3 Wege Zeit zu sparen, auf die du niemals gekommen wärst!

3. September 2021 // Lesezeit: 2 Minuten

Wir kommen ins Büro und sagen zu allem Ja und Amen. Wir haben verlernt Nein zu sagen, Prioritäten zu setzen und uns ja keinen Fuß auszureißen.

Aber damit ist nach diesem Blogartikel Schluss. Aus! Basta! Finito!

1.) Nein sagen

Du musst dir deine Zeit nehmen! Jeder von uns kennt den Spruch: “Wenn ich mal XY, dann mache ich Z. Doch dieser Tag kommt anscheinend nie, weil es immer etwas Dringendes zu tun gibt. Deshalb müssen wir lernen, Nein zu sagen. Nein zu Aufgaben, Nein zu neuen Möglichkeiten, Nein zu Personen. Sonst sind wir nur Hampelmänner, die zu allem Ja sagen, obwohl wir Nein meinen.

Zu jeder fremden Sache, zu der wir Ja sagen, sagen wir Nein zu einer Sache von uns. Deshalb wäge das Ja zu jemanden immer ab und überprüfe, ob es dir wirklich wert ist.

Umsetzung: Übe in ganz kleinen Sachen. Dich fragt jemand ob du etwas zu trinken magst und normalerweise sagst du immer Ja? Sage diesmal Nein.

2.) Delegieren

Auch wenn du kein Chef bist kannst du Aufgaben delegieren. Bitte deinen Partner, Freunde oder Verwandte um einen Gefallen, um Zeit zu sparen.

Ihr könnt euch auch ein “Gegengeschäft” überlegen. Du erledigst eine Tätigkeit, die dir leicht und deinem Freund schwer fällt und umgekehrt erledigt dein Freund eine Tätigkeit für dich, die ihm leicht fällt.

Schiebe vor einer neuen Idee nicht gleich ein Nein, sondern denk darüber nach und werde kreativ, wie du Dinge delegieren kannst. Glaub’ uns – so wirst du zum Meister deiner Zeit!

PS: Falls du eine Putzfrau für zu Hause hast, delegierst du bereits einen Teil deines Haushalts 😉

Umsetzung: Fange an, kleine Bitten an die Menschen in deiner Umgebung zu verteilen.

3.) Prioritäten setzen

Wir sind in die Sucht der Dringlichkeit gefallen. Wir machen dauernd nur noch Dringendes und lassen Wichtiges (das vielleicht noch nicht dringend ist) außen vor. Dringende Dinge zu erledigen gefällt uns. Wir kommen uns wichtig vor und es scheint, als würden wir die ganze Zeit etwas abhaken. Die knallharte Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Denn die wichtigen Sachen bleiben auf der Strecke und wir kommen unserem Ziel nicht näher.

Deshalb ist es so wichtig, die Dinge zu priorisieren, die wichtig sind (und nicht nur dringend).

Umsetzung: Überlege dir bei jedem To-Do: “Bringt mir die Erledigung der Aufgabe etwas in 10 Minuten, 10 Monaten und 10 Jahren?” Damit enthüllst du, wie wichtig die Aufgabe wirklich ist.

#highfive
euer RealTalk-Team

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