. Wenn du fertig bist, sei fertig!

Schritt 2

Eliminiere alle Ablenkungen. Wenn du dich mit einer konkreten Aufgabe beschĂ€ftigst, schreibe wĂ€hrenddessen keine E-Mails, benutze nicht dein Handy und es gibt auch kein Browsing! Nimm Ablenkungen bewusst wahr und versuche diese zu vermeiden. Verzichte auf stĂ€ndige Erreichbarkeit. Auch sehr hilfreich könnte die Nutzung von To-do-Listen sein.

Schritt 3

Allerdings! Wenn man hart arbeitet, braucht man auch Pausen – nach dem Motto: work hard/rest hard! Gönn‘ dir zwischendurch eine Pause und halte dich auch daran! Tu nichts arbeitsrelevantes dabei!

Wichtig ist auch die Pausendauer und Bewegung
Kurze Pause: SpĂ€testens alle 30 – 90 Minuten solltest du eine kurze Pause (mindestens 3 – 5 Minuten) nehmen, in der du aufstehst und dich bewegst. LĂ€ngere Pause: Alle 2 – 3 Stunden solltest du eine lĂ€nger Pause einlegen (mindestens 10 Minuten), in der du dich bewusst einer anderen TĂ€tigkeit widmest.

Philipp beim RealTalk

Außerdem ist es wichtig sein Arbeitsumfeld sauber zu halten. Ein unaufgerĂ€umter Schreibtisch kann einem nicht nur die Freude an der Arbeit, sondern auch den ganzen Tag ruinieren. Man findet nichts mehr und fĂŒhlt sich darĂŒber hinaus ĂŒberfordert. Das sollte nicht so sein, denn es verhindert effizientes Arbeiten. Nur wer Freude an seiner Arbeit hat, der ist auch effizient.

Wenn du dich an diese Schritte hĂ€ltst, wirst du eine deutliche Verbesserung spĂŒren. Wir wĂŒnschen dir viel Erfolg beim Austesten dieser Tipps um deinen Workflow zu verbessern!

#highfive

euer RealTalk-Team

Der 11. RealTalk in Graz

Wir starten wieder durch 🚀

Das Line-Up des 11. RealTalks: DI Dr. Hans Lercher, Lizz Görgl und Clemens Doppler

Das geilste Event des Jahres ist zurĂŒck und wir können es kaum erwarten, dich wieder beim RealTalk begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen!

Dieses Mal stehen wieder drei unglaubliche SprecherInnen auf unserer BĂŒhne, die ihre persönliche Geschichte auf den Punkt bringen. Jeder Sprecher hat 15 Minuten Zeit, dich mit einem Impuls-Vortrag vom Hocker zu reißen und dich zu inspirieren. Aber wem sagen wir das: Du bist ja durch den Besuch der letzten Events ja schon ein wahrer RealTalker đŸ—Łïž

Bei uns wird Klartext gesprochen, wodurch du in kurzer Zeit die wichtigsten und interessantesten Informationen rausholst und dich im Anschluss in der RealTalk-Phase mit den anderen RealTalkern austauschen kannst.

Die Stimmung beim Event wird garantiert bombastisch und wir freuen uns riesig darauf, mit dir den Schlossberg zum Beben zu bringen. Don’t miss the chance – sichere dir jetzt eines der limitierten Tickets! đŸŽ«

Hier die Hard-Facts:
Mittwoch, der 09.03.2022
Start: 19.00 Uhr | Einlass: ab 18.00 Uhr
Dom im Berg | Schloßbergplatz 1, 8010 Graz

DAS LINE-UP

RealTalker 1#Hans Lercher 
// Innovation statt Frustration

JUHU! Der Meister der Innovation beehrt uns mit einem Einblick in sein enormes Wissen. Hierbei handelt es sich um keinen geringeren als: DI Dr. HANS LERCHER!

Dieser Mann zĂ€hlt wohl zu den charismatischsten und inspirierendsten Persönlichkeiten in der Steiermark, oder nein: In ganz Österreich! Seine mitreißende Art und sein leidenschaftlicher Vortrags-Stil reißt wohl jeden Menschen im Publikum mit.

Durch akribisches Denken und kritisches Hinterfragen schafft er es, verschiedene Unternehmen in Europa zu den innovativsten und gefragtesten der Welt zu machen. 

Als Diplomingineur, Professor, Unternehmer, Investor, Entwickler des Innovationsmodells BIG PICTURE und Oberleutnant beim österreichischen Bundesheer tritt Hans Lercher mit dem Titel “Innovation statt Frustration” beim nĂ€chsten RealTalk auf. ZusĂ€tzlich werden die spannendsten Fragen im Zusammenhang mit Entwicklung, Umsetzung und Optimierung behandelt.

