Filmempfehlungen – Teil 3

Und weil wir eine diebische Freude daran haben, euch zu inspirieren, gibts heute wieder neue Film-Tipps für euch. Wir sind davon überzeugt, dass die vorgestellten Filme für unendlich-große Inspiration sorgen!

#1 „Sieben Leben“

Ben verändert das Leben von sieben fremden Menschen, die sich in einer komplizierten, oder gar scheinbar ausweglosen Situation befinden. Seine eigene Weltanschauung wird völlig verändert, als er auf die überwältigend-positive Emily trifft. Doch was kann Positivität schon bewirken? Der Film zeigt uns auf eindrucksvolle Art und Weise: Alles, einfach ALLES! – und es ist großartig, vor Augen geführt zu bekommen, dass wir selbst für unsere Gedanken, unser Handeln und unsere Glaubenssätze, an die wir glauben, verantwortlich sind.

#2 „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“

Während diesem Film geht einem das Herz auf. Hachiko, ein Hund, beweist seine unendliche Treue. Doch was macht Treue so außergewöhnlich? Können wir nicht alle heute und jetzt damit beginnen, uns ehrlich, bedacht und liebevoll zu verhalten und treu, fürsorglich und gefühlvoll zu leben? Hachiko ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie zufrieden, vollkommen und glücklich Menschen miteinander leben können, wenn sie auf Neid, Egoismus und Böswilligkeit verzichten und sich genau gegensätzlich verhalten, auf sich Acht geben und sich füreinander Zeit nehmen. Die Geschichte eines Hundes, als Beispiel für Menschlichkeit – ein außergewöhnlicher und rührend-schöner Film.

#3 „Boyhood“

Der Aufbau von tiefgründigen und ehrlichen Beziehungen ist kein einfaches Unterfangen. Doch wenn du dessen Wert erkennst und solche Beziehungen anstrebst, musst du dich deiner Angst stellen, deine Gefühle zeigen und zu ihnen stehen. Bei diesem Film lässt du deine persönliche Entwicklung Revue passieren. Boyhood sorgt für ein unverwechselbares „what doesn’t kill you makes you stronger’-Feeling.

#4 „Das Beste kommt zum Schluss“

Prädikat: Großartig! Zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, teilen das selbe Schicksal. Sie schreiben eine „Bucket-List“ und führen diese gemeinsam durch. Sie erleben wundervolle Dinge gemeinsam. Der Film ist bewegend, mitreißend und einzigartig. Die glasklare Botschaft dieses Filmes: „Sei dankbar für jeden Tag.“

#highfive

euer RealTalk-Team

Wie oft lüge ich?

Wie oft lüge ich? Eine spannende Frage, nicht wahr? Mir war es gar nicht bewusst, wie oft ich eine kleine Lüge ausspreche. Erstmals dachte ich: “Ich lüge gar nicht”, bis ich eines Tages für schlappe zwei Stunden mitzählte. Die Zahl war erschreckend groß. Vor allem für welche Dinge ich gelogen habe, regte mich zum Nachdenken an.

Lügen mögen den Sprint gewinnen, aber Wahrheit gewinnt den Marathon.

Michael Jackson


Doch warum lügen wir?

Ich kann es nur für mich persönlich erklären, aber vielleicht fühlt sich auch jemand anderes im Lügennetz ertappt. Vielleicht du, liebe Leserin, lieber Leser? Ich lüge, um es mir leichter zu machen. Ich lüge, um andere aber vor allem mich selbst vor Verletzungen zu schützen. Ich lüge, um Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Anstelle von: „Ich habe keine Lust darauf, mich mit dir zu treffen“, sage ich oft: „Ich habe leider keine Zeit“. Doch tief in mir spüre ich, dass daran etwas falsch ist.


Der wahrhaftige und ehrliche Mensch.

Bei RealTalk glauben wir nicht an den „perfekten“ Menschen. Wir glauben an einen Menschen, der an sich arbeitet und sein Bestes gibt. So sollten wir das auch mit dem Lügen sehen. Wir werden nicht von heute auf morgen mit jeder Notlüge aufhören, doch wir können unser Bestes geben, diese Lügen zu entdecken und dann zu entscheiden, ob wir das wollen. Schon eine einzige ausgesprochene Wahrheit anstelle einer Lüge ist ein großartiger Gewinn. Deshalb haben wir für dich 4 Tipps vorbereitet, die dir helfen, die Wahrheit öfter als die Lüge auszusprechen:


1.) Tracke deine Lügen für zwei Stunden.
Um etwas zu verändern, muss uns zuerst bewusst werden, was wir verändern möchten. Den Meisten ist gar nicht bewusst, wie häufig sie lügen.

2.) Fange klein an.
Es ist nicht ratsam, zuallererst die großen Lügen durch die Wahrheit zu ersetzen. Starte bei den kleinsten Lügen. Wie zum Beispiel bei den Antworten zu diesen Fragen: Wie geht es dir? Hat dir das Essen geschmeckt? Hast du Lust, etwas zu unternehmen?

3.) Erzähle deinen engsten Mitmenschen davon.
Erzähle ihnen, dass du nicht mehr lügen möchtest und auf manche Dinge anders antworten wirst, wie üblicherweise. Sprich’ mit ihnen, dass sie sich nicht verletzt fühlen sollen. Du möchtest ein ehrlicher Mensch sein. Die Wahrheit tut oft weh, doch niemals so weh, wie die Lüge, die irgendwann ans Tageslicht tritt – und das wird sie. Hier eine zusätzliche Idee für dich: gestalte mit deinen Freunden eine eigene Lügen-Challenge. Im Team arbeitet es sich immer leichter.

