3 Phasen der Veränderung

14. August 2021 // Lesezeit: 2 Minuten

Du würdest total gerne etwas verändern, doch die Zeit vergeht und nichts passiert. Du fragst dich immer wieder was dich eigentlich davon abhält und du bewegst dich einfach nicht vom Fleck. Solltest du dich gerade angesprochen fühlen, unbedingt weiterlesen! Wir haben die 3 Phasen der Veränderung für dich aufgelistet und diese Zeilen werden dir Mut machen deine Veränderung durchzuführen! 

Phase 1: Erkennen 

Du wirst dir bewusst, dass etwas in deinem Leben nicht stimmig ist. Ist es ein Gefühl des Unwohlseins bzw. eine Unzufriedenheit die dich seit längerer Zeit begleitet? Mach dir keinen Stress und nimm dir immer wieder Zeit zum Nachdenken, um die Ursache dieses Gefühls zu erkunden. Schlaflose Nächte, Hautirritationen oder Probleme mit deiner Verdauung die absolut nichts mit dem zu scharfen Chilli von vorgestern zu tun haben? Spätestens dann, wenn dein Unbehagen sich negativ auf deine Gesundheit auswirkt und dein Körper dir schon sehr eindeutige Signale sendet, herrscht allerhöchste Eisenbahn etwas an deiner derzeitigen Situation zu verändern. 

Phase 2: Entscheiden 

Nachdem du der Sache auf den Grund gegangen bist und du weißt WAS du verändern möchtest geht es darum WIE du das tust. Sprich: jetzt kommt der Zeitpunkt an dem bewusste Entscheidungen getroffen werden. Je nachdem welcher Entscheidungstyp du bist richtet sich die Dauer dieser Entscheidungsphase. Die impulsiven Entscheider werden sich mit diesem Schritt in eine Veränderung nicht lange aufhalten, ganz im Gegenteil dafür die Personen, für welche das Thema Sicherheit eine große Rolle spielt. Beide Herangehensweisen sind absolut in Ordnung, das wichtigste ist, dass am Ende des Tages eine bewusste Entscheidung getroffen wird. 

Phase 3: Umsetzen  

Wenn dir die gewünschte Veränderung ein echtes Bedürfnis ist, wird dir die Umsetzung leichter fallen als gedacht, dennoch ist dieser Schritt der wohl härteste. Meistens ist die Umsetzungsphase im ersten Moment etwas negativ und sie ist oft begleitet von einer eher unangenehmen “Übergangsphase” (z.B.: Job kündigen, Beziehung beenden usw.). Eine kleine Hilfestellung zur Überwindung deines inneren Schweinehunds: Die 3 Monate Kündigungsfrist im Job werden wahrscheinlich anstrengend. Das halbe Jahr Fernbleiben von gemeinsamer-Freundeskreis-Feiern nach dem Beenden deiner Beziehung werden ziemlich sicher uncool. In diesem Moment scheint dir die Situation so furchtbar, dass du denkst ob es das überhaupt wert ist. Denk immer daran: Was sind 3 oder 6 Monate aufgerechnet auf dein ganzes Leben? Genau. Gar nichts. 

Veränderungen sind nicht immer einfach, manchmal verlangen sie uns alles ab. Lass dir deswegen trotzdem nicht den Mut nehmen Dinge zu verändern die dich nicht glücklich machen! Go for it – du schaffst es!!!!!!

#highfive

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