Am Mittwoch liefert uns Hans Lercher sein geballtes Wissen ĂŒber zukunftsorientiertes Handeln. Eins nimmt er schon vorweg: “Erfolgreich umgesetzte Ideen, die deine WettbewerbsfĂ€higkeit steigern – das sind fĂŒr mich Innovationen! Es ist wichtig zu verstehen, dass jeder innovativ sein kann.”


RealTalker 2# – Lizz Görgl
// Entfalte dein Potenzial

Cool, cooler LIZZ GÖRGL! Die Sportskanone, SĂ€ngerin und Trainerin ist Teil des nĂ€chsten RealTalks und tritt auf unserer BĂŒhne auf. FĂŒr ganz Graz ist es eine Ehre diese Powerfrau willkommen heißen zu dĂŒrfen. 

Wenn man dem Wintersport verfallen ist, hat man der Ski-Weltmeisterin Lizz Görgl bestimmt schon einmal zugejubelt. Die 41-JÀhrige Tausendsasserin hat zahlreiche Siege gefeiert und stand insgesamt unfassbare 42 mal (!) auf einem Weltcup-Podest. Ihr Weltklasse-Niveau wurde durch Erfolge bei zwei olympischen Spielen und sechs Weltmeisterschaften untermauert.

Die gelungene Karriere der Sportskanone war aber fĂŒr Lizz noch nicht genug!

Singen, tanzen, moderieren und mitreißende Keynotes zu halten zĂ€hlen zu ihren Talenten. Im Jahre 2018 begann sie sich in einer kĂŒnstlerischen Rolle wiederzufinden und 2019 gewann die Allrounderin die Kult-TV Show “Dancing Stars”. Mit ihrer Lebensfreude und Zuversicht singt sie zahlreich selbstgeschriebene Songs und begeistert viele Fans mit ihrer guten Laune. Gibts etwas, das Lizz nicht kann? Mittlerweile wissen wir: NEIN!


Georg auf der RealTalk-BĂŒhne

RealTalker 3# – Clemens Doppler
// Triebfeder Leidenschaft – Der Weg aus deinem Selbstzweifel

WAS. FÜR. EINE. KANONE. Das Volleyball-Ass und AushĂ€ngeschild des österreichischen Sports CLEMENS DOPPLER betritt die berĂŒhmt-berĂŒchtigte RealTalk-BĂŒhne! Der ĂŒberragende Weltsportler, der schon so viele Krisen erlebt und erfolgreich bewĂ€ltigt hat, wird seine Erfahrungen mit uns teilen und alles in die Waagschale werfen, um wahren Mehrwert fĂŒr jeden Einzelnen zu schaffen.

Wer in Österreich Volleyball sagt, muss auch Clemens Doppler sagen! Dieser Mann vertritt Österreich weltweit. Er ist internationaler Beachvolleyballspieler und hat schon zahlreiche Erfolge gefeiert. Die Liste seiner Auszeichnungen ist unfassbar lang und hĂ€lt schon mehr als 20 Jahre lang an. So lange muss man erst mal auf diesem Niveau performen!

Wir alle wissen, dass nicht immer nur die Sonne scheint. Clemens gelangen all seine Erfolge trotz enorm-schwierigen Zeiten. Er erlitt vier Kreuzbandrisse im Laufe seiner Karriere und versteht es somit besser als viele andere, was es bedeutet, nach RĂŒckschlĂ€gen wieder aufzustehen und weiterzumachen. Durch seine zahlreichen Lebenserfahrungen kann uns Clemens verschiedene Einblicke in die Bereiche Persönlichkeitsentwicklung und Krisenmanagement ermöglichen.

“Im Flow ist alles leicht. Wichtig ist, wie man reagiert, wenns nicht leicht ist” – seid gespannt, worauf Clemens mit dieser Aussage genau abzielt!


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dein RealTalk-Team

Was wir von Philipp Maderthaner gelernt haben

Philipp Maderthaner hat seine Minuten auf der BĂŒhne bei Realtalk gleich mal mit einer Aufforderung begonnen, die nicht klarer hĂ€tte sein können. “Geht all in! Haut alles raus!” waren seine Worte und diese Botschaft kam an. Er hat nicht nur klar gemacht, dass Erfolg zu haben fĂŒr ihn bedeutet sich mit seiner ganzen Energie seiner Leidenschaft zu widmen, sondern dass man selbst als vermeintlich erfolgreicher Mensch, auch seine unsicheren und verletzlichen Seiten haben kann. 