4.) Belohne dich.
Belohne dich für die Wahrheit. Dein Gehirn wird darauf trainiert, dass du belohnt wirst, wenn du die Wahrheit sprichst. Erstelle dein eigenes System – das könnte so aussehen: Wenn ich eine Woche lang jeden Tag anstelle von drei Lügen dreimal die Wahrheit ausspreche, dann gönne ich mir … – you decide 😉

#highfive

euer-RealTalk-Team

Weiterentwicklung

Stillstand ist manchmal bequem: nichts ändert sich, niemand macht große Sprünge. Es werden harmlose Dinge gemacht wie Fernsehen oder Internetsurfing. Stundenlang wird sich etwas angesehen, was einen nicht weiterbringt. Nicht der Weiterentwicklung dient. Unseren Kopf, unseren Geist nicht nährt. Uns kurz gesagt nichts bringt. Da es aber simpel und bequem ist, zwingt es uns regelrecht zu Stillstand. Aber Stillstand sollte keine Option sein!

Wissbegierige und zielgesteuerte Menschen können sich von der Masse abheben, indem sie genau das Gegenteil ins Visier nehmen. Wenn man sich in die Welt der Weiterentwicklung begibt, öffnet sich ein riesiges Spektrum. Egal mit welcher erfolgreichen Person man spricht, man hat das Gefühl „die müssen alle vernetzt sein“, und „jeder redet über dasselbe“. Die Reise zu unseren Träumen und Zielen kann losgehen, wenn wir dies in unserem Kopf zulassen. Weiterentwicklung zieht sehr viele interessante und gleichzeitig schwierige Aufgaben mit sich. Wenn man sich stark verändert, gehen wir davon aus ins Positive, wird man garantiert Freunde nicht mehr haben, welche man früher hatte. „Freunde verlieren“ würde man denken – ist aber nicht die richtige Annahme, da es sich um keinen Verlust handelt. Viele Coaches raten ja dazu, so zu sagen „auszumisten“. Das ist ein sehr heikler Punkt, welcher vielen schwerfällt.

Ich würde es von einem anderen Blickwinkel betrachten. Ich würde nicht ausmisten, sondern überlegen, was man mit diesem/dieser FreundIn gerne unternimmt. Man kann sich beispielsweise kaum noch gut und gewinnbringend unterhalten und wächst in dieser Hinsicht nicht mehr – bleibt also solange das Treffen andauert stehen, da euer Mindset ganz unterschiedlich ist. Jedoch seid ihr aber beide z.B. gute LäuferInnen – ja, dann nichts wie los. Beim Laufen habt ihr etwas gemeinsam, deshalb kann auch ein gutes Gespräch entstehen. Wenn nicht, lauft schneller, so schnell, dass ihr keinen Atem mehr habt um zu reden. Weiterentwicklung kann auf Dauer nur durchgezogen werden, wenn man Ziele und Visionen hat. Ziele und Visionen können aber auch Druck ausüben, welcher sich nicht immer positiv auf unseren Fortschritt auswirkt.

Wir denken, dass große Ziele auch große Schritte benötigen. Dem ist aber nicht so – kleine, konstante Schritte führen zum Ziel.

Es gibt kaum Personen, die ihrem Ziel gleichmäßig nähergekommen sind. Ist es also nicht viel intelligenter, kleine und teilweise sogar einfache Schritte zu machen, die aber dafür konstant und für einen langen Zeitraum? Stetig würde man sich weiterentwickeln und wachsen, bis dieses Wachstum zur Gewohnheit wird. Ständig große Schritte zu machen halten wir nicht durch und am Ende geht es ums Durchhalten. Wir können nur scheitern, wenn wir aufgeben – ist das nicht beruhigend?

Wenn wir ein/e WeiterentwicklerIn werden möchten, brauchen wir eine starke Haut. Ein Beispiel: man geht alleine zu einer Veranstaltung wie RealTalk. Daraufhin kommt man motiviert nachhause und sieht Vieles von einem anderen Blickwinkel. Man wirkt auf sein Umfeld bedrohlich. Es entstehen Spannungen, Meinungsverschiedenheiten und man möchte einen wieder auf den Boden der Realität herunterholen. Genau das ist wiederum eine Gefahr in Richtung Stillstand, denn wenn man schwach wird und das glaubt, ändert man wieder nichts.

Falls mich jemand sucht, ich befinde mich im Wandel.

Unbekannt

Wir von RealTalk glauben, dass die Karten in so einer Zeit wie jetzt neu gemischt werden. Wir haben mehr Zeit für uns. Weiterentwicklung sollte eine wichtige Rolle spielen, da Stillstand keine Option sein sollte. Wir hoffen, dir mit diesem Beitrag einen Anstoß gegeben zu haben.

#highfive

euer RealTalk-Team

Fokus – Eine bewusste Entscheidung zum Erfolg

Du hattest bestimmt schon einmal ein Ziel vor Augen, das du unbedingt erreichen wolltest, stimmts? Was hast du dann gemacht? Akribisch geplant und hart dafür gearbeitet? Oder einfach abgewartet, bis es sich von selbst erfüllt hat? Die Antwort liegt auf der Hand, aber ist es uns wirklich immer so glasklar? Wenn du auch ein großes Ziel vor Augen hast oder eines suchst, und dich nebenbei fragst, was die Antwort mit einem bekannten Kinderbuch zu tun hat, dann behalte den Fokus und bleibe dran – es zahlt sich aus.

Nähern wir uns dem Ganzen langsam an. Nicht umsonst stammt das Wort Fokus ursprünglich von der ,,Feuerstätte‘‘ ab. Diese bildete über Jahrtausende den Mittelpunkt, um den sich die Menschen versammelten. Auch heute ist der Fokus noch die eine Sache, die in der Mitte, im Zentrum, steht. Im Zentrum deiner Aufmerksamkeit – das sollte sie zumindest.

Wir leben jedoch in einer Zeit, in der es enorm herausfordernd ist, seinen Fokus zu bewahren. Vielleicht wird es gerade deshalb immer wichtiger? Tagein, tagaus werden wir mit neuen und noch wichtigeren Informationen getriggert, die wir keinesfalls verpassen dürfen. Stell dir vor, du würdest einen Tag lang nicht mitbekommen, was deine Freunde auf Instagram posten – ich weiß, allein die Vorstellung ist schrecklich. Aber im ernst, wir haben ständig die Angst, etwas zu verpassen, sodass wir schlussendlich das vernachlässigen, was uns wirklich voranbringt.

Das Spannende daran ist, dass jeder von uns täglich die selben 24 Stunden an Zeit geschenkt bekommt und doch sind unsere Ergebnisse so verschieden. Woran liegt das? Ist es Talent, Glück oder doch der Fokus auf eine Sache? Seine Talente zu entdecken ist enorm wichtig, aber nicht ausreichend, um dauerhaft motiviert zu bleiben und auch schwierige Zeiten erfolgreich zu meistern. Glück? Das können wir sowieso nicht beeinflussen, unsere Welt ist in Wirklichkeit viel zu komplex, um sie tatsächlich zu verstehen. Also bleibt uns noch der Fokus, dessen Bedeutung ich dir mit diesem Zitat verdeutlichen möchte: ,,Wenn die Leute wüssten, wie hart ich arbeiten musste, um meine Meisterschaft zu erlangen, würde es gar nicht so wunderbar erscheinen.‘‘.

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht richtig nutzen.

Alice im Wunderland

Von wem dieser Satz stammt? – Michelangelo, der durch seine unnachahmlichen Kunst- und Bauwerke bis heute große Bewunderung erlangt. Wir sehen also, was es benötigt, um “plötzlich” erfolgreich zu werden – jahrelangen Fokus und akribische, zielstrebige Arbeit bis ins Detail.

Nun können sich deine Gedanken wie folgt anhören: Alles recht und gut, aber wenn ich nicht weiß, worauf ich mich fokussieren soll, wie soll ich dann richtig durchstarten? Nun gut, das stimmt natürlich. In diesem Fall solltest du dich fragen, was du wirklich erreichen willst, welchen Traum du hast oder (und vor allem), was dir wahre Freude bereitet. Oft ist es eine Tätigkeit, bei der du dir leicht tust, euphorisch wirst und für einen Moment die Zeit vergisst (= in “Flow” gerätst). Ein kleiner Tipp – versuche die Lösung nicht zu erzwingen, sondern durch das Ausprobieren verschiedenster Tätigkeiten zu erleben und zu fühlen. Nicht umsonst sagte der französische Schriftsteller Nicolas Chamfort: ,,Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er nur.‘‘.

Where focus goes, energy flows.

Tony Robbins

Pure Spiritualität? Nein, da muss ich dich enttäuschen. Mein Tipp wie auch das Zitat begründen sich auf Erkenntnisse der Hirnforschung – das wäre dann wohl ein Thema für einen eigenen Artikel, daher Fokus bewahren und weiter geht’s!

Gut: Du hast nun deinen Fokus gesetzt und weißt genau, was zu tun ist, um ihn zu finden. Doch damit deine Fokussierung langfristig Früchte trägt, muss diese Tätigkeit zur Gewohnheit werden, denn wir alle kennen die Tücken des Alltags und seine kleinen Herausforderungen, die einen, schneller als gedacht, wieder aus dem Konzept bringen. Einmal nicht aufgepasst und schon starten wir wieder bei – Fokus, quo vadis? Daher möchte ich dir mit den folgenden fünf Tipps einen Leitfaden auf deinem Weg mitgeben, damit du es schaffst, deinen Fokus langfristig zu bewahren.

1. Die erste Stunde des Tages gehört dir.

Versuche erst gar nicht, nach dem Smartphone zu greifen oder sonstige Medien zu konsumieren. Konzentriere dich ganz auf dich, strukturiere deinen Tag und visualisiere deine heutigen Ziele. Das kannst du natürlich während einer Tasse Kaffee und einem kräftigenden Frühstück machen.

2. ,,Eat the frog first‘‘.

Du weißt genau, was du unbedingt erledigen musst und doch zögerst du es bis zuletzt hinaus, wenn dir die Tätigkeit Überwindung kostet, oder überaus anstrengend ist. Daher der Ratschlag, diese Sache als Erstes zu erledigen. Denn am Morgen ist dein Energiehaushalt prall gefüllt und im Nachhinein wirst du meist erkennen, dass dies gar nicht so viel Zeit in Anspruch genommen hat, wie befürchtet. Andernfalls hast du es ständig im Hinterkopf, was wiederum deinen Fokus schwächen wird.

3. ,,Think big and go small‘‘.