Schenke der Stimme in deinem Kopf nicht zu viel Beachtung

Kaum jemand war auf der RealTalk-BĂŒhne bisher so authentisch und ehrlich im Bezug auf seine GefĂŒhle und darauf was wirklich in ihm vorgeht. Ihm zufolge ist das wichtigste was man lernen muss, sich selbst auszuhalten und einen Weg zu finden der Stimme im Kopf, die meist nicht die nettesten Worte ĂŒber einen selbst verliert, nicht zu viel Beachtung zu schenken und sich nicht mit ihr zu identifizieren. 

Philipp Maderthaner betont, dass kaum jemand mit uns so schlecht redet wie wir selbst und wenn doch, dass derjenige bestimmt kein Teil unseres Lebens mehr wĂ€re. Deshalb liegt die Kunst fĂŒr ihn darin, diese Stimme oft einfach reden zu lassen und und seine Selbstzweifel nicht in den Vordergrund treten zu lassen. Philipp Maderthaner gibt offen und ehrlich zu, dass er selbst auch oft mal schlechte Tage hat, an denen kaum etwas Spaß macht und man am liebsten keinen Schritt aus dem Bett wagen möchte. 

Philipp Maderthaner auf der RealTalk-BĂŒhne

Er zeigt, dass es darauf ankommt sich dessen bewusst zu sein was man gut kann und seine ganze Energie dafĂŒr zu verwenden, in genau diesem Bereich etwas aufzubauen. Philipp Maderthaner sagt, dass sein Talent darin liegt, Kampagnen zu machen und aus diesem Grund hat er sein Unternehmen genau auf dieses Talent aufgebaut. Er ist fest davon ĂŒberzeugt, dass wenn man sich am Durchschnitt orientiert, dass man nie ĂŒber den Durchschnitt hinaus kommt. Deshalb hat er sich zum Ziel gemacht jeden Tag exzellent zu sein und nicht perfekt zu sein, denn wenn man darauf wartet bis alles perfekt ist, kommt man nie ins Handeln. 

Positiver Einfluss auf andere

Wir sollten seiner Meinung nach unsere Ziele nach dem Grundsatz definieren, was wir uns wĂŒnschen wĂŒrden, wenn wir einen Wunsch frei hĂ€tten. Dein grĂ¶ĂŸter Vorteil allen anderen gegenĂŒber liegt darin, dass es niemand genau so wie du macht. Deshalb sei einfach du selbst und genau das reicht vollkommen aus, deinen einzigartigen Weg zu gehen. Philipp Maderthaner zufolge ist die Energie mit der du vor dein GegenĂŒber trittst entscheidend, ob du das Leben des anderen positiv beeinflusst oder nicht. Das was du deinem GegenĂŒber schenkst, bekommst du doppelt zurĂŒck.

Wenn du mehr von Philipp Maderthaner hören willst, dann nutze die Chance und sei am 10.03.2022 bei seinem Online-Event „Unternehmerisch erfolgreich in einer neuen Zeit“ dabei! Mit dem Code „REALTALK“ gibt es -25% auf den Ticket-Preis!

#highfive

euer RealTalk-Team

Tipps eines 105-JĂ€hrigen

Warum ein positives Mindset wichtig ist

Japanischer Arzt, 105 Jahre alt und seine Tipps fĂŒr ein glĂŒckliches Leben:

1. GlĂŒcksgefĂŒhle sind nĂŒtzlicher als Schlaf und Essen.

Dr. Hinohara schreibt dazu: „Der Mensch gewinnt seine Energie nicht durch Essen oder Schlafen, sondern durch Spaß. Erinnern Sie sich daran, dass wir als Kinder, wenn wir Spaß hatten, vergaßen zu essen und keinen Schlaf brauchten. Das ist bei Erwachsenen nicht anders.“ Das Geheimnis der japanischen Langlebigkeit ist der maßvolle Verzehr von Lebensmitteln. Der Verzehr von Fleisch sollte begrenzt werden, zweimal pro Woche fĂŒr 100 Gramm ist genug, sagt der Arzt.

2. Plane im Voraus.

FĂŒlle dein Notizbuch mit PlĂ€nen fĂŒr die Zukunft. Gedanken sind materiell – wenn du an die Zukunft denkst, hast du keine Zeit, auf deine Vergangenheit zurĂŒckzublicken und ĂŒber deine Probleme zu trauern.

3. Verbreite das Wissen.

Shigeaki Hinohara hielt mindestens 150 VortrÀge pro Jahr. Jeder Vortrag dauerte bis zu anderthalb Stunden, und er verbrachte die gesamte Zeit im Stehen.

4. Schone dich nicht!

Körperliche AktivitĂ€t muss nicht unbedingt im Fitnessstudio stattfinden. Zu Fuß gehen, Fahrrad fahren, die Treppe statt den Aufzug nehmen – das ist viel besser als nichts. Die Couch ist der schlimmste Feind, man muss sich aktiv ausruhen.