Es ist wichtig, dass du deinen Fokus auf ein großes Ziel setzt. Eines, das kaum erreichbar scheint. Nur so wirst du herausfinden, was für dich persönlich wirklich möglich ist und nur so kannst du dein Potenzial ausschöpfen. Dabei ist es jedoch von großer Bedeutung, kleine Schritte zu setzen! Warum? Du nimmst bei einer Treppe ja auch nicht alle Stufen auf einmal, sondern setzt einen Schritt nach dem anderen auf die Stufen. Genauso funktioniert es mit einem großen Ziel – täglich besser werden und wachsen, bis du zu der Person gereift bist, die die Fähigkeiten besitzt, das übergeordnete Ziel zu erreichen.

4. Blocke dir die Zeit.

Das Ziel oder die Sache, auf das du deinen Fokus setzt muss fest in deinem Alltag integriert sein. Sehe es wie einen Termin mit einer Person an, den du dir in deinen Kalender einträgst. So wirst du konstant besser werden und deine Vorhaben zu einer Gewohnheit formen. Falls du dich nun fragst, wie lange du dir dafür Zeit nehmen sollst: Ganz einfach – so viel wie möglich, denn so wirst du dich von anderen abheben! Eines ist jedoch noch wichtiger – fange endlich an, der beste Moment ist immer “jetzt”!

5. Bringe deine Vision auf Papier.

Vorstellung und positive Gedanken sind wichtig, aber wenn du dein gewünschtes Resultat und deine Meilensteine nicht schriftlich festhälst, wirst du sie nicht erreichen. Wie auch? Ich kann keinen Kompass setzen, wenn mir die Zielkoordinaten unbekannt sind. Halte fest, wohin du willst und lege einen Zeitpunkt fest, bis wann du dein Ziel erreicht haben möchtest. Am besten in Form eines Vision-Boards, hier genießen deine Fantasie und deine Kreativität alle Freiheiten.

Puuh, ganz schön viel Inhalt für nur ein einziges Wort. Damit du dir noch leichter tust, deinen Fokus zu setzen, breche ich es jetzt auf das Wesentliche herunter.

  • Was kann ich dieses Jahr tun, um mein Ziel zu erreichen?
  • Was kann ich diesen Monat tun, um mein Ziel zu erreichen?
  • Was kann ich diese Woche tun, um mein Ziel zu erreichen?
  • Was kann ich heute tun, um mein Ziel zu erreichen?
  • Was kann ich JETZT tun?

Gar nicht mehr so schwierig, oder?

Zum Abschluss möchte ich dir endlich mitteilen, was das Ganze mit einem Kinderbuch zu tun hat. Denn ein kurzer Ausschnitt dieser Erzählung bringt die Quintessenz verstärkt auf den Punkt.

Kannst du mir sagen, welchen Weg ich gehen soll? Das hängt davon ab, wohin du willst. Das ist mir eigentlich egal. Dann ist es auch egal, welchen Weg du gehst.

Ganz richtig, ich spreche von Alice im Wunderland und einer Entscheidung. Eine Wahl, vor der wir alle stehen. Welchen Weg schlagen wir ein? Ohne diese bewusste Entscheidung können wir keinen Fokus setzen, der uns die Möglichkeit verschafft, durch konsequentes Handeln Großartiges zu erschaffen. Auch wenn wir uns hierbei niemals sicher sein können, dass wir die beste Wahl getroffen haben, kann ich dir sagen, dass es in diesem Moment sicherlich die richtige Entscheidung war. Hör auf dein Gefühl.

#highfive

euer RealTalk-Team

Filmempfehlungen – Teil 2

Hier folgt der zweite Teil unserer Filmempfehlungen. Es handelt sich wieder um drei beeindruckende Filme, die sich um unser Herzens-Thema „Persönlichkeitsentwicklung“ drehen. Viel Spß beim inspirieren lassen!

#1 „Forrest Gump“

Der Mensch, der aus dem Herzen handelt und seinem Herzen folgt, kann alles erreichen, was er sich wünscht. Die Message ist klar: Mache das, was du gerne machst, so wirst du erfolgreich und glücklich. Das Leben liebt dich und wird dich belohnen, wenn du aus reinem Herzen handelst und der Welt deinen persönlichen Mehrwert schenkst.

#2 „Good Will Hunting“

Will ist ein Genie. Doch er wurde vom Leben lange geprügelt, was Spuren hinterließ. Der Film beweist, dass in jedem von uns etwas Geniales steckt – also auch in dir! In dir steckt etwas, was dich einzigartig macht. Bei Will ist es insbesondere seine Intelligenz. Dank seiner Intelligenz könnte er aus seinem unglücklichen, unerfüllenden Leben problemlos ausbrechen – doch er zögert. Er zögert aus Angst. Angst, seine eigene Komfortzone zu verlassen. Und wie passend, dass einige unserer Sprecher schon sagten: Ohne Angst kannst du nicht mutig sein. Wird Will seinen Mut unter Beweis stellen? Schau’ dir den Film an und tauche in das Leben von Good Will Hunting ein.

#3 „Into the Wild“

Christopher schlägt einen anderen, einen unüblichen Weg ein. Er reist nach Alaska und stellt sich all seinen Herausforderungen. So trifft er auf viele interessante Menschen, die ihn auf verschiedene Weisen prägen. Christopher ist in seiner Rolle ein regelrechtes Vorbild und eine Inspiration, da er nicht auf andere hört und das macht, was ihm sein Inneres sagt. „Wenn du etwas im Leben willst, dann nimm’ es dir!“ als Leitsatz beschreibt den Film perfekt – überzeuge dich selbst!

Viel Spaß beim Ansehen!

#highfive
euer RealTalk-Team

Eine Reise ins Innere

Ein indisches Sprichwort besagt: “Manchmal musst du über den Berg steigen, damit der Weg weitergeht.” Dieses Sprichwort passte bei mir wie die Faust auf’s Auge. Ich gab mein Vertriebler-Dasein auf und stellte mir die Frage: „Was will ich wirklich?“. Drei Monate brannte sich diese Frage durch jede einzelne meiner Gehirnzellen. Meine Lösung, und gleichzeitig ein Verrat an meine Seele, war der Beginn eines Studiums. Sportwissenschaften. Meine Oma drängte mich zu einem Studium, damit etwas „Gescheites“ aus mir wird. Drei Wochen sah meine Seele zu, doch dann war Schluss damit. Während einer Vorlesung stand ich auf und schrie: „Für was lernen wir das denn alles?“. Ich traf eine Entscheidung. Kein Verrat an meine Seele mehr. Wie es der Zufall so will, befand ich mich eine Woche später auf einem Sessel und lauschte einem jungen, inspirierenden Mann. Rowin Höfer. Er ging zwei Jahre zu Fuß durch die Welt. Mann, hat mich das gepackt. Ich verkaufte mein Auto, rasierte mir die Haare ab, kaufte einen Schlafsack und buchte meinen Flug nach Neuseeland. Dem wohl weit entferntesten Land Österreichs. Es gab kein Zurück mehr. Ich hab mich entschieden und war entschlossen.

„Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.“

Kurt Tucholsky

Die Wochen zum Abflug glitten so dahin. Ich spürte keine Angst, nur reine Freude. Dann ging es los. Wien -> Frankfurt -> Dublin -> Sydney -> Auckland (Neuseeland). Doch in Sydney passierte es.

Die Angst klopfte nicht nur an meiner Tür, sie rannte sie regelrecht ein.

Meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt: „Ich will zurück! Was mache ich denn überhaupt in Neuseeland? Wie sieht mein Plan aus? Habe ich denn überhaupt einen?“. Und genau dort, dort wo die Angst am allergrößten war, geschah der perfekte „Zufall“. Ein Mann Mitte 30 und leicht alkoholisiert setzte sich im Flugzeug nach Sydney neben mich. Er fragte: „Was machst du, wenn du aus dem Flieger steigst?“. Meine Antwort: „Fuck, ich habe keine Ahnung!“. Wiederum seine Antwort: „Dann schlaf die ersten Tage einfach bei mir und meiner Mutter.“. Und so startete das Wunder meiner Reise.

Manchmal dürfen wir einfach nur auf das Leben vertrauen, denn das Timing des Lebens ist meist perfekt. Die Dinge, die ich auf sechs Kontinenten und in zwei Jahren voller Reisen lernen durfte, sind folgende:

Ich habe festgestellt, wie wenig man wirklich benötigt, um glücklich zu sein. Hand aufs Herz: Wollen wir nicht an den meisten Tagen einfach nur glücklich sein? Einfach in der Sonne liegen und ein kühles Getränk zu uns nehmen? Das Reisen hat mich Dankbarkeit gelehrt. Dankbarkeit für die kleinen Dinge. Ein Bett. Wasser aus dem Wasserhahn. Ein tolles Umfeld. Essen. Natur.

Auf der ganzen Welt findest du einzigartige Menschen, Freunde. Auf jedem Kontinent gibt es unzählige fantastische Leute. Sei ein liebenswürdiger Mensch und Gleichgesinnte werden deinen Weg kreuzen.

Jede Reise erweitert deinen Horizont auf eine bewundernswerte Weise.

Mutig kann nur der sein, der Angst verspürt. Ein Sprung ins kalte Wasser ist gar nicht immer so kalt, wie du es dir ausgemalt hast. Bei jeder Reise lernst du dich ein Stück besser kennen. Du bekommst einen Überblick was dir wirklich wichtig ist.

#highfive

euer RealTalk-Team

Inspirierende TED-Talks

Lasst uns die durch diese Ausnahmesituation gewonnene Freizeit sinnvoll nutzen. Das World-Wide-Web bietet unzählige Möglichkeiten zum Zeitvertreib! Ein YouTube-Channel, der uns inspiriert, ist TED-Talk. Dieses Format beschäftigt sich nicht nur mit den kraftvollen Themen der Persönlichkeitsentwicklung, sondern regt zudem mit den Videos zum Nachdenken an! Diesmal spendet unser ganzes Team seine Lieblingsvideos für euch:

The surprising habits of original thinkers | Adam Grant

https://www.youtube.com/watch?v=fxbCHn6gE3U

“Umso mehr schlechte Ideen du hast, desto erfolgreicher wirst du. Thomas Edison tüftelte an einer ekligen Puppe und erfand dann das Licht. Bach und Mozart haben die meisten Musikstücke gespielt, Leonardo Da Vinci brauchte 16 Jahre, um Mona Lisa zu zeichnen. Es ist gut zu denken, dass dein Produkt heute noch schlecht ist, doch das bedeutet, dass du nachdenkst und experimentierst.“

von unserem Georg

What makes a good life? Lessons from the longest study on happiness | Robert Waldinger

https://www.youtube.com/watch?v=8KkKuTCFvzI

“Mr. Waldinger erzählt, was ihm eine über 75-jährige (!) Studie gezeigt hat. Befragt wurden mehr als 700 Männer unter anderem zu den Thematiken Arbeit, Familienleben & Gesundheit. In dieser Studie gehts um die Haupt-Lebensziele, was uns Menschen wirklich glücklich macht. Es gibt Antworten auf diese Fragen: Mehr als 80% antworteten, sie wollen reich oder berühmt werden – doch macht uns das wirklich glücklich?“