Paulo Coelho – Der Alchimist

5. Lesen!

Lass dich von deinem eigenen Buch inspirieren. Es soll dir helfen, deinen Lebenszweck zu definieren.

6. Werte neu bewerten.

Im Streben nach materiellem Reichtum vergisst der Mensch das Wesentliche – Liebe, FĂŒrsorge, Barmherzigkeit. Ein weiser Mann sagte zu diesem Thema: „Denkt daran: Keiner weiß, wann seine Stunde schlĂ€gt. Man kann nicht alles mitnehmen“.

7. Finde einen Lehrer.

Such dir ein Vorbild. Versuche mit aller Kraft, ihn zu ĂŒbertreffen. Ein langes Leben ist wunderbar! Genieße das Leben in jeder Minute, in jedem Augenblick. Möge der neue Tag besser sein als der vorherige. Denk daran und hilf allen, so gut du kannst. Es ist nicht nötig, eine Gegenleistung zu verlangen. Am Leben zu sein ist die ultimative Bezahlung!

#highfive

euer RealTalk-Team

7 Wege, um deinem Partner deine Liebe zu zeigen

Oft vergisst man durch den stressigen Alltag seinen Liebsten zu zeigen wie gern man sie hat oder auch ihnen die WertschÀtzung entgegen zubringen die sie verdient haben. Passend zum Valentinstag am Montag haben wir dir sieben Wege aufgelistet, wie du deinem Partner deine Liebe zeigen kannst. Wenn du du das in letzter Zeit vernachlÀssigt hast, dann nutze doch diesen Tag und schenke deinen Liebsten Aufmerksamkeit und Liebe, um diese Person daran zu erinnern, wie gern du ihn oder sie hast.

1. Tue etwas fĂŒr ihn/sie, das du schon lange machen wolltest

Du wolltest ihm schon ewig beim Fußball zusehen. Du wolltest sie schon lange auf ein romantisches Dinner einladen. Dann mach das. Damit zeigst du deinem Partner, dass du dich auch an Versprechen hĂ€ltst und er wird begeistert sein.

2. Schenke ihm/ihr Zeit und Aufmerksamkeit

Ihr wohnt zwar zusammen, doch ihr seht euch eigentlich nur zum Schlafen? Das solltest du Ă€ndern. Schenke deinem Partner deine Zeit und tauscht euch aus. Zeige deinem Liebsten, dass du dich fĂŒr sein Leben interessierst. Frage nach, was ihn gerade beschĂ€ftigt. Er wird dich dafĂŒr lieben.

3. Flirte mit ihm/ihr

Der schönste Liebesbeweis: Wenn du deinem Partner weiterhin zeigst, dass er nicht selbstverstĂ€ndlich fĂŒr dich ist. Wirf ihm beim nĂ€chsten Dinner heiße Blicke zu oder streife ihn, beim Gang auf die Toilette, neckisch am Arm.

Georg beim RealTalk

4. Plane Dates fĂŒr euch

Wann hattest du mit deinem Schatz das letzte Date? Schon lĂ€nger her? Dann gönnt euch doch mal wieder was. Ein schöner langer Spaziergang in der Natur, ein Candle Light Dinner beim Lieblings-Italiener oder ein Abend im Kino lassen die Leidenschaft zwischen euch wieder sprĂŒhen.

5. UnterstĂŒtze deinen Partner in seinen Vorhaben

Egal ob neue Chancen im Job oder Herausforderungen mit seinen Hobbies. Beweis ihm deine Liebe, in dem du ihm zeigst, dass du ihn bei allem was er tut unterstĂŒtzt und das es dich glĂŒcklich macht. Denn nichts lieben Menschen mehr, als ihre Liebsten die zu ihnen stehen und die glĂŒcklich sind.

6. Schenke etwas, bei dem du an ihn/sie denken musstest

Auf dem Heimweg machst du noch einen kurzen Stop im Supermarkt. Beim Bezahlen siehst du, dass sie seinen Lieblings-Schokoriegel haben. Nimm ihn mit! Zuhause wird er dich dafĂŒr mit KĂŒssen belohnen.

7. Sage „Ich liebe dich“

Im richtigen Moment kann eben keiner ein „Ich liebe dich“ mit Taten toppen. Manchmal muss es einfach ausgesprochen werden. Solltest du also jemand sein, der seine GefĂŒhle nur ungern Ă€ußert, wird er das als doppelten Liebesbeweis empfinden.

Mit diesen sieben Tipps kannst du deinen Liebsten deine Zuneigung ausdrĂŒcken und ihnen mit Sicherheit ein LĂ€cheln ins Gesicht zaubern.

#highfive

euer RealTalk-Team

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