von unserem Philipp

Start with why – How great Leaders inspire action | Simon Sinek

https://www.youtube.com/watch?v=u4ZoJKF_VuA

„Simon Sinek ist einer der Vordenker des “Warums”. Er stellte schon vor 10 Jahren in seinem TED-Talk die eine Frage, die viele ,,Millennials‘‘ heute beschäftigt: Warum? Durch seine horizonterweiternde Darbietung wird ersichtlich, was erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet. Bei ihm stehen nicht Wachstum und Geld im Vordergrund – sondern der Zweck. Was das alles mit dem eigenen Glauben, der Motivation und dem Sinn der Sache zu tun hat – seht selbst.“

von unserem Stefan

How to stay calm when you know you’ll be stressed | Daniel Levitin

https://www.youtube.com/watch?v=8jPQjjsBbIc

„Dieser TED-Talk erklärt, wie man Fehler vorbeugen oder verhindern kann – vorauszudenken ist ein Schlüsselelement. Mir gefällt der Vortrag, weil er realitätsnah ist und ich mich oft angesprochen fühlte. Der Talk hat mir wieder gezeigt, dass man selbst für das, was einem im Leben passiert, verantwortlich ist.“

von unserem Johannes

You don’t find happiness, you create it | Katarina Blom

https://www.youtube.com/watch?v=9DtcSCFwDdw

„Glückseligkeit ist eine Fähigkeit, die wir trainieren können – mir hat dieser TED-Talk besonders gefallen, da mir klar wurde, dass man etwas tun kann und tatsächlich “seines Glückes Schmied” ist. Sich “healthy habits” anzueignen ist der erste Schritt und so eine Gewohnheit wäre z.B. jemandem etwas Nettes zu schreiben. Wenn wir beginnen, verständnis- und liebevoll zu anderen und zu uns selbst zu sein, so kreieren wir glückliche “Aktionen”, die zu einem positiven Leben führen.“

von unserer Eva

The power of vulnerability | Brené Brown

https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o&t=88s

„Dieser TED-Talk hat mich deshalb inspiriert, da er mir gezeigt hat, was für eine Stärke es ist, sich in unserer Gesellschaft verletzlich zu zeigen. Es öffnet dir neue Möglichkeiten und einen neuen Zugang zu dir selbst.“

von unserer Nathalie

Plus-size? More like my Size | Ashley Graham

https://www.youtube.com/watch?v=xAgawjzimjc

“Menschen, die andere zur Selbstliebe aufrufen sind wunderbar! Mit dem Umstand, wie unsere Gesellschaft Schönheit definiert, konnte ich mich noch nie anfreunden. Schönheit wird hauptsächlich an Äußerlichkeiten gemessen, obwohl diese klarerweise absolut subjektiv ist. Hast du ein GUTES Herz, dann bist du ein SCHÖNER Mensch, so sehe ich das. Ob Ashley Graham, ich, oder jede andere Person auf Erden ein gutes Herz hat, ist wohl nicht von Körperform oder Gewicht abhängig.“

von unserer Andrea

Never, ever give up | Diana Nyad

https://www.youtube.com/watch?v=Zx8uYIfUvh4

„Folgende Dinge passieren mit mir, wenn ich mir diesen TED-Talk anhöre: Zuerst wird mir klar, wie viel diese Frau macht, schafft und ist, dass ich nicht bin und dann fühle ich mich kurz schlecht, wegen des Vergleichs. Doch nur zwei Sekunden später leuchte ich auf, weil ich erkenne, was alles zu schaffen ist! Zuletzt will ich nur Eines: die Welt umreißen und meine Herzensprojekte angehen!“

von unserem Chris

Auf den Geschmack gekommen?

Sucht euch auf YouTube den jeweiligen Talk heraus und hört euch noch ganz viele andere inspirierende Worte von inspirierenden Menschen an. Viel Spaß dabei!

#highfive
euer RealTalk-Team

Altes loslassen

Step by Step

Loslassen ist definitiv nicht leicht. Loslassen ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen passiert. Mentales Loslassen ist wie die stürmischen Wellen im Meer – ein ständiges Auf und Ab und manchmal scheint einfach kein Ende in Sicht. Doch irgendwann legt sich der Sturm und Ruhe kehrt ein. Es ist ein Prozess, der Selbstreflexion, Zeit, Mut und auch Liebe für sich selbst erfordert.

Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.

Buddha

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich nur allzu gut, wie schwer es sein kann, sich von etwas, oder von jemandem, mental zu lösen. Vielleicht befindest du dich, während du das gerade liest, in einer ähnlichen Situation. Du nimmst dir fest vor, endlich loszulassen. Das Alte, das dir nicht guttut, endlich hinter dir zu lassen. Davon wollen wir meistens dann nicht nur uns selbst, sondern auch andere, überzeugen. Denn wenn man es laut ausspricht, muss es ja auch wirklich ernst sein, nicht wahr? Doch nach einer Weile merkst du, dass es doch nicht so einfach ist, wie zuerst erwartet. Oft machen wir uns selbst vor, loslassen zu wollen und in Wahrheit halten wir in unserem Inneren nach wie vor an dieser Sache fest. Wir verspüren weiterhin Hoffnung und wollen diese nicht aufgeben. Man macht sich selbst Vorwürfe und ärgert sich darüber, dass es einfach nicht klappen will. Folglich kommt, was kommen muss: unser alter Kumpel, die Frustration. Dazu gesellt sich auch noch der dadurch entstehende Stress, der sich auf die mentale und auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt.

Warum fällt es uns so schwer, sich loszulösen?

Wir tendieren dazu, Situationen unter Kontrolle haben zu wollen. Diese abzugeben erfordert enorm viel Kraft und jede Menge Mut. Oftmals ist es auch deshalb schwer loszulassen, da wir nicht akzeptieren wollen, dass es nun endlich an der Zeit ist, eine Veränderung durchzuziehen. Die Akzeptanz der aktuellen Situation ist ein wichtiger Schritt in die Richtung des Loslassens. Du musst nicht damit einverstanden sein, du musst es auch nicht gut finden – doch manchmal kannst du etwas nicht verändern und musst es so sein lassen wie es ist – so schwer es auch sein mag. „Es ist, wie es ist – und das ist okay. Du kannst die Situation nicht ändern.“ – ein Satz, der mir geholfen hat und den ich mir immer wieder gesagt habe, wenn das Thema Loslassen erneut Präsenz in meinem Leben gewonnen hat. Du kannst die Situation vielleicht nicht ändern, aber Eines kannst du sehr wohl: Ändern, wie du auf Situationen/Menschen/Umstände reagierst und wie du damit umgehst. Du hast es in der Hand, ob du ewig in Trauer und Wut lebst, oder ob du bereit bist, Kontrolle abzugeben, um dir selbst endlich wieder Glück zu erlauben.

Auch wenn dir deine Gedanken einen Streich spielen und dir einreden, dass du es gar nicht verdient hast, glücklich zu sein, kann ich dir eines versichern: Du hast es verdient! Hör’ nicht auf deine Gedanken – du bist nicht, was du denkst! Manchmal lügen die Geister in deinem Kopf. Du musst deinen Gedanken nicht immer Glauben schenken. JEDER MENSCH hat es verdient, glücklich zu sein und sich frei zu fühlen. So auch du.

Lass’ all diese Wut, diesen Ärger, die Trauer, die Schuldgefühle und die Zweifel los und sage dir in deinen Gedanken: „Ich bin es wert.“  Erkenne, wie wertvoll du bist. Manchen von uns fällt es leicht, etwas gehen zu lassen, andere kämpfen hart dafür. Das ist okay. Jeder von uns ist unterschiedlich. Doch wir können voneinander lernen und Hilfe annehmen. Deshalb möchte ich mit dir teilen, was mir beim Loslassen geholfen hat und immer noch hilft.

Nathalie’s Tipps

Mein wichtigster Tipp: Gib dir selbst Zeit und höre auf, dich mit anderen zu vergleichen! Stress’ dich nicht, weil andere schneller über etwas hinwegzukommen scheinen. Wir sehen zwar von außen, wie sich Leute verhalten und hören was sie sagen, dennoch haben wir keinen Einblick in ihr Inneres und wissen somit auch nicht, was tatsächlich in ihnen vorgeht. Gehe dein eigenes Tempo und konzentriere dich auf dein Empfinden.

Finde dein Warum! Warum willst du loslassen? Was hat dich in erster Linie dazu bewogen? Warum tut es dir nicht gut, weiter festzuhalten? Schreibe deine Beweggründe auf, sodass du immer nachlesen kannst, weshalb du dich dazu entschieden hast. Hole dir dieses Warum immer wieder in Erinnerung, wann immer du es brauchst.

Lege dir am Besten ein Notizbuch an und nutze es, um deine Gedanken niederzuschreiben. All meine Gefühle, Zweifel und auch Hoffnungen aufzuschreiben, hat mir über Monate hinweg sehr geholfen. Probiere es aus – du wirst dich danach leichter fühlen. 

Lass’ Gefühle zu. Es ist okay, wenn du dich nicht gut fühlst. Es ist okay, wenn du Tage erlebst, an denen du einfach nur wütend, traurig oder verwirrt bist. Auch diese Tage sind meiner Meinung nach wichtig. Gib’ dir die Zeit, um die Gefühle zu spüren und zu benennen und versuche dann, sie anzunehmen. Versuch’ dich nicht in den Gefühlen zu verlieren und ihnen zu viel Macht zu geben. Oftmals versuchen unsere Gedanken, uns zu täuschen. Vergiss’ nicht – du bist nicht, was du denkst!

Sprich’ mit anderen. Denke nicht, dass deine Probleme oder Gedanken unwichtig wären. Scheue dich nicht davor, Freunde, Familie, oder auch Fremde, um Rat zu bitten. Du musst nicht alles mit dir selbst ausmachen. Es ist okay, Hilfe bei anderen zu suchen. Sich verletzlich zu zeigen ist tatsächlich keine Schwäche – es ist eine enorme Stärke! Nutze sie.

Dance it out! Stress kann mit Musik und Tanz sehr gut abgebaut werden. Man denkt nicht nach und erlaubt seinem Körper, sich frei zu machen. Glaub’ mir – hemmungsloses Tanzen hilft wirklich, um das Loslassen zu fördern. Glaubst du nicht? Probier’ es aus!

Songcontest! Egal ob lauthals, schief aber dennoch mit Leidenschaft – Singen hilft ebenfalls, um Sorgen loszuwerden. Du singst dabei all deinen Frust von deiner Seele und aus deinem Körper. Worauf wartest du? Mach’ deinen Lieblingssong an und dreh’ ordentlich auf!

Glaube nicht was du denkst, sondern denke was du glaubst.

Dr. Manfred Winterheller

Es gibt viele Strategien und vermutlich muss jeder, die für sich passende entdecken. Meine Beispiele und Blickwinkel sollen dir als Anregung dienen. Und ich hoffe, dass sie auch dir dabei helfen, endlich loszulassen.

Kennst du selbst Strategien, die du gerne mit uns teilen möchtest? Schreib’ sie bitte in die Kommentare ☺

#highfive
euer RealTalk-Team

Lasst uns das gemeinsam begreifen

„Manchmal muss man stehenbleiben, auf Pause drücken und durchatmen, um wieder zu Kräften zu kommen.“ Mit diesen kraftvollen Worten beginnt Lars Amend seinen Facebook-Beitrag zum aktuellen Corona-Thema, welcher uns bei RealTalk berührt. Darum möchten auch wir uns, fern von jeder Panikmache und frei von weiteren negativen Informationen, dazu äußern – mit einem gewiss anderen Statement zu dieser Thematik.

“Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst.”

Leo Tolstoi

Mutter Erde zwingt uns momentan, sie mit Samthandschuhen zu behandeln. Wir drücken auf Pause: viele Vorhaben stehen still, Freundschaften und der soziale Kontakt werden stark eingeschränkt und unzählige Menschen haben Angst um ihre Gesundheit, oder gar um ihre Existenz. Doch wie können wir nach dieser Krise stärker daraus hervorkommen? Die Antwort ist einfach und doch so komplex. Es beginnt beim Menschen selbst. Es beginnt bei dir. Du kannst das Beste daraus machen. „Mach das Beste draus“ hören wir so oft – allzu oft geht es beim einen Ohr rein und beim anderen wieder hinaus. Doch wenn wir uns das wirklich zu Herzen nehmen und erkennen, dass es an uns liegt, dass wir wirklich das Beste daraus machen können, dann fangen wir an zu verstehen, welch große Bedeutung diesem Satz tatsächlich zukommt.

Wir haben in der Hand, wie wir mit uns umgehen, wie wir mit anderen umgehen und wie wir, last but not least, mit unserer schönen Mutter Erde umgehen. Wenn wir bewusst leben, uns selbst und anderen gegenüber aufrichtig sind und vor allem die Natur in ihrer Schönheit, in ihrer Fülle und in ihrer Großzügigkeit respektieren, so leben wir besser. Und der größte Vorteil, der sich unweigerlich daraus ergibt, ist, dass wir in einer besseren Welt leben. Die Nachteile, die durch diese Pause entstehen, können ebenso positiv genützt werden: Vorhaben, die stillstehen, müssen zwar so akzeptiert werden. Gleichzeitig können neue Ideen entstehen und wachsen, die, wenn auch gerade dadurch bedingt, später umgesetzt werden können. Wahre Freundschaften können entdeckt werden und man kann lernen, zu vertrauen. Dem Leben zu vertrauen, denn es wird auf uns geschaut. Uns kann nichts passieren – nie, nichts.

Lasst uns gemeinsam begreifen, welch’ Geschenk wir mit dem Leben erhalten haben, denn dann kann wahre Wertschätzung, Dankbarkeit und Vollkommenheit gedeihen.

In dieser Zeit ist es nicht nur wichtig, sein Immunsystem zu stärken bzw. aufrechtzuerhalten, sondern es ist ebenso wichtig, seinen Kopf mit Positivität zu nähren. Denn das tut uns gut und das ist genau das, was zählt.Der Natur tut diese Auszeit vom Menschen bereits gut, daher tun wir tagtäglich etwas Gutes – ist es nicht schön, sich dessen bewusst werden zu dürfen?

#highfive
euer RealTalk-Team

Filmempfehlungen – Teil 1

Wir haben uns etwas Besonderes für euch einfallen lassen! Mit diesem Beitrag erhaltet ihr drei Filmempfehlungen, die einen starken Bezug zur Persönlichkeitsentwicklung pflegen. Ihr erfährt, warum wir diese Filme für gelungen halten & sind stark davon überzeugt, dass für wir kraftvolle Filme für euch ausgewählt haben. Lasst euch inspirieren und motivieren! Weitere Teile, mit weiteren unglaublichen Filmen, folgen!

#1 „Der Pfad des friedvollen Kriegers“

In seinem schwächsten Moment findet der friedvolle Krieger zu seiner wahren Größe. Folgende Worte beschreiben den friedvollen Krieger: kraftvoll, weise und genial. Es handelt sich um eine wahre Geschichte. Ein Grund mehr, uns damit zu auseinanderzusetzen. Ein beeindruckender Film, der auch dich zum Nachdenken bringen wird.

#2 „A Beautiful Mind“

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.“ Dieses Sprichwort trifft auf den Film „A Beautiful Mind“ zu. Viele Höhen und Tiefen, die auch wir tagtäglich erleben, bildet dieser Streifen ab. Prädikate: Spannend, inspirierend und sehenswert.

#3 „Das Streben nach Glück“

Eine weitere, wahre Geschichte. Es scheint so, als wäre Chris am Tiefpunkt. Doch ihn packt ein unaufhaltsamer Ehrgeiz, sich und seinen Sohn, mit dem er auf sich alleine gestellt ist, aus dieser Lage zu befreien. „Never give up“ ist die Grundaussage dieses Filmes und er animiert auch uns dazu, niemals aufzugeben. Mit Willenskraft und Durchhaltevermögen erzielt man sogar in der aussichtslosesten Situation beachtliche Erfolge. Wir müssen eigenständig die Initiative ergreifen, um unser Leben so zu gestalten, wie wir es haben wollen. Es liegt in unserer Hand.

Viel Spaß beim Ansehen! Mache doch ein Foto von deinem Filmeabend und lass’ uns an deiner inspirierenden Reise teilhaben indem du uns verlinkst – wir freuen uns drauf!

#highfive
euer RealTalk-